Samstag, 15. Mai 2021

Exhibitionist am Germersheimer Bahnhof: Mann onaniert im Auto

8. Juli 2018 | Kategorie: Kreis Germersheim

Symbolbild Pfalz-Express

Germersheim  – Am Freitagmorgen teilte eine 31-jährige Fußgängerin der Polizei mit, dass sie am Bahnhof in Germersheim von einem Autofahrer verfolgt werde, der auf dem Fahrersitz sitzend onanierte.

Eine Polizeistreife überprüfte sofort das Fahrzeug. Darin saß ein 43-jähriger Mann aus dem Landkreis Karlsruhe – und der hatte nichts weiter als ein  T-Shirt an.

Als er die Beamten sah, bedeckte der Mann sein Glied mit einem Handtuch. Er wurde zur Polizeiinspektion gebracht. Gegen den 43-Jährigen wird jetzt ein Strafverfahren eingeleitet. (red/pol)

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3 Kommentare auf "Exhibitionist am Germersheimer Bahnhof: Mann onaniert im Auto"

  1. Odradek sagt:

    4 MiIlliarden Menschen auf diesem bizarren Planeten haben einen Penis. Aber wenn man mal einen sieht, sind alle ganz aus dem Häuschen.

  2. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Der Penis ist nicht das Problem. Es kommt darauf an, was Mann damit macht. Und das hier ist ekelhaft.

    Seit drei Jahren gibt es eine Epidemie solcher Vorfälle unter denen vor allem Kinder, Mädchen uund Frauen leiden müssen. Einige haben es nicht überlebt.

    Wenn sich dann in Kandel ein Herr Nitsche hinstellt und uns das als neu Normalität verkaufen will, kommt mir die Galle hoch.

  3. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Kommentar zum Vorfall in Weilheim/Bayern:

    „Ich bin der Vater von einem der Mädchen an diesem Stand.
    Der Artikel ist fast richtig, bis darauf, dass fast alle der 8 Mädchen 11 Jahre alt sind und er mehrere Mädchen sexuell belästigt hat. Vielleicht sollte man noch dazu sagen, dass die einzige, die bei der Polizei angerufen hat, eines der Mädchen war. Die, die es gesehen haben, sollen doch jetzt bitte so viel sein und bei der Polizei aussagen. Wenn nicht, sollten sie soviel Anstand haben und sich selbst anzeigen wegen unterlassener Hilfeleistung. Vielleicht sollte man in dieser Situation mal daran denken, wie die Mädchen danach psychisch damit zu kämpfen haben.“

    Dennis Nitsche in Kandel:
    „In den Kommunen gibt es da gar kein Problem mehr im Moment.“

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