
Boris Johnson und Angela Merkel.
Foto: dts Nachrichtenagentur
Berlin – Der neue britische Premierminister Boris Johnson ist am Mittwochabend von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin zu seinem Antrittsbesuch mit militärischen Ehren empfangen worden.
Laut Planung sollten in dem anschließenden gemeinsamen Gespräch „die bilateralen Beziehungen, europapolitische und internationale Themen“ im Mittelpunkt stehen. Hauptthema dürfte aber der Brexit sein.
Johnson ist seit dem 24. Juli Premierminister des Vereinigten Königreichs und galt schon vor dem Referendum im Jahr 2016 als Wortführer eines Austritts aus der Europäischen Union. Er hatte in den letzten Wochen für den 31. Oktober einen harten Brexit angekündigt, sofern es zu keinem Austrittsabkommen kommt.
Zuletzt waren aus dem Umfeld Johnsons aber auch wieder sanftere Töne zu hören gewesen. In einem Brief an EU-Ratschef Donald Tusk sagte er zu, er wolle einen Austritt aus der Europäischen Union mit Abkommen, forderte aber gleichzeitig die Streichung der verlangten Garantieklausel für eine offene Grenze in Irland – des sogenannten „Backstops“. Das lehnt die EU ebenfalls wie die Bundeskanzlerin bislang ab.
Merkel sagte auf einer Pressekonferenz in Berlin, man müsse sich dann eben bemühen, eine Lösung innerhalb von 30 Tagen zu finden.
(dts Nachrichtenagentur/red)

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Keine Beiträge zur aktuellen Situation mit Grossbritanien, wenn ein Messer im Spiel wäre, würde sich die Hetzfraktion mit Beiträgen wieder überschlagen. … es ist wirklich süß, wie wenig unsere AfD-Schreiberlinge sich für die wichtigen Themen interessieren.
HH, in Großbritanien kocht gerade das Thema Epstein und Prinz Andrew hoch. Prinz Andrew soll des öfteren mit Epstein um die Blöcke gezogen sein, bzw. desen Pädophilen Hochburg in der Karibik besucht haben. Es wird logischerweise heftig dementiert. Das Königshaus ist unanatastbar, oder?
Zum Thema: Mußte Merkel bei der Nationalhymne wieder zittern? Konnte sie stehen oder musste sie sitzen? Diese beiden Laienschauspieler auf dem Titelbild sind die wichtigen Themen für Sie. Für andere Menschen ist die Bundelsiga wichtig oder die Lindenstraße. Bei allen drei ist dies lediglich ABlenkung.
Ihr Kommentar ist übrigens Hetze pur. Ach noch ne Frage: Warum nutzen sie Stasi/SED Worte?
„Wir schaffen das!“ – und dann das Gesicht von Merkel! Well done, Boris!