Sonntag, 05. April 2020

Wirtschaft

Exit aus Shutdown: DIHK verlangt Planungssicherheit noch vor Ostern

4. April 2020 | Von

Berlin – Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Eric Schweitzer, hat eine klare Exit-Strategie aus dem Corona-Shutdown und Planungssicherheit für die Wirtschaft noch vor Ostern gefordert. „Wir können im Wochentakt messen, wie sich die wirtschaftliche Lage vieler Betriebe verschlechtert. Deshalb brauchen viele in der Wirtschaft schnell Klarheit zu offenen Fragen. Die Unternehmen müssen
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Der Handel in einem Aktien Demokonto

3. April 2020 | Von

Wer sich mit dem Handel von Aktien beschäftigen möchte, der sollte sich nicht überstürzt dem Echtgeldhandel zuwenden. Viele Menschen tun aber genau das, weil sie eine besonders gute und angeblich sichere Empfehlung bekommen haben. Vor allem jetzt, während viele Aktien bedingt durch den Corona-Ausbruch und durch die wirtschaftlichen Folgen herbe Kursverluste einstecken mussten, schießen angebliche
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Rufe nach Korrekturen an Globalisierung

3. April 2020 | Von

Berlin – In der Coronakrise blicken die meisten Menschen in Europa und den USA skeptisch auf die Globalisierung. Um ähnliche Krisen in der Zukunft zu vermeiden, sprechen sich 43 Prozent der Befragten für eine Reduzierung des Grads der Globalisierung bei Handel und Reisen aus, wie aus einer Yougov-Umfrage im Auftrag der „Welt“ in acht europäischen
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Autohersteller führten Krisentelefonat mit Merkel

2. April 2020 | Von

Berlin – Die Chefs mehrerer großer Autokonzerne haben einem Medienbericht zufolge am Mittwochabend rund eine Stunde mit Spitzenvertretern der Bundesregierung telefoniert. Dabei sei es um die Frage gegangen, wie die Branche aus dem seit mehreren Tagen andauernden Stillstand herauskomme, berichtet das „Handelsblatt“. An der Runde sollen neben den Autoherstellern Bundeskanzlerin Angela Merkel die Minister Olaf
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Sparkassen wollen Nachbesserungen bei Sonderkrediten in Coronakrise

2. April 2020 | Von

Münster  – Aus den Sparkassen wird der Ruf nach Nachbesserungen bei den Rettungskrediten in der Coronakrise laut. Die Präsidentin des Sparkassenverbands Westfalen-Lippe, Liane Buchholz, forderte in der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“, die Unternehmen sollten mehr Zeit bekommen, Geld zurückzuzahlen. Beim Programm der staatlichen Förderbank KfW bekommen derzeit nur jene Unternehmen ein Darlehen, die dieses voraussichtlich innerhalb
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Altmaier rechnet mit tieferem Konjunktureinbruch als in Finanzkrise

1. April 2020 | Von

Berlin  – Der Konjunktureinbruch durch die Coronakrise wird nach Einschätzung von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) etwas tiefer sein als in der Finanzkrise 2009. „Ich halte einen Überbietungswettbewerb mit schlechten Prognosen nicht für sinnvoll. Im Augenblick gehen die meisten Prognosen davon aus, dass der Wachstumseinbruch etwas schwerer sein wird als in der Finanzkrise“, sagte Altmaier der
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Studie: Coronakrise verstärkt Marktmacht von Amazon

30. März 2020 | Von
Amazon-Paket

Köln  – Der US-Handelskonzern Amazon wird im Zuge der Corona-Krise wohl seine Marktmacht in Deutschland ausbauen können. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), über welche die „Rheinische Post“ berichtet. Die aktuellen Einschränkungen des stationären Handels wegen der Corona-Krise würden dem Online-Handel generell starken Auftrieb geben, heißt es in der
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Ernährungsindustrie fürchtet steigende Lebensmittelpreise

30. März 2020 | Von

Berlin – Die deutsche Ernährungsindustrie schließt steigende Lebensmittel-Preise aufgrund der Coronakrise nicht mehr aus. „Es gibt derzeit viele Faktoren in der Lieferkette, die den Preis beeinflussen. Neben den fehlenden Erntehelfern gibt es auch in der Ernährungsindustrie und im Handel Personal-Engpässe“, sagte Stefanie Sabet, Geschäftsführerin der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE), den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Die
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Ökonomen warnen vor Einsatz des ESM in Coronakrise

30. März 2020 | Von

Berlin – Forscher des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) raten vom Einsatz des Euro-Rettungsschirms ESM in der derzeitigen Coronakrise ab. In einer Analyse, über welche die „Welt“ berichtet, haben die Ökonomen untersucht, wie die Mitgliedstaaten der EU einander in der Coronakrise finanziell gegenseitig stützten könnten. Das Ergebnis: Den Einsatz vorsorglicher Kreditlinien des Euro-Rettungsschirms ESM (ECCL)
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Empörung über Stopp von Mietzahlungen großer Firmen

29. März 2020 | Von

Berlin  – Der Deutsche Mieterbund und der Verband der Immobilien-Besitzer haben sich empört über den Stopp von Mietzahlungen für Ladengeschäfte großer Firmen geäußert. So will zum Beispiel Adidas wegen der Corona-Krise Mietzahlungen einbehalten. Auch Deichmann und H&M wollen das neue Gesetz, das kleinere Geschäfte vor dem unmittelbaren Ruin schützen soll, dafür nutzen. Justizministerin Lambrecht (SPD)
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Corona-Krise: Anträge auf Soforthilfen stark nachgefragt

28. März 2020 | Von

Berlin – Die von der Bundesregierung beschlossenen Milliarden-Hilfen für Firmen im Zuge der Corona-Krise werden stark nachgefragt. Wie eine Umfrage der „Bild“ unter den Bundesländern ergab, gingen bei den zuständigen Stellen binnen weniger Tage mindestens 360.000 Anträge auf Soforthilfe von Selbstständigen und Kleinunternehmern ein. 138,5 Millionen Euro wurden bereits zur Zahlung angewiesen. Den Großteil machen
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Datenschutzbeauftragter: System zur Corona-Bekämpfung rückständig

28. März 2020 | Von

Berlin- Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber (SPD) hat die Infrastruktur der deutschen Behörden zur Corona-Bekämpfung als rückständig kritisiert. „Das System, in dem Bund und Länder zusammenarbeiten, ist sicher nicht auf der Höhe der Zeit“, sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Deutschland hat Schwierigkeiten im digitalen Bereich.“ Das betreffe Datensammlungen und die Kommunikation untereinander. „Das funktioniert
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Corona-Antragsflut bringt Server von Landesbanken zum Absturz

27. März 2020 | Von

Berlin – Die große Nachfrage nach Hilfen im Zuge der Coronakrise hat Server von mehreren Landesbanken zum Absturz gebracht. „Hohe Server-Belastung durch Coronahilfen“ war am Freitag bereits vor 12 Uhr auf der Internetseite der Investitionsbank Berlin (IBB) zu lesen. „Aufgrund der sehr stark angestiegenen Besucherzahlen ist die Website momentan nicht erreichbar. Wir arbeiten daran, das
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Deutsche Bank rechnet wegen Corona-Krise mit Steuererhöhungen

27. März 2020 | Von

Frankfurt/Main- Die Deutsche Bank erwartet, dass die Bundesregierung mittelfristig die Steuern erhöht, um die Folgen der Corona-Pandemie finanzieren zu können. „Angesichts der sehr hohen Kosten benötigt der Staat höhere Einnahmen in den nächsten Jahren“, sagte der Chefökonom der Deutschen Bank, David Folkerts-Landau, dem Nachrichtenmagazin Focus. Es sei eine politische Entscheidung, „über welche Steuern das geschieht
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Präsident des Europaparlaments will Debatte über „Corona-Bonds“

27. März 2020 | Von

Brüssel – Der Präsident des Europaparlaments, David Sassoli, hat sich für die Einführung sogenannter Corona-Bonds ausgesprochen, um die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus-Ausbruchs zu dämpfen. „Eine Krise dieses Ausmaßes hat es seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben. Wir müssen auf eine außerordentliche Situation mit außerordentlichen Maßnahmen reagieren“, sagte der Sozialdemokrat aus Italien dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.
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Scholz: Banken müssen KfW-Kredite zügig zur Verfügung stellen

26. März 2020 | Von

Berlin  – Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat an die Banken und Sparkassen appelliert, die Anträge der Unternehmen auf KfW-Überbrückungskredite so schnell wie möglich zu bearbeiten. „Ich appelliere an die Kreditinstitute im Land, den Unternehmen zügig die KfW-Kredite zur Verfügung zu stellen“, sagte Scholz der „Rheinischen Post“. „Denn für die Firmen und Betriebe kommt es auf
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Mittelstandsverbund befürchtet Massensterben von Mitgliedsunternehmen

26. März 2020 | Von

Berlin  – Der Mittelstandsverbund, ein Verband von 230.000 mittelständischen Unternehmen aus Handel und kooperierenden Branchen, warnt vor einem Massensterben seiner Mitgliedsunternehmen in Folge der Corona-Krise. „Die Lage ist dramatisch: Möbelhändler, Textil- und Modeverkäufer, Schuhgeschäfte, Bau- und Gartenmärkte sowie viele andere fürchten um ihre Existenz“, sagte der Präsident des Mittelstandsverbunds, Eckhard Schwarzer, den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks
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Einreiseverbot für Erntehelfer: Handelsverband fürchtet gravierende Folgen

26. März 2020 | Von

Berlin – Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat vor schwerwiegenden Folgen der Regierungsentscheidung gewarnt, Saisonarbeitskräften angesichts der Corona-Krise die Einreise zu verweigern. „Die Veränderung der Weisungslage an die Bundespolizei durch das Bundesinnenministerium in Hinblick auf Saisonarbeitnehmer ist natürlich für die Aufrechterhaltung der Lebensmittellieferkette eine sehr große Herausforderung“, sagte ein HDE-Sprecher den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Die Gesundheit
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Brandenburg sieht Tesla-Werk wegen Coronakrise nicht gefährdet

24. März 2020 | Von
Ortsschild von Grünheide

Potsdam  – Brandenburgs Wirtschaftsministerium glaubt nicht, dass die geplante Fabrik des US-Elektroautobauers Tesla in Grünheide bei Berlin durch die Coronakrise gefährdet werden könnte. „Wir sind weiter sehr optimistisch“, sagte eine Ministeriumssprecherin dem „Handelsblatt“. Zudem habe man „von Tesla keine negativen Signale gehört“. Laut der Sprecherin wird derzeit trotz der Beschränkungen des öffentlichen Lebens infolge der
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IW-Studie: Klopapier wird zunehmend online bestellt

24. März 2020 | Von

Köln – Für den Onlinehandel bietet die Corona-Krise die Möglichkeit, neue Kunden zu gewinnen und Waren anzubieten, die zuvor dem stationären Handel vorbehalten blieben. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), über welche die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben) berichten, zeige, wie sich das Interesse an den typischen Corona-Krisen-Gegenständen entwickelt hat. Das Ergebnis: Nudeln seien
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Ostdeutsche Spirituosen-Hersteller liefern Alkohol an Apotheken

24. März 2020 | Von

Magdeburg – Zur Herstellung von Desinfektionsmitteln beliefern inzwischen ostdeutsche Spirituosen-Hersteller Apotheken mit Alkohol. „Wir beziehen nun reines Ethanol auch von der Spezialitäten-Destillerie Abtshof aus Magdeburg“, sagte der Inhaber der Nordpark-Apotheke in Magdeburg, Jens-Andreas Münch, der „Mitteldeutschen Zeitung“. Der Alkohol, der sonst für die Herstellung von Absinth, Gin und Likören verwendet werde, eigne sich auch für
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Kabinett bringt Corona-Hilfspaket auf den Weg

23. März 2020 | Von
Deutschlandfahne über dem Reichstag.

Berlin  – Das Bundeskabinett hat ein umfassendes Maßnahmenpaket gegen die Folgen der Coronavirus-Pandemie auf den Weg gebracht. Das teilten Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am Montagmittag in Berlin mit. Die Maßnahmen umfassen unter anderem einen Nachtragshaushalt in Höhe von rund 156 Milliarden Euro für 2020. Dafür soll zeitweilig die Grenze der
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Corona-Hilfskredite beantragen: So geht´s – KfW-Sonderprogramm gestartet

23. März 2020 | Von

Das Sonderprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für von der Corona-Krise betroffene Unternehmen ist bereits am Montag (23. März 2020) gestartet. Die Mittel für das Programm seien „unbegrenzt“, teilten das Bundeswirtschaftsministerium, das Bundesfinanzministerium und die KfW mit. Es soll demnach sowohl kleinen und mittelständischen Unternehmen als auch Großunternehmen zur Verfügung stehen. Die Kreditbedingungen seien nochmals
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Ifo: Corona-Krise kostet Deutschland Hunderte Milliarden Euro

23. März 2020 | Von

München – Nach Berechnungen des Münchener Ifo-Instituts wird die Corona-Krise Deutschland Hunderte Milliarden Euro kosten. Das Virus werde Deutschlands Wirtschaft Produktionsausfälle bescheren, Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit in die Höhe schießen lassen und den Staatshaushalt erheblich belasten, teilte das Institut am Montag mit. „Die Kosten werden voraussichtlich alles übersteigen, was aus Wirtschaftskrisen oder Naturkatastrophen der letzten Jahrzehnte
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Freiberufler fürchten Pleitewelle

22. März 2020 | Von

Berlin – Der Präsident des Bundesverbandes der Freien Berufe (BFB), Wolfgang Ewer, warnt vor einer Pleitewelle bei den rund 1,4 Millionen Freiberuflern in Deutschland. Die Corona-Krise „trifft gerade diejenigen ins Mark, die keine üppigen Rücklagen haben“, sagte Ewer dem „Handelsblatt“. „Sie werden nicht lange durchhalten können und vom Markt verschwinden.“ Mit Blick auf diese Gruppe
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Asklepios-Kliniken: Jens Spahn lässt Krankenhäuser im Stich

21. März 2020 | Von

Hamburg/Kreis Germersheim  –  Mit dem am Samstag bekannt gewordenen Gesetzentwurf zum Ausgleich der finanziellen Belastungen für die Krankenhäusern bricht Bundesgesundheitsminister Jens Spahn nach Meinung der Asklepios-Gruppe sein persönliches Versprechen und das der Bundesregierung, die auch in Krankenhäusern tätigen Ärzte, Schwestern und Pfleger in der akuten Corona-Krise umfassend zu schützen und zu entlasten. „Es ist komplett
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Unternehmens-Rettungsschirm umfasst 600 Milliarden Euro

21. März 2020 | Von
verschiedene Euroscheine

Berlin  – Der Rettungsschirm für Unternehmen infolge der Corona-Pandemie soll ein Volumen von 600 Milliarden Euro haben. Dies geht aus dem Gesetzesentwurf „zur Errichtung eines Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF)“ hervor, der am Montag vom Bundeskabinett beschlossen werden soll. So soll der Fonds einerseits Staatsgarantien für die Verbindlichkeiten von Unternehmen abgeben. Daher werde der WSF ermächtigt, „Garantien bis
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Bundesbank hält Rezession für „unvermeidlich“

21. März 2020 | Von

Berlin – Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hat vor den wirtschaftlichen Folgen der weltweiten Pandemie auch in Deutschland gewarnt. „Eine Rezession in Deutschland ist jetzt wohl unvermeidlich“, sagte der Währungshüter der „Welt“. Die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus seien aber nötig, um die Ausbreitung zu stoppen. „Jeder Einzelne ist gefordert, die sozialen Kontakte auf das Notwendigste zu
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Regierung plant Milliarden-Hilfspaket für Kleinstunternehmen

19. März 2020 | Von

Berlin  – Die Bundesregierung plant zur Bekämpfung der Corona-Krise offenbar ein milliardenschweres Hilfspaket für Solo-Selbständige und Kleinunternehmen. Das berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf eigene Informationen. Demnach sollen für die Maßnahme insgesamt 40 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt werden. Zehn Milliarden Euro davon sollen als direkte Zuschüsse vergeben werden, der Rest als Darlehen. Der Fonds
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Corona: Bundesregierung prüft Ausweitung von KfW-Hilfspaket

18. März 2020 | Von
verschiedene Euroscheine

Berlin  – Die Bundesregierung denkt laut eines Zeitungsberichts darüber nach, bei ihrem über die staatliche Förderbank KfW lancierten Hilfsprogramm stärker ins Risiko zu gehen. Die Bedingungen für die zugesagten Hilfen könnten gelockert werden, etwa indem der Staat die Haftung ein weiteres Mal erhöht: Es gebe dazu „Überlegungen“, berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Regierungskreise. Erst
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