Edenkoben. Ein Hund hilft offensichtlich schon, Angreifer abzuwehren. Diese Erfahrung konnte auch ein 17-jähriger Edenkobener machen, der am 18. März gegen 14.15 Uhr, im Bereich des Friedhofs in Edenkoben, mit seinem Hund spazieren ging.
Ihm kamen zwei männliche Personen im selben Alter entgegen. Eine der beiden Personen forderte ihn auf, seine Jacke abzugeben, ansonsten bekäme er Schläge.
Nachdem sich der Hundebesitzer weigerte, hob der unbekannte Täter seine Faust und schlug nach dem 17-jährigen.
Dieser konnte dem Schlag ausweichen und seinerseits einen Fausthieb in das Gesicht des Beschuldigten landen. Da der Hund des 17-jährigen nun anschlug, flüchteten die beiden Personen in Richtung Maikammer.
Der unbekannte Täter wird, wie folgt, beschrieben: ca.190 cm groß, schlank, drei Tage Bart, dunkle Hautfarbe, sprach gebrochen deutsch. Sein Begleiter war ca. 175 cm groß, hatte eine normale Figur und ebenfalls eine dunkle Hautfarbe.
Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Edenkoben unter der 06323 955 0 oder an jede andere Polizeidienststelle.

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„dunkle Hautfarbe“
Die von Zigeunern (oder „Sinti und Roma“? ) aus Mörlheim könnte sicher auch noch leben, hätte sie einen Hund gehabt.
„Dunkle Hautfarbe“
Mensch, das waren doch Merkels geschätzte Gäste, sie wollten nur die Jacke ausleihen. Sie gingen davon aus, daß er sich nicht wehrt, da die Deutschen Systematisch Entwaffnet wurden, um für die Goldstücke Merkels leichte Beute zu sein.(…)