Samstag, 02. Juli 2022

NATO-Musikfestival-Stiftung spendet 1.000 Euro für Weihnachtsüberraschungen: Stiftungsvorsitzende Kimmel übergibt Scheck an Familienhilfe

17. Dezember 2019 | Kategorie: Südwestpfalz und Westpfalz

Die Familienhilfe freut sich über die großzügige Spende.
Foto: kl

Kaiserslautern. Obst, Lebensmittel, dazu das ein oder andere Stückchen Schokolade – so sieht der Inhalt der Weihnachtsbeutel aus, den die Mitarbeiterinnen des Sozialpädagogischen Beratungs- und Betreuungsdienst (SBBD) der Stadt Kaiserslautern derzeit für bedürftige Familien zusammenpacken.

Diese Woche überreichte ihnen die NATO-Musikfestival-Stiftung einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro, mit dem sie erneut diese weihnachtliche Gabe finanziert. „Es war und ist uns ein Anliegen, Kindern, Jugendlichen und Familien in Not gerade zur Weihnachtszeit etwas Freude in ihren oft sorgenbelasteten Alltag zu bringen“, so die Stiftungsvorsitzende Bürgermeisterin Beate Kimmel, die zusammen mit den beiden Stiftungsvorständen, Major Florian Blank und Kulturreferatsleiter Christoph Dammann, die Spende überreichte.

Die NATO-Musikfestival-Stiftung, die im Jahr 2003 ins Leben gerufen wurde, hat es sich zur Aufgabe gemacht, soziale, karitative und gemeinnützige Einrichtungen und Projekte zu unterstützen.

Sie leistet dies mit den Erträgen aus den Konzerten des Formates „Jazzbühne meets NATOJazz“ in der Fruchthalle. Dabei stehen die Jazzbühnen-Mitglieder Michael Lakatos, Martin Preiser und Stefan Engelmann zusammen mit verschiedenen Gästen aus internationalen NATO-Jazz-Formationen unentgeltlich auf der Bühne.

Hierfür bedankten sich die Vorstandsmitglieder der NATO-Musikfestival-Stiftung, da ohne das große Engagement der Musiker „die Spenden und finanziellen Zuwendungen in dieser Form nicht möglich wären.“

Katharina Rothenbacher-Dostert, Direktorin des Referates Jugend und Sport, sowie Gertrud Stahl, Gruppenleiterin des SBBD, freuten sich über die Spende. Derzeit betreuen die sozialpädagogischen Fachkräfte 30 Familien mit fast 70 Kindern. Die Familien werden dabei unter anderem bei Erziehungsfragen und der Bewältigung von Alltagsproblemen sowie im Kontakt mit Ämtern und Institutionen unterstützt.

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