Berlin – Die Koalition hält auch nach dem jüngsten Anschlag in Kabul an Abschiebungen nach Afghanistan fest.
„Es gibt Provinzen und Distrikte, in denen die Lage vergleichsweise sicher und stabil ist und in denen Millionen Menschen ihrem Alltag nachgehen“, sagte Unionsfraktionsvize Stephan Harbarth. So lange seien auch innerstaatliche Fluchtalternativen vorhanden.
Auch SPD-Innenexperte Burkhard Lischka sieht „relativ sichere“ Gegenden in Afghanistan. Er forderte zugleich die Bundesländer dazu auf, ihre Rückführungspraxis zu vereinheitlichen.
„Wir sollten uns – auch im Interesse unserer eigenen inneren Sicherheit – darauf beschränken, Gefährder und schwere Straftäter abzuschieben“, sagte Lischka. (dts Nachrichtenagentur)

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Drehtür-Effekt, solange die Außengrenzen nicht zu sind:
Junger Afghane drohte Nürnberger Polizei
„In einem Monat bin ich eh wieder hier und bringe Deutsche um“
http://www.focus.de/politik/deutschland/junger-afghane-drohte-nuernberger-polizei-in-einem-monat-bin-ich-eh-wieder-hier-und-bringe-deutsche-um_id_7205893.html
Diese Politiker würde ich auf einen Fußmarsch in die “ relativ sicheren“ Gegenden schicken.
Fragt sich nur, ob diese Politiker jemals dort ankommen.
So weit müssen die gar nicht, es reicht in Landau abends die Ludowicistraße entlang zulaufen.
Relativ sicher…