
Quelle: pixabay.com
„Was im Grunde jeder weiß, der sich damit beschäftigt, bestätigt nun auch der Bundesrechnungshof: Die grüne Energiewende kostet astronomische Summen und führ zu einer teuren und instabilen Energieversorgung.
Da nachts bei Windstille keine regenerative Stromerzeugung möglich ist, müssen zusätzlich zur
Windkraft- und Photovoltaik-Infrastruktur, teure Gaskraftwerke errichtet werden, die mit teurem LNG-Gas betrieben werden. Wir haben also unsere Wiesen, Wälder und Meere mit teuren Anlagen
verschandelt, die im Zweifelsfall keinen Strom liefern. Und zusätzlich brauchen wir konventionelle Kraftwerke, um diese Ausfälle zu kompemsieren, die dann doch wieder CO2 in die Luft blasen.
Gleichzeitig hat man letztes Jahr die CO2-armen Kernkraft stillgelegt und wird deswegen zukünftig Strom aus französischen Kernkraftwerken importieren. Die gleiche Leute, die die Atomkraft verteufeln fordern nun Atombomben für die EU … Die Ampleregierung hat sich von Logik und Vernunft längst verabschiedet!
Übrigens deckt Österreich seine Erdgasbedarf noch immer mit russischem Gas, das trotz Krieg über die Ukraine kommt und wesentlich billiger sein dürfte als das LNG unserer Freunde aus den USA.
Es sind die Freunde, die mutmaßlich die Nordstream-Pipeline in die Luft gejagt haben, was die beste
Bundesregierung aller Zeiten nicht weiter interessiert hat.
Der Bundesrechnungshof schreibt wörtlich: „Hohe Strompreise stellen ein erhebliches Risiko für den
Wirtschaftsstandort Deutschland und die Akzeptanz der Energiewende in der Bevölkerung dar.
Bereits heute steht die Bezahlbarkeit der Stromversorgung in Frage.“
Und weiter: „Zugleich sind weitere Kostensteigerungen des Energiesystems absehbar.“
Quelle:
https://www.bundesrechnungshof.de/SharedDocs/Downloads/DE/Berichte/2024/energiewende-volltext.pdf?__blob=publicationFile&v=4
S. 33
Ich warte nun darauf, dass der Bundesrechnungshof vom Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft wird, wie fast jeder, der die irre Politik der Ampelregierung kritisiert.
Währenddessen macht ein Industriebetrieb nach dem anderen in Deutschland dicht, weil der Energiepreis ein wesentlicher Faktor im internationalen Wettbewerb ist. Das gefeierte EU-Vebrennungsmotorenverbot bis zum Jahr 2030 wird übrigens fallen, weil es ohne Verbrenner nicht geht.
Nur gut, dass wir unsere Verbrenner-Entwicklung bereits stillgelegt habe, während China gegenwärtig die meisten Verbrennerpatente anmeldet!“
Gerold Keefer
Bad Bergzabern

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