Mittwoch, 18. September 2019

FWG Annweiler wählt Kandidaten für Stadtrat und Verbandsgemeinde: Dirk Müller-Erdle führt Annweiler Liste an

7. Februar 2019 | 2 Kommentare | Kategorie: Kommunalwahl 2019, Kreis Südliche Weinstraße, Politik regional

FWG Liste mit starken Frauen. 1.Reihe v.l.: Felix Heißler, Matthias Gröber, Katja Heißler, Stefanie Brüstle, Dirk Müller-Erdle, Andrea Schneider, Kurt Wagenführer, Solveig Kolbe, Ralf Schneider.
Foto: hi

Annweiler. Am Mittwoch hat die Mitgliederversammlung der Freien Wählergruppe (FWG) im Hohenstaufensaal in Annweiler ihre Listen für die Kommunalwahl am 26. Mai aufgestellt. Versammlungsleiter war Kurt Wagenführer, Kreisvorsitzender SÜW.

23 Persönlichkeiten kandidieren für den Annweiler Stadtrat und 35 Bürger und Bürgerinnen stehen auf der FWG-Liste für die Verbandsgemeinde.

Von der 50-Prozent-Frauenquote sind die Freien Wähler noch ein gutes Stück entfernt. Auf die vorderen Plätze gewählt wurden sie von den Mitgliedern aber schon.

Auf der FWG Liste für die Verbandsgemeinde Annweiler kandidieren neun Frauen. Die Liste wird angeführt von Dirk Müller-Erdle, Bürgermeisterkandidat für Annweiler. Mathias Geenen aus Gossersweiler-Stein und Elke Mandery aus Silz besetzen die Plätze zwei und drei.

Auf die folgenden Plätze wurden gewählt: 4 Rudi Erdle (Ramberg), 5 Ulrich Böck (Annweiler), 6 Mathias Spiess (Gossersweiler-Stein), 7 Bernd Doll (Silz), 8 Björn Mähringer (Ramberg), 9 Andrea Schneider (Annweiler), 10 Christine Kunz (Gossersweiler-Stein), 11 Stefan Stöbener (Silz), 12 Hans-Peter Carius (Münchweiler), 13 Matthias Gröber (Annweiler), 14 Christian Kunz (Gossersweiler-Stein), 15 Günter Weiß (Silz).

Stark vertreten auf der FWG Liste ist Annweiler mit 21 Kandidaten. Mit einigem Abstand folgen Silz und Gossersweiler-Stein (je 5), Ramberg und Münchweiler (je 2).

Auch auf der FWG Liste für die Wahl zum Annweiler Stadtrat kandidiert Dirk Müller-Erdle auf Platz 1. Matthias Gröber, Bernd Pietsch und Andrea Schneider folgen auf den nächsten Plätzen.

Die weiteren Kandidaten sind: 5 Ralf Schneider, 6 Michael Denzer, 7 Solveig Kolbe, 8 Axel Brüstle, 9 Stefanie Brüstle, 10 Günter Frey.

Versammlungsleiter Kurt Wagenführer hob in seinem Schlusswort hervor, dass beide Vorschlagslisten unverändert, und zwar überwiegend einstimmig, von den Mitgliedern gewählt worden seien.

Die Kandidaten seien eine gute Mischung aus der Mitte der Bürgerschaft. „Richtich gude Leit“, seien das, „die wissen wie’s geht“.

Und mit Dirk Müller-Erdle stelle die FWG im Kreis SÜW in Annweiler, in Edenkoben und auch in Bad Bergzabern jeweils einen Bürgermeisterkandidaten, gibt Wagenführer stolz zu Protokoll.

Auf Nachfrage gab Viktor Schulz, 1.Vorsitzender der FWG Annweiler (Stadt und Verbandsgemeinde), als Wahlziel aus, künftig mit 7 Sitzen im Verbandsgemeinderat vertreten zu sein (bisher 5).

Man sei optimistisch, auch im Stadtrat Annweiler zwei Sitze zulegen zu können, denn: „Mit diesen Persönlichkeiten und den starken Frauen auf unseren Listen haben wir gute Chancen, die Wähler von unserer Arbeit zu überzeugen. Damit unterstützen wir auch unseren Bürgermeisterkandidat Dirk Müller-Erdle nachhaltig“.

An einem FWG Wahlprogramm, so Schulz weiter, werde derzeit gearbeitet, wobei die Erkenntnisse aus den laufenden Bürgerdialogen „FWG-hautnah!“ einfließen würden.

Der nächste Bürgerdialog dazu findet am Sonntag, 10. Februar um 11 Uhr, im Dorfgemeinschaftshaus von Annweiler-Queichhambach statt. (hi)

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2 Kommentare auf "FWG Annweiler wählt Kandidaten für Stadtrat und Verbandsgemeinde: Dirk Müller-Erdle führt Annweiler Liste an"

  1. Demokrat sagt:

    Erst diese Woche war in der Tageszeitung zu lesen, dass die Erdaufschüttungen im Pfälzer Wald nicht erledigt sind. Die freien Wähler wie Kurt Wagenführer und Victor Schulz sind hier in der Mitverantwortung. Ob hier Rücklagen gebildet wurden ist fraglich. Die Zeche wird wie immer der Bürger bezahlen. Beim nächsten Bürgerdialog können die Herren erklären, welcher Schaden hier angerichtet wurde.

    • Dirk Müller-Erdle sagt:

      Lieber Demokrat, sie können ja einfach mal zu den Bürgerdialogen kommen um auch über dieses Thema zu sprechen. Persönlicher Dialog ist immer besser als anonyme Kommentare. Sie sind recht herzlich eingeladen.

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