Samstag, 19. Oktober 2019

Grüne in Germersheim: „Auf für Vier!“ – ein weiterer Sitz im Stadtrat soll geschaffen werden

9. April 2014 | noch keine Kommentare | Kategorie: Kommunalwahl 2014, Politik regional

 Veronica Abrego und ihre Fraktion  wünschen sich mehr Vielfalt im Germersheimer Stadtrat.
Foto: v. privat

Germersheim – 36 Personen bilden den Stadtrat in Germersheim, darunter sind zehn Frauen. Im Stadtrat sind die Grünen allerdings mit nur drei Stimmen vertreten:  Verónica Abrego, Peter Bumiller und Renate Richters stellen die Fraktion.

Zu wenig, finden die Germersheimer Grünen. Eine gleichberechtigte Vertretung von Frauen und Männern und mehr demokratische Vielfalt im Stadtrat sind große Wünsche Grünen und seien vor Ort längst überfällig, sagt Fraktionsvorsitzende Veronica Abrego. „Deshalb heißt unsere Devise: ´Auf für Vier!´.“

Die Germersheimer Bündnisgrünen machen sich daher für mindestens einen weiteren Sitz im Rat und für die Kandidatur von Jens Schafberg stark.

Schafberg, begeisterter Hobby-Imker, Hard-Rocker und Adoptiv-Sondernheimer, kennt wohl noch so machner Germersheimer aus seiner Zeit im Germersheimer Goethe-Gymnasium. Heute ist der ausgebildete Elektroingenieur Mitarbeiter eines führenden deutschen Unternehmens mit Sitz in Karlsruhe und seit drei Jahren aktiver Germersheimer Grüner.

Zehn der 18 Kandidaturen für den Stadtrat haben die Grünen mit Frauen besetzt, dazu haben zwei Kandidatinnen einen Migrationshintergrund.

Am 13. März wurden folgende Personen für die Stadtratsliste gewählt:

1. Dr. des. Verónica Abrego, 2. Peter Bumiller, 3. Renate Richters, 4. Jens Schafberg, 5. Karen Hessas, 6. Björn Kuhn, 7. Stefanie Milz, 8. Klaus-Jürgen Jung, 9. Alexandra Lechnauer, 10. Klaus Fichtinger, 11. Dr. Julia Neu, 12. Rita Vogt, 13. Dorothea Mai, 14. Milan Helms, 15. Helga Schafberg, 16. Birgit Sänger sowie Rainer Schrader und Leonard Bumiller als Ersatzkandidaten.

Für den Ortsbeirat in Sondernheim kandidieren 1. Peter Bumiller, 2. Renate Richters, 3. Jens Schafberg, 4. Alexandra Lechnauer, Dr. Julia Neu, Birgit Sänger und Rainer Schrade.  (va/red)

 

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