
Landauer Busbahnhof
Foto: Pfalz-Express/Ahme
Landau. Das Deutschlandticket kommt. Für 49 Euro im Monat können Fahrgäste ab dem 1. Mai im gesamten Bundesgebiet Bus, Bahn und Co. nutzen. Der Vorverkauf für das Sparticket hat jetzt begonnen.
Landaus Verkehrsdezernent Lukas Hartmann wirbt für das bequeme, günstige Angebot – und macht darauf aufmerksam, dass Arbeitgeber das Deutschlandticket ihren Mitarbeitern sogar noch günstiger anbieten können.
„Für uns in Landau kommt das Deutschlandticket genau zur richtigen Zeit“, freut sich Lukas Hartmann. „Der neue Landau Takt ist ein sehr viel besserer Stadtbusverkehr als sein Vorgänger und das Umsteigen auf den ÖPNV ist damit so attraktiv wie noch nie in unserer Stadt. Dazu kommen jetzt noch die vielen Möglichkeiten durch das Deutschlandticket, das ja nicht nur hier vor Ort, sondern in ganz Deutschland in Bussen, Bahnen, S- und U-Bahnen gilt.“
Landaus Verkehrsdezernent informiert, dass die Stadtverwaltung von der besonderen Jobticket-Regelung im Deutschlandticket Gebrauch macht. Das bedeutet, dass ihre Mitarbeiter das Ticket noch einmal um 25 Prozent günstiger bekommen können. „Arbeitgeber haben mit dem Zuschuss zum Jobticket die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter besonders zu unterstützen. Das macht die Stadtverwaltung gerne und wir hoffen, dass viele Unternehmen, Behörden und Co. in Landau mitziehen. Auch das ist ein wichtiger Beitrag zu einer erfolgreichen Verkehrswende“, so Lukas Hartmann.
Das Deutschlandticket kostet 49 Euro im Monat und ist bundesweit einsetzbar. Fahrgäste können Nahverkehrsangebote wie Busse, U- und S-Bahnen sowie Regionalbahnen und Regionalexpresszüge nutzen. Dazu zählen auch sämtliche ÖPNV-Angebote in und um Landau.
Die Verkehrsunternehmen in der Region, bei denen das Deutschland-Ticket erhältlich ist, sind auf der Internetseite www.vrn.de/news/artikel/00687 gelistet.
Hier finden sich auch zahlreiche weitere Informationen des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar (VRN) rund um das Deutschland- und das Jobticket für Arbeitgeber. Wichtig: Wer ein Jahresticket beim VRN besitzt (auch ein MAXX-Ticket für Schüler) muss vorerst nichts tun. Der VRN bzw. die Verkehrsunternehmen kommen auf ihre Abo -Kunden zu und informieren automatisch über das weitere Vorgehen.

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