Germersheim – Die Arbeiten zur Neugestaltung der Straßen und Plätze im Umfeld der ehemaligen Stadtkaserne schreiten voran.
Neue Aufenthaltsbereiche, geänderte Straßenführungen, großzügige Grünflächen und über 100 neue Bäume sind auf dem im parkähnlichen Areal auf Plätzen und angrenzenden Straßen geplant.
Mit der Fällung der alten Kastanienbäume und einiger Platanen am Luitpoldplatz haben in der vergangenen Woche die Arbeiten zur Umgestaltung des Paradeplatzes und der angrenzenden Plätze, Straßen und Flächen begonnen.
Bürgermeister Marcus Schaile freut sich. „Endlich folgen jetzt die lange angekündigten Arbeiten zur Umgestaltung der Stadträume am Paradeplatz, damit wir unsere Stadt schon bald wieder ein Stück schöner und grüner präsentieren können“, so der Stadtchef.
Der offiziellen Spatenstich zur Umgestaltung wurde bereits im April 2014 im Beisein der Rheinland-Pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer und unter reger Anteilnahme der Germersheimer Bevölkerung gefeiert.
Anstelle der gewichenen Bäume werden im gesamten Areal zwischen dem Luitpoldplatz vor der Kreisverwaltung und dem Weißenburger Tor die 100 neuen, jungen und gesunden Bäume gepflanzt.
Das ergebe dann auch ein „insgesamt einheitliches und stimmiges Gesamtbild“, so Schaile.
Für das Großprojekt und die gesamten Maßnahmen zur Umgestaltung der neuen Stadträume Paradeplatz sind laut Bauverwaltung rund 13 Monate reine Bauzeit kalkuliert. Je nach Wetterlage und Witterungsbedingungen, vor allem in den Wintermonaten, könne sich die Bauzeit um einige Wochen verlängern.
In den kommenden Wochen werden die Planungen auch im Detail fertiggestellt und die notwendigen öffentlichen Ausschreibungen erledigt.
Spätestens im Juni soll der erste Bauabschnitt am Luitpoldplatz und parallel dazu auf den Flächen vor dem Weißenburger Tor und um das neue Bürgerhaus (ehemalige Halle 202) starten. (red)

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Man kann´s nicht mehr hören. Germersheim ist bis über beide Ohren verschuldete, der Traum vom „Einkaufszentrum“ (mal wieder geplatzt), die Innenstadt einkaufstechnisch tot; dafür quartiert man bis Ende 2016 über 800 Asylbewerber ein – bei einer Migrantenquote von bereits knapp 60%. Aber Hauptsache, die schöne Fassade der Kreisstadt stimmt!
Wenn man durch Germersheim laufen MUSS (wer macht das schon freiwillig?)
Dann meint man man wäre in einem Vorort von Istanbul. Lauter Kopftücher und Döner-Buden.
Was nützt dann der schönste Schein?
Von Innen heraus zerstört.
Alles.