
Sabine Luppert zeigte aufrüttelnde Bilder des rumänischen Hundemassakers, das bereits begonnen hat.
Fotos: Ahme
Landau. Der Tierschutz hat viele Facetten- beleuchtet werden sie jedes Jahr anlässlich des Welttierschutztages in Landau. Nach dem Motto „Wenn ihr nicht zu uns kommt, dann kommen wir zu euch“ wollen sich Tierschutzorganisationen präsentieren und machen Werbung für sich und ihre Ziele, so auch am 28. September.
Beim Welttierschutztag tun dies immer mal wieder ganz unterschiedliche Organisationen. Schon seit dem ersten Tierschutztag in Landau ist das Tierheim Maria Höffner dabei, die Hundeschule Göcklingen informierte zum zweiten Mal über Hundeerziehung, die Tierheilpraxis Simone Reber, neu dabei, vertritt naturheilkundliche Verfahren bei Tieren.
„Kaninchenhaltung mit Herz und Verstand“ ist das Ziel, welches sich die Kaninchenhilfe zum Motto gemacht hat. Anna Halmburger demonstrierte dies mit einem informativen Stand und einer Außenanlage, wie sie eigentlich sein sollte. Auch das Thema Flugpatenschaften wurde aufgegriffen.
Die wenigsten Leute wissen über die Möglichkeit, mit dem Flugzeug Tiere, die nach Deutschland vermittelt wurden, ein- und auszuchecken. Problem- und kostenlos ist das für den Flugpaten, das Tier, ob Katze oder Hund, wird in Deutschland von den neuen Besitzern mit großer Freude empfangen. „Dieses Gefühl etwas Gutes getan zu haben, ist es schon Wert“ sagt die Chronistin, die schon öfters als Tierpatin unterwegs war.
Grausame Bilder und ein Lichtkreuz: Sabine Luppert mit dem Verein Schüler für Tiere, Kandel, konfrontierte die Besucher mit der gegenwärtigen Situation der rumänischen Straßenhunde.
Am 10.September 2013 wurde per Eilbeschluss festgelegt, dass Rumäniens Straßenhunde getötet werden dürfen. Vor ein paar Tagen hat das Rumänische Verfassungsgericht die Massentötung von Straßenhunden in Tierheimen nach 14 Tagen für verfassungskonform erklärt.
Am 6. Oktober soll eine weitere Abstimmung bzw. die definitive Gesetzgebung schriftlich durch das Verfassungsgericht in Bukarest bekannt gegeben werden. „Zur aktuellen Stunde ist die rumänische Bevölkerung aufgrund manipulierter Medieneinflüsse und nicht reflektiertem Menschenverstand zu keinerlei Empathie in der Lage und in eine Art Mordlust verfallen“, schreibt zum Beispiel die „Tierhilfe Hoffnung e. V. Innerhalb Rumäniens sei das Töten der Hunde nun zu einem Volkssport von verschiedenen Menschen geworden. Die Grausamkeiten die momentan den Hunden angetan würden, überstiegen jegliche Vorstellungen.
Der Verein Schüler für Tiere prangerte deshalb mit einer erschütternden Bilddokumentation diese Grausamkeiten an und bittet alle tierlieben Menschen sich mit Petitionen an entsprechende verantwortliche Stellen zu richten (Infos unter www.schueler-fuer-tiere.de) und www.tierhilfe-hoffnung.de
Auch Minister Alexander Schweitzer hatte einen Abstecher über den Stiftsplatz gemacht und holte sich bei der Organisatorin einige Infos zu diesem regelmäßig wiederkehrenden Landauer Tierschutztag. (desa)

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Rumänen sollte man alle an Raubtiere verfüttern!!!!
Scheißvolk!!!
Tierschutz fängt beim Essen an….go veggie.