Wörth – Im Jahr 013 hat die Polizeiinspektion Wörth 1998 Verkehrsunfälle bearbeitet.
Nach dem Zehn-Jahres Höchstwert aus 2012 bedeutet dies einen Rückgang von 138 Fällen. Auch bei den verletzten Verkehrsteilnehmern konnte erfreulicherweise ein Rückgang von zehn Fällen auf 264 registriert werden. Mit 317 Wildunfällen wurde jedoch erneut ein hoher, aber für die südpfälzischen Bienwaldstraßen kein ungewöhnlicher Wert bei den Unfallursachen festgestellt.
In 35 Fällen war Alkohol die Unfallursache, in sechs Fällen ein Betäubungsmitteleinfluss. Dem gegenüber stehen bei der Polizeiinspektion Wörth 198 Verfolgungsmaßnahmen bei Trunkenheits- und Drogenfahrten und 183 verhinderte Trunkenheitsfahrten.
Mit 449 Verkehrsunfällen, bei welchen sich ein Beteiligter unerlaubt von der Unfallstelle entfernte, wurde der Höchststand aus 2012 um 35 Fälle unterschritten. Die 167 aufgeklärten Fälle, bedeuten eine Aufklärungsquote von 37,3 %. Der Anteil am Gesamtunfallgeschehen liegt bei 22,4%.
Bei den Unfällen mit Verletzten sind durchweg bei Fußgängern, Radfahrern und motorisierten Zweirädern zum Teil deutliche Rückgänge zu verzeichnen. Lediglich bei der Beteiligung von Kindern wurde ein Anstieg um sechs Fälle festgestellt.
In 205 Kontrollstunden wurden fast 12.000 Fahrzeuge bei Geschwindigkeitskontrollen gemessen. Insgesamt mussten 1896 Verkehrsteilnehmer beanstandet werden.
Die Anstrengungen der Polizeiinspektion Wörth, die Hauptunfallursachen, Geschwindigkeit, Überholen und Vorfahrt, sowie Alkohol und Drogen zu bekämpfen, zeigen sich in den rückläufigen Werten der Jahresstatistik und werden auch 2014 mit gleicher Intention und Motivation weitergeführt.
Ebenso sollen weiterhin durch die Polizei durchgeführten Präventionsveranstaltungen an Schulen, Diskotheken, bei Radfahrausbildungen oder bei interessierten Mitbürgern einen großen Teil für die Sicherheit im Straßenverkehr beitragen. (PI Wörth/red)

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