Mittwoch, 19. Juni 2019

Wirtschaft

Daimler und BMW wollen Uber Konkurrenz machen

18. Juni 2019 | Von

Die Autokonzerne Daimler und BMW wollen über ihre Tochterfirma Free Now künftig die US-Firma Uber direkt angreifen. „Deswegen erweitern wir unser Angebot und werden jetzt auch Mietwagen mit Chauffeur anbieten“, sagt der designierte Free Now-Chef Eckart Diepenhorst der Wochenzeitung „Die Zeit“. Der neue Service werde in diesem Sommer starten. Er tritt damit in direkte Konkurrenz
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Verband: 420.000 VW-Kunden beteiligen sich an Musterklage

15. Juni 2019 | Von

Wolfsburg – Der Musterfeststellungsklage gegen den VW-Konzern haben sich nach Angaben des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV) mittlerweile 420.000 VW-Kunden angeschlossen, die sich als geschädigt im Dieselskandal ansehen. „Die riesige Teilnahme hat uns selbst überrascht“, sagte der Chef des Verbandes, Klaus Müller, der „Rheinischen Post“ unter Berufung auf Zahlen des Bundesamtes für Justiz. Für die erste Gerichtsverhandlung
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Drohnen-Vorfälle an Flughäfen bleiben folgenlos

15. Juni 2019 | Von

Berlin  – Der Präsident des Flughafenverbands ADV, Stefan Schulte, fordert mehr Anstrengungen bei der Aufklärung von Drohnen-Vorfällen an deutschen Flughäfen. „Die Täter hinter den jüngsten Vorfällen in Frankfurt und München hat man nicht gefunden“, sagte Schulte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Die Flughäfen nehmen die Vorfälle sehr ernst. Die Flughäfen fordern seit Jahren eine Registrierungs- und
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Altersvorsorge: Mini-Rente für Millionen Deutsche?

14. Juni 2019 | Von

Eine Anfrage im Bundestag hat es an den Tag gebracht: Über elf Millionen Deutsche verdienen heute so wenig, dass ihnen im Alter ein Leben auf Mindestniveau droht. Sie werden mit ihrer zukünftigen Rente voraussichtlich nicht über die Grundversorgung von durchschnittlich 814 Euro hinauskommen. Konsequenz: Die private Vorsorge ist wichtiger als je zuvor. Ein Drittel der
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Versteigerung von 5G-Frequenzen beendet – Provider zahlen fast 6,6 Milliarden Euro

12. Juni 2019 | Von

Bonn  – Die Versteigerung der sogenannten 5G-Frequenzen ist am Mittwoch nach 52 Tagen zu Ende gegangen. Das teilte die Bundesnetzagentur am Abend mit. Mit 2,2 Milliarden Euro investiert die Deutsche Telekom am meisten in die begehrten Lizenzen. Vodafone kaufte für 1,9 Milliarden Euro ein, Telefónica für 1,4 Milliarden Euro und der Newcomer Drillisch bot immerhin
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Wirtschaft hält neues Einwanderungsgesetz für unwirksam

8. Juni 2019 | Von

Berlin  – Das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz, das die Große Koalition am Freitag beschlossen hat, wird den Mangel an Fachkräften in der deutschen Wirtschaft nicht beheben können. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Nachrichtenmagazins Focus bei Wirtschaftsverbänden in 14 verschiedenen Branchen. Allein in der Pflegebranche fehlten bis zu 150.000 Mitarbeiter, sagte Johanna Knüppel, die Sprecherin des
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Bundestag bringt Einwanderungsgesetz auf den Weg

7. Juni 2019 | Von

Berlin  – Der Bundestag hat das erste Einwanderungsgesetz für Deutschland auf den Weg gebracht. In einer namentlichen Abstimmung stimmten am Freitagmittag 369 Abgeordnete für das Fachkräfteeinwanderungsgesetz der Bundesregierung. 257 Parlamentarier stimmten dagegen, Enthaltungen gab es keine. Das Gesetz richtet sich vor allem an Menschen aus Drittstaaten. Mit der Neuregelung soll die Erwerbsmigration aus Staaten außerhalb
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EU-Mitgliedsländer entschärfen schwarze Liste für Geldwäschestaaten

7. Juni 2019 | Von
verschiedene Euroscheine

Brüssel  – Das Vorhaben der EU-Kommission, Geldwäscheländer auf eine schwarze Liste zu setzen, droht unter anderem am Widerstand Deutschlands zu scheitern. Der Rat der EU-Staaten hatte im März einen ersten Vorschlag abgelehnt, weil die 23 für die Liste vorgesehenen Staaten nicht rechtzeitig konsultiert worden seien, berichtet der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe. Die EU-Kommission lenkt
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BGH: Werbegaben durch Apotheken bei Rezepteinlösung unzulässig

6. Juni 2019 | Von

Karlsruhe  – Apotheken dürfen ihren Kunden beim Erwerb von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln keine geringwertigen Werbegaben mitgeben. Entsprechende Mini-Geschenke und Gutscheine seien wettbewerbsrechtlich unzulässig, urteilte der erste Zivilsenat des Bundesgerichtshofs (BGH), der unter anderem für Ansprüche aus dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb zuständig ist, am 6. Juni. Konkret ging es in dem Prozess um zwei Verfahren.
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VW verzeichnet 20.000 Vorbestellungen für neues Elektroauto

4. Juni 2019 | Von

Wolfsburg – Die Nachfrage nach dem ID.3, dem ersten VW-Elektroauto aus der neuen ID-Serie, übertrifft die Erwartungen des Herstellers. „Wir haben die Marke von 20.000 Vorbestellungen übersprungen“, sagte Jürgen Stackmann, Vertriebsvorstand der Marke VW, dem Fachdienst „Tagesspiegel Background Mobilität & Transport“. 30.000 ID.3 zum Stückpreis von knapp 40.000 Euro hatte VW als „First Edition“ für
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Studie: Jedem fünften Rentner droht in Zukunft Altersarmut

29. Mai 2019 | Von

Berlin- Das Risiko von Altersarmut in Deutschland wird einer Studie zufolge wegen des sinkenden Rentenniveaus ansteigen. Laut der Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), über die das „Handelsblatt“ berichtet, gelten aktuell rund 17 Prozent der über 65-Jährigen als armutsgefährdet. Der Anteil könnte bis zum Jahr 2045 auf 21 Prozent steigen. Als armutsgefährdet gelten demnach
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Fiat Chrysler und Renault prüfen Zusammenschluss

27. Mai 2019 | Von

Amsterdam/Boulogne-Billancourt  – Die Autokonzerne Fiat Chrysler und Renault prüfen aktuell eine Fusion. Beide Unternehmen bestätigten am Montagvormittag entsprechende Medienberichte. Fiat Chrysler teilte mit, dass man Renault ein entsprechendes Angebot gemacht habe. Das fusionierte Unternehmen soll demnach jeweils zu 50 Prozent den Eigentümern von Fiat Chrysler und Renault gehören. Mit der Fusion würde der drittgrößte Autohersteller
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Millionenklage gegen Volkswagen vor Scharia-Gericht

26. Mai 2019 | Von

Dschidda – Volkswagen droht juristischer Ärger in Saudi-Arabien. Ein ehemaliger Bentley-Vertragshändler hat beim Handelsgericht von Dschidda Klage gegen den Wolfsburger Konzern eingereicht, wo nach Scharia-Recht entschieden wird, berichtet die „Welt am Sonntag“. Das Unternehmen eines Scheichs mache mit seiner Klage einen Schaden von rund einer Milliarde saudischen Riyal (240 Millionen Euro) geltend, weil Bentley auf
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Preise von Billigfliegern weiter gesunken

17. Mai 2019 | Von

Berlin  – Die Preise von Low-Cost-Anbietern für Flüge ab Deutschland sind im Frühjahr 2019 im Vorjahresvergleich gesunken. Lagen die Preise für 2018 zwischen 53 und 117 Euro, liegt die Spanne 2019 bei 50 bis 106 Euro, berichtet der „Spiegel“. Dies zeige eine Analyse des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Für den untersuchten Stichtag
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Stimmung auf deutschem Windmarkt trübt sich ein

17. Mai 2019 | Von

Berlin – Weltweit ist die Stimmung auf dem Windmarkt positiv, nur in Deutschland trübt sie sich deutlich ein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Marktforschungsinstitutes Windresearch und der Windmessee WindEnergy Hamburg. Das „Handelsblatt“ berichtet darüber. Die über 4.000 befragten Windunternehmen aus aller Welt bewerten die internationale Situation ihrer Branche in diesem Jahr besser als
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Studie: Digitalisierte Unternehmen stellen mehr Mitarbeiter ein

16. Mai 2019 | Von

Stark digitalisierte Unternehmen haben in den vergangenen Jahren im Durchschnitt mehr Mitarbeiter eingestellt als weniger digitalisierte Firmen. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor. Demnach haben in den Jahren 2015 bis 2017 rund 62 Prozent der stark digitalisierten Unternehmen zusätzliche Mitarbeiter eingestellt. Dagegen haben nur rund 44
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EU-Kommission verhängt Geldbußen in Milliardenhöhe gegen fünf Banken

16. Mai 2019 | Von

Brüssel  – Die EU-Kommission hat gegen fünf Banken Geldbußen in Höhe von insgesamt 1,07 Milliarden Euro wegen der Beteiligung an zwei Kartellen verhängt. Bei den Kartellen ging es um den Devisenkassahandel mit insgesamt elf Währungen, teilte die Brüsseler Behörde am Donnerstag mit. Mit dem ersten Beschluss wurde demnach eine Geldbuße von insgesamt 811,2 Millionen Euro
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Kabinett bringt Azubi-Mindestlohn auf den Weg

15. Mai 2019 | Von

Berlin  – Die Bundesregierung hat die Pläne von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) für einen Azubi-Mindestlohn auf den Weg gebracht. Das Kabinett beschloss am Mittwoch eine entsprechende Novelle des Berufsbildungsgesetzes. Azubis sollen demnach ab 2020 eine Mindestausbildungsvergütung erhalten. Zunächst soll diese im ersten Ausbildungsjahr monatlich 515 Euro betragen. 2021 soll sie sich auf 550 Euro, 2022
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Oettinger: Europa ist „Deutschlands Schutzschild“ gegen Trump

15. Mai 2019 | Von

Brüssel – EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) sieht die EU als Schutzschirm gegen US-Präsident Donald Trump. „Der Schutzschild Deutschlands ist der europäische Binnenmarkt. Wenn man gegen die Deutschen Strafzölle erhebt, schlagen die Europäer zurück“, sagte Oettinger der „Rheinischen Post“. Dann hätten die Amerikaner Probleme, in den europäischen Binnenmarkt mit 510 Millionen Menschen zu kommen. „Das überlegt
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EuGH: Arbeitgeber müssen Arbeitszeit messen

14. Mai 2019 | Von
Glasfassade an einem Bürohaus

Die EU-Mitgliedstaaten müssen Arbeitgeber dazu verpflichten, Systeme einzurichten, mit denen die tägliche Arbeitszeit gemessen werden kann. Das geht aus einem Urteil der Europäischen Gerichtshofs vom Dienstag hervor. Arbeitgeber müssen demnach verpflichten werden, ein „objektives, verlässliches und zugängliches System“ einzurichten, mit dem die von einem jeden Arbeitnehmer geleistete tägliche Arbeitszeit gemessen werden könne. Es obliege den
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Azubi-Mindestlohn startet ab 2020 mit 515 Euro im Monat

13. Mai 2019 | Von

Berlin  – Die Bundesregierung macht den Weg frei für einen Mindestlohn für Auszubildende. Azubis sollen ab 2020 eine Mindestausbildungsvergütung von 515 Euro pro Monat im ersten Ausbildungsjahr erhalten, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe  unter Berufung auf das Bundesbildungsministerium. In den Folgejahren soll sich die Ausbildungsvergütung weiter erhöhen – im Jahr 2021 auf 550 Euro, ein
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CO2-Emissionen in der EU im Jahr 2018 gesunken

8. Mai 2019 | Von

Luxemburg  – Die CO2-Emissionen aus der Verbrennung fossiler Energieträger sind in der EU im Jahr 2018 gegenüber dem Vorjahr um 2,6 Prozent gesunken. Das teilte das EU-Statistikamt Eurostat nach einer Schätzung am Mittwoch mit. Sie machen rund 80 Prozent der gesamten EU-Treibhausgasemissionen aus. Die Emissionen werden von vielen Faktoren, wie beispielsweise klimatischen Bedingungen, wirtschaftlichem Wachstum,
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Home24 sagt Möbelhaussterben voraus

5. Mai 2019 | Von

Berlin – Der börsennotierte Onlinehändler Home24 rechnet mit einer Konsolidierung im deutschen Möbelhandel. „Wir werden in den kommenden Jahren ein ausgeprägtes Möbelhaussterben sehen“, sagte Vorstand Marc Appelhoff der „Welt am Sonntag“. Die Branche dünne aus, allen voran in Deutschland. Für Appelhoff hat das klassische Geschäftsmodell mit dem großen 30.000-Quadratmeter-Palast auf der grünen Wiese ausgedient. „In
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Ausbaupfad 2040: „Raus aus den Fossilen Brennstoffen Steinkohle, Öl und Erdgas“

30. April 2019 | Von

Landau. Bei ihrem April-Energie-Stammtisch am 25. April in Landau, hat die „Initiative Südpfalz-Energie e.V. (ISE e.V.)“ den Ausbaupfad 2040 vorgestellt. Bei den fast 30 Teilnehmern aus Handwerk, Industrie und Wissenschaft waren auch junge Leute von „Fridays for Future“ dabei. Wolfgang Fedderken, Dr. Gerhard Lausterer und Wolfgang Thiel von ISE e.V. haben ein Konzept entwickelt, wie
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Junge Leute verschwenden besonders viele Lebensmittel

28. April 2019 | Von

Berlin – Junge Menschen im Alter von 14 bis 19 Jahren werfen in Deutschland bedenkenloser Lebensmittel weg als Konsumenten aller anderen Altersgruppen. Das ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage, über die die „Welt am Sonntag“ berichtet. Dieses Verhalten steht in eklatantem Widerspruch zum klimapolitischen Engagement von Schülern und anderen Jugendlichen im Rahmen der Bewegung „Fridays for
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Ölpreis klettert nach US-Drohung auf neues Jahreshoch

22. April 2019 | Von
Stock Exchange in New York in der Wallstreet

New York- Der Ölpreis ist am Montag auf ein neues Jahreshoch geklettert. Für ein Fass der Nordsee-Sorte Brent wurden über 74 US-Dollar bezahlt, über drei Prozent mehr als am Tag zuvor und so viel wie seit dem Herbst letzten Jahres nicht mehr. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor angekündigt, die Ölexporte aus dem Iran ab Anfang
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Der Handel mit Devisen: Wie funktioniert das Trading?

21. April 2019 | Von

Auch bei privaten Händlern ist der Devisenhandel heutzutage ziemlich beliebt. Dieser erfolgt auf der Basis von Währungspaaren, die aus zwei unterschiedlichen Währungen bestehen und zusammen einen Kurs für Devisen bilden. Dabei wird beim Forex-Trading die eine Währung gegen die andere gehandelt. Worauf basiert sich das Trading mit Devisen? Der Handel von Devisen funktioniert auf der
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Bahn-Betriebsräte schlagen wegen Schienennetz Alarm: Brandbrief an Minister Scheuer

20. April 2019 | Von

Berlin- Die Betriebsräte der Deutschen Bahn sind in großer Sorge. „Auch 25 Jahre nach der Bahnreform ist die Schieneninfrastruktur des Bundes weiter dramatisch unterfinanziert und hat aus unserer Sicht einen besorgniserregenden Zustand erreicht“, schreiben die Arbeitnehmervertreter der DB Netz in einem Brandbrief an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU). Man appelliere deshalb „dringend an die politisch Verantwortlichen,
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Zentralbanken kaufen Gold

17. April 2019 | Von

Der Goldkauf stieg 2018 spektakulär an, angeführt von den Zentralbanken der Welt, die ihre physischen Käufe um 651,5 Tonnen erhöhten. Das sind erstaunliche 74 Prozent mehr im Vergleich zu 2017. Die Welt verbrauchte 2018 4‘345 Tonnen Gold, gegenüber 4‘159 Tonnen im Jahr 2017. Die Nachfrage nach Schmuck blieb mit 2‘200 Tonnen relativ unverändert. Die Einzelhandelsinvestitionen
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Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Ex-VW-Chef Winterkorn

15. April 2019 | Von

Braunschweig  – Im Dieselskandal hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig nach dem Teilabschluss ihrer Ermittlungen Anklage gegen den ehemaligen VW-Chef Martin Winterkorn und vier weitere Beschuldigte erhoben. Vorgeworfen werde den jeweils als Führungskräften eingestuften Personen „eine in einer einzigen strafbaren Handlung verwirklichte Mehrzahl von Straftatbeständen“, teilte die Behörde am Montagmittag mit. Insbesondere gehe es um einen besonders
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