Dienstag, 11. Dezember 2018

Kandel: Syrischer Familienvater macht Praktikum in Möbelhaus: „Jederzeit wieder“

13. August 2016 | 17 Kommentare | Kategorie: Kreis Germersheim, Regional, Wirtschaft in der Region
Praktikant Idris M. und Firmenchef Hubert Bischoff: Prima Team. Fotos: pfalz-express.de/Licht

Praktikant Idris M. und Firmenchef Hubert Bischoff: Prima Team.
Fotos: pfalz-express.de/Licht

Kandel – Die Firma Möbel Bischoff hat sechs Wochen lang einen syrischen Flüchtling als Praktikanten beschäftigt. Trotz Sprachproblemen klappte die Zusammenarbeit bestens.

Idris M. kam vor knapp eineinhalb Jahren aus der damals schwer umkämpften Stadt Kobane zusammen mit seiner Frau Lina und den vier gemeinsamen Kindern nach Deutschland. Der Familie wurde ein kleines Haus in Vollmersweiler zugewiesen. Sein Asylantrag ist vor kurzem nach langer Bearbeitungzeit von „geduldet“ auf „genehmigt“ (für drei Jahre) gesetzt worden.

Darüber ist er mehr als glücklich, denn die ganze Familie fühlt sich hier wohl. Frieden, kein einziges ausgebombtes Haus – für die Sechs eine glückliche Oase der Ruhe.

Zur Ruhe setzen allerdings will sich der 41-Jährige nicht, Müßiggang ist nicht seine Sache. In Syrien hatte der gelernte Schweißer eine geregelte Arbeit und ein ausreichendes Einkommen, um seine Familie zu ernähren – dann brach der Krieg aus, die Stadt Kobane lag in Schutt und Asche.

Wieder arbeiten: Das ist sein Ziel hier in Deutschland. Er hoffe, dass ihm Betriebe der Metallbranche in oder um Kandel die Möglichkeit gäben, sich auf „deutsches, technisches“ Niveau des Berufszweigs „Schweißen“ hochzuarbeiten, sagt Idris.

Einen kleinen Einblick in den Arbeitsmarkt hat er schon mal bekommen. Nachdem die Flüchtlingshilfe „Kandel aktiv“ seinen Praktikumsplatz vermittelt hatte, ging er in der Schreinerei von „Möbel Bischoff“ mit viel Fleiß und Ernsthaftigkeit Inhaber Hubert Bischoff zur Hand.

Und das sehr erfolgreich, wie Bischoff berichtet. Idris habe beim Küchen montieren effizient geholfen, viele Arbeiten selbstständig erledigt, Regale gebaut, sogar einen Fußboden eigenhändig verlegt – sehr zur Zufriedenheit seines Chefs, der selbstredend die Arbeiten seines Praktikanten genau unter die Lupe nahm.

Er sei immer pünktlich, ruhig, höflich und bescheiden, sagt Bischoff, und auch wenn es mit der Verständigung manchmal etwas schwierig gewesen sei: „Jederzeit wieder.“

Möbel Bischoff Kandel Flüchtling Praktikum 2

Die behördlichen Hürden seien allerdings nicht leicht zu überwinden gewesen, erzählt Bruder Klaus Bischoff, ebenfalls im Unternehmen tätig. Man habe sich mit viel Verwaltungsaufwand mit dem Jobcenter und der Ausländerbehörde auseinandersetzen müssen. Es sei ein regelrechter „Marathon“ gewesen. Um nichts außer Acht zu lassen, hatten die Bischoffs auch die Berufsgenossenschaft mit eingebunden.

Idris M. lernt in einem Kurs von „Kandel aktiv“ an drei Vormittagen in der Woche deutsch. Im September beginnt sein mehrmonatiger Integrationskurs beim CJD in Maximiliansau.

„Kandel aktiv“ hat mittlerweile auch eine Bleibe für die Familie in Kandel gefunden. Da die vier Kinder (11, 9, 7 und 6 Jahre) die Ludwig-Riediger-Grundschule besuchen, ist die Familie froh, bald umziehen zu können. Zwei Umzugshelfer haben die M.s schon: Hubert und Klaus Bischoff stellen ihren Transporter zur Verfügung und packen natürlich auch mit an.

Idris M. möchte möglichst bald neben seinem syrischen Führerschein die deutsche Fahrerlaubnis erwerben – er und seine Familie scheinen in Deutschland angekommen zu sein.

Zum Abschied und als Dank für die Praktikumsmöglichkeit schenkte M. seinem Chef – eine gute Flasche Pfälzer Wein. Von Hubert und Klaus Bischoff wiederum bekam der fleißige Praktikant ebenfalls Wein geschenkt – und eine Flasche Likör, vom im letzten Jahr verstorbenen Firmengründer Herbert Bischoff selbst gemacht.

Der Rebensaft ist kein Problem für Muslim Idris: Er trinke gerne mal ein Schlückchen, sehe nichts Schlechtes darin und freue sich sehr über das Präsent.  (cli)

V.li.: Idris M., Klaus Bischoff, Hubert Bischoff.

V.li.: Idris M., Klaus Bischoff, Hubert Bischoff.

 

Ein Dankeschön für den Chef.

Ein Dankeschön für den Chef.

 

Idris M. machte es Hubert Bischoff leicht, ein gutes Zeugnis auszustellen.

Idris M. machte es Hubert Bischoff leicht, ein gutes Zeugnis auszustellen.

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17 Kommentare auf "Kandel: Syrischer Familienvater macht Praktikum in Möbelhaus: „Jederzeit wieder“"

  1. Benno Braun sagt:

    Das hört sich ja alles prima an. Weshalb wurde der tüchtige Mann nicht übernommen? Arbeit hatte sein Chef auf Zeit ja offenbar für ihn.

  2. R.F. sagt:

    Schön, dass auch über die positiven Beispiele berichtet wird.

  3. KlausMichael sagt:

    Er ist ja Schweißer und kein Schreiner und „Er hoffe, dass ihm Betriebe der Metallbranche in oder um Kandel die Möglichkeit gäben, sich auf „deutsches, technisches“ Niveau des Berufszweigs „Schweißen“ hochzuarbeiten.“
    Selbst die Fachkräfte wissen, dass sie keine Fachkräfte sind sondern mehr oder weniger Angelernte.
    Wozu braucht Herr Idris eigentlich einen „mehrmonatigen Integrationskurs“ wenn er doch in Deutschland angekommen ist?

    • Peter sagt:

      KlausMichael, ich war als Ur- Deutscher selbst 8 Jahre im Ausland, bin dort recht schnell angekommen (habe mich sozusagen wohl gefühlt) und habe mich dennoch in der englischen Sprache weitergebildet.
      Herr Idris macht das ebenso. Er könnte sich auch auf die faule Haut legen, bekäme dafür garantiert auch wieder Schelte. Also, wo ist das Problem?

  4. Spassbremse sagt:

    Freut mich dass der (anscheinend) patente Mann und seine Familie in Sicherheit sind, aber ansonsten stimmt mich persönlich rein gar nichts an diesem Artikel euphorisch oder auch nur optimistisch.
    Ich verstehe schon einmal gar nicht die aufgeblähte Präsentation, ist das jetzt tatsächlich so ein großes Ding, oder sogar ein Einzelfall (was ich nicht hoffe…)?
    Mir stellt sich ernsthaft die Frage ob der Artikel aus der PEX-Feder stammt, oder vorformuliert von Kandel aktiv „gespendet“ wurde. „Für die Sechs eine glückliche Oase der Ruhe“…da hat aber die poetische Ader voll durchgeschlagen.
    Eine objektive, auch mal hinterfragende, oder sogar kritische Berichtserstattung sieht für mich komplett anders aus.
    Ich sehe da bei Weitem noch nicht die Erfolgsstory, die uns da präsentiert werden soll. Das wird noch ein ganz steiniger (und für uns sehr, sehr teurer) Weg, sollte er (speziell in der Masse) überhaupt gelingen, was ich persönlich stark bezweifele, gerade bei der ersten Generation.
    Nach 1,5 Jahren steht ein Praktikum auf der Habenseite. That’s it. Deutschkenntnisse anscheinend noch ziemlich wackelig, damit der Führerschein (finanziert womit, vom Auto ganz zu schweigen?) ebenfalls noch in ganz weiter Ferne.
    Und von „in Deutschland angekommen“ würde ich erst dann reden, wenn die Familie durch die eigene Arbeit ernährt werden kann, ohne staatliche Unterstützung.
    Dass die berufliche Qualifikation den deutschen Standards hinterher hinkt, hat er ja selbst schon erkannt. Und wir reden hier nicht gerade von einer Tätigkeit, welche eine hohe Qualifizierung erfordern würde. „Er war stets bemüht“ reicht irgendwann einfach nicht mehr.
    Naja, auch wenn ich da eher skeptisch bin…good luck.

    • Peter sagt:

      spassbremse scheint ein Bremser mit undurchsichtigen scheuklappen zu sein.
      Er kann sich nicht einmal vorstellen kann, dass Idris den Führerschein berufsbezogen einsetzen möchte
      und nicht for fun !!??

      • realist sagt:

        Spassbrems‘ sieht das völlig klar und deutlich ohne irgendwelche verkappte Sichtweise.
        Ich wünschte andere Kommentatoren hätten die gleiche und klare Gedankenwelt, ich würde micht echt wohler fühlen, denk ich nur an die Zukunft.
        PS: Bin einer der richtig Steuern zahlt an diesem usneren Staat.

      • Spassbremse sagt:

        „Er kann sich nicht einmal vorstellen kann“…astreine „urdeutsche“ Sprachkenntnisse, meinen tiefsten Respekt für eine derart ausgeprägte Eloquenz. Daher nicht wirklich verwunderlich das mein Kommentar nicht verstanden werden konnte/wollte…

  5. Haardtriechel und sagt:

    1. Bin voll bei Spassbremse was die Art der Berichterstattung anbelangt. Vom PEX ist man deskriptiven Journalismus gewöhnt und nicht so euphemistische Jubelperserpamphlete. Da hätte ich die Rheinpfalz auch nicht abbestellen brauchen.
    2. Der Mann hat deshalb keinen Job angeboten bekommen, weil ein erfolgreiches Praktikum (so wie es zig Schüler der Sekundarstufen jährlich absolvieren), kein Garant ist für einen Job. Ausserdem setzt dies grundsätzlich eine Vakanz im jeweiligen Betrieb voraus.
    3. Wenn tatsächlich eine Vakanz existieren würde, warum sollte ein holzverarbeitender Betrieb ohne Stellenausschreibung einen Schweißer einstellen? Eine tüchtige Fachkraft, z.B. ein Schreiner, wäre doch viel besser geeignet.
    4. Zudem genießt die Familie Idris das Privileg eines temporären Aufenthaltes von 3 Jahren. Nach aktueller Rechtslage handelt es sich nicht um Asyl im Sinne des GG sondern um einen Flüchtlingsstatus laut GFK. Sollte Kobane bis dahin wieder sicher sein (was man allen dort verbliebenen Syrern nur wünschen kann), muss die Familie wieder zurück in ihre Heimat. Schweißer sind dann sicher gefragte Fachkräfte vor Ort. Wer sonst soll Syrien wieder aufbauen, wenn nicht die Syrer selbst? Ach und bevor hier jetzt jemand Schnappatmung bekommt – ich habe eine prominente Migrationsexpertin als Mitstreiter:
    http://m.spiegel.de/politik/deutschland/a-1074867.html
    5. Schää das Allah ach mol Alla hopp sacht, wenns um d Pälzer Wei geht.

  6. Patrick Kraus sagt:

    Liebe Redaktion,
    es liest sich so aus als würde der „Haardtriechel“ gerne eure Berichterstattung zensieren.
    (Punkt 1 seiner Aufzählung)

    • Haardtriechel sagt:

      Lieber Patrick Kraus,
      ich störe mich nicht an den Inhalten, nur am Stil. That’s it.
      Wenn mich das bereits zum Zensor macht in Ihren Augen, dann haben wir ein grundverschiedenes Verständnis von Meinungsfreiheit.

  7. Klaus Bischoff sagt:

    Hallo zusammen,
    nachdem ich die vorangegangenen Kommentare gelesen habe, möchte ich zu diesem Thema folgendes sagen. Die Familie von Idris ist seit längerem schon in Deutschland, Idris hat immer nur eine Duldung gestattet bekommen. Nachdem ehrenamtliche Bürger an uns herantraten, um einem Asylbewerber die Möglichkeit zu geben, ein Praktikum zu absolvieren, habe ich mich selbst mit den Behörden auseinandergesetzt. Ich kann hier nur den Kopf schütteln, was ich da erlebt habe. Nur um richtig zu handeln, wie ein Praktikumsvertrag inhaltlich auszusehen hat, den wir mit Idris geschlossen haben, um vor allem ob und wo der genehmigt werden muss, lässt einem fast vom Glauben abfallen. Keiner konnte mir konkrete Angaben machen, keiner war zuständig. Nach Telefonaten mit Jobcenter, Ausländerbehörde und Gemeindeverwaltung war es dann endlich soweit. Er durfte eigentlich schon längst einer festen Anstellung nachgehen, wenn die Unterlagen nicht fast ein Jahr verschollen gewesen wären. Und dann plötzlich wieder aufgetaucht sind. Es geht uns nicht darum, uns als Praktikumsbetrieb in den Vordergrund zu stellen, sondern darzustellen, wie es bei uns in Deutschland bei den Behörden laufen kann, wenn man nicht jemand an der Seite hat, der hartnäckig genug ist, um solche Fälle aufzudecken. Sicher, so wie das im Fall von Idris und seiner Familie gelaufen ist, ist bestimmt nicht die Regel, aber es gibt bestimmt noch mehr solcher Situationen. Zudem hat Idris während der Praktikumszeit regelmäßig seine Integrationskurse an 3 Vormittagen in der Woche besucht. Und kam mit dem Bus täglich von Vollmersweiler nach Kandel, wobei auf dieser Strecke bestimmt nicht viele Busverbindungen bestehen. Samstag und Sonntag z.B. fährt überhaupt keiner. Zum Einkaufen wurde er von den ehrenamtlichen Betreuern nach Kandel gefahren. Wer würde das von euch noch tun? Es sollte sich doch jeder selbst an die Nase fassen, bevor solche Kommentare wie zuvor geschrieben werden.
    Klaus Bischoff

    • Spassbremse sagt:

      Hallo, es gibt immer zwei Seiten einer Medaille. Behördlichen Irrsinn hat wohl jeder von uns schon kennen gelernt, dass die entsprechenden Ämter aufgrund der schieren Masse an Migranten, kombiniert mit fehlenden Nachweisen & Sprachkenntnissen, überfordert sind, dürfte aber ebenso auf der Hand liegen. Ich habe weder das von Ihnen angebotene (im Gegenteil, finde ich gut) Praktikum, noch den Praktikanten bzw. dessen Bemühungen (finde ich auch gut) kritisiert. Meiner Meinung nach werden aber (wie immer auf die Mehrheit bezogen, gibt genügend Statistiken zu diesem Thema) diese Bemühungen schlichtweg nicht ausreichen, um auf dem deutschen Arbeitsmarkt dauerhaft & ausreichend Fuß zu fassen. Und das wird unser Sozialsystem, aber auch unser Zusammenleben, nicht gerade geringfügig belasten. Nicht mehr, aber auch nicht weniger habe ich in meinem Kommentar ausgedrückt. Nennt man „nüchterne Betrachtungsweise“. Ich kann auch nicht wirklich nachvollziehen, was an den bisherigen (kritischen) Kommentaren irgendjemanden veranlassen müsste, sich an die eigene Nase zu fassen. Für was bzw. wen sich jemand engagiert, oder eben auch nicht, ist immer noch „personal business“, ebenso wie kritische/unpopuläre Meinungsäußerungen. Schönen Abend!

    • KlausMichael sagt:

      Herr Bischoff,
      allerdings liegt Vollmersweiler ganz in der Nähe zum Bahnhof in Schaidt, also mit einmal umsteigen in Winden ist auch Kandel/Landau/Karlsruhe sogar am WE von Vollmersweiler aus gut zu erreichen.
      Fragen Sie die Bewohner von am Ortseingang von Schaidt, von Freckenfeld, Minfeld, Hergersweiler, Minderslachen, Oberkandel und noch einige mehr die keine Bahnverbindung relativ schnell zu Fuß erreichen können.
      Die Schüler in Pleisweiler-Oberhofen und Kapellen sollen übrigens ins Schulzentrum Bad Bergzabern laufen – alles unter 4 km ist zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter zumutbar.
      Von Vollmersweiler aus kann man auch sehr gut mit dem Rad zum Einkaufsmarkt Richtung Steinfeld fahren. Tun übrigens auch sehr viele Schaidter.

      Ich arbeite übrigens mit einem „Flüchtling“ zusammen. Vor 50 Jahren nach Deutschland gekommen ohne jegliche Sprachkenntnisse. Sowohl seine Eltern als auch er selbst hatten nie einen Sprachkurs und schon gar keinen Kurs in dem „Leben in Deutschland“ vermittelt wurde und trotzdem haben sie alles gelernt was es zu lernen gab.

      Wer etwas will, der findet Wege. Wer etwas nicht will, der findet Gründe.
      (Götz Werner, Gründer und Aufsichtsratmitglied von dm-drogerie markt, *1944)

      Über die Bürokratie in Deutschland muß man nicht reden – die wird immer größer. Jeder will mitreden und mitentscheiden aber natürlich nicht verantwortlich sein – also immer noch mal weiterreichen.

    • peter sagt:

      Lieber Klaus,

      nicht ärgern, euer dazutun in der Flüchtlingssache ist beispielhaft und verdient Anerkennung!

      Das eine ist, dass Frau Merkel es gemacht hat wie sie es gemacht hat.
      Das andere… sie wurde demokratisch gewählt, von welchen Personen dieser Republik auch immer.
      Ich möchte mich nicht weiter dazu äußern, da es abgeschlossen ist und hier nicht hingehört.
      Will heißen, wir können es nicht rückgängig machen. Ändern ? Vielleicht bei der nächsten Wahl?

      Wenn diese Menchen aber schon einmal hier sind, verdienen sie es, ihnen auch als Menschen
      würdig zu begegnen und dass selbiges funktioniert, habt ihr Bischoffs ohne wenn und aber klar
      unter Beweis gestellt.

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