Dienstag, 25. Februar 2020

Der Spendenerlös der Aktion „Hochzeitswingert“ geht an die Kinder- und Jugendfarm Landau

3. Dezember 2013 | noch keine Kommentare | Kategorie: Landau

Thomas Pfaffmann, Simon Klöttschen und Caroline Bieberstein (zwei Helfer der Kinder- und Jugendfarm), Dagmar Flörchinger (1. Vorsitzende des Kinder- und Jugendfarm Landau e.V.), Andreas Flörchinger (Beisitzer des Kinder- und Jugendfarm Landau e.V.), Sozialdezernent Bürgermeister Thomas Hirsch und Standesamtsleiter Leander Völlinger bei der Spendenübergabe (v.l.n.r.). Im Hintergrund lässt sich bereits die zukünftige Gartenkultur erahnen.
Foto: stadt-landau

Nußdorf. Einen Scheck in Höhe von 700 Euro konnte jetzt Bürgermeister Thomas Hirsch, gemeinsam mit Leander Völlinger, Leiter des Standesamtes der Stadt Landau und Thomas Pfaffmann vom Weingut Theobald Pfaffmann in Nußdorf an die Kinder- und Jugendfarm Landau übergeben.

Das Geld ist der Spendenerlös der Aktion „Hochzeitswingert“, die bereits im Jahr 2003 ins Leben gerufen wurde. „Ich freue mich, dass die Aktion auch nach rund zehn Jahren noch ein voller Erfolg ist und von den Brautpaaren gut angenommen wird“, betonte Hirsch.

Auch Völlinger und Pfaffmann freuten sich, dass im Jahr 2012 wieder eine solch große Summe zusammen gekommen ist und damit die Kinder- und Jugendfarm auf dem zukünftigen Landesgartenschaugelände unterstützt werden kann.

Bei der Aktion können Brautpaare und bereits verheiratete Ehepaare eine Patenschaft für zwei Rebstöcke im „Landauer Hochzeitswingert“ übernehmen. Die Patenschaft für zwei Rebstöcke der Sorte Auxerrois kostet jährlich 51,50 Euro. Ein Euro davon kommt einem gemeinnützigen Zweck zugute. Einen Euro je Patenschaft spendet das Nußdorfer Weingut Theobald Pfaffmann zusätzlich.

Die Vorsitzende des Kinder- und Jugendfarm Landau e.V., Dagmar Flörchinger, bedankte sich stellvertretend für alle Vereinsmitglieder und Helfer für die großzügige Spende.

Das Geld werde für die anstehenden Arbeiten auf dem Gelände der Kinder- und Jugendfarm verwendet. Momentan entsteht eine Gartenkultur mit einheimischen Wildkräutern und -pflanzen, Obst und Gemüse sowie Bäumen, Sträuchern und Hecken. Hier können die Kinder und Jugendlichen Nutzpflanzen von der Saat bis zur Ernte kennen lernen und daraus selbst Produkte, wie Tee, Seife und Cremes herstellen.

„Auf unserem Gelände gibt es noch viel zu tun. Wir freuen uns daher über jede Unterstützung und jede helfende Hand“, so Flörchinger, die sich trotz des nasskalten Novemberwetters regelmäßig mit fleißigen Helfern trifft um das Gelände weiter zu gestalten. (stadt-landau)

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