
Markus Söder.
Foto: dts Nachrichtenagentur
München – Der CSU-Ehrenvorsitzende Edmund Stoiber hat dazu geraten, auch im Fall eines Wahldesasters für seine Partei am Sonntag unbedingt an Markus Söder als Bayerns Ministerpräsident festzuhalten.
„Nach der bayerischen Verfassung muss vier Wochen nach der Wahl die neue Regierung stehen. Und das ist dann die entscheidende Aufgabe unseres Ministerpräsidenten“, sagte Stoiber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.
„Ein Gezerre wie in Berlin erst bei Jamaika und dann bei den GroKo-Verhandlungen kann und darf es nicht geben.“ Stoiber warnte vor einem Denkzettel für seine Partei bei der Landtagswahl am kommenden Sonntag.
„Die Auseinandersetzungen mit der CDU in der Flüchtlingspolitik hatten ihren Grund. Aber der Stil hat dem einen oder anderen nicht gefallen“, sagte er.
„Natürlich gibt es Menschen, die mir sagen, dass sie uns deshalb einen Denkzettel verpassen wollen.“ Er antworte dann immer: „Denkt gut nach! Es geht um Bayern und um unsere Landespolitik.“ Da habe die CSU gezeigt, dass sie es könne. (dts Nachrichtenagentur)

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