Freitag, 15. November 2019

FCK gegen Greuther Fürth: Überschaubarer Einsatz für die Polizei

8. Februar 2014 | noch keine Kommentare | Kategorie: Rote-Teufel-Betze-News

„Keine Vorkommnisse beim Spiel gegen die Fürther“ meldet die Kaiserslauterer Polizei.
Foto: pd-kaiserslautern

Kaiserslautern. Völlig problemlos für die Polizei verlief der Samstagnachmittag beim Zweitliga-Spitzenspiel zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und der SpVgg Greuther Fürth im Fritz-Walter-Stadion, das die „Roten Teufel“ mit 2:1 für sich entschieden und den ersten „Dreier“ im Jahr 2014 einfuhren.

Rund 33.000 waren zum Spiel des Tabellendritten gegen den derzeitigen Ligazweiten auf den Betzenberg gekommen. Etwa 800 Anhänger des Traditionsvereins aus Franken hatten die gut 300 Kilometer auf sich genommen und ihr Team in die Westpfalz begleitet. Sie reisten mit Bussen, Privatfahrzeugen und der Deutschen Bahn an.

Keine nennenswerten Vorfälle hatte die Polizei zu verzeichnen, sodass die Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Westpfalz und der Bereitschaftspolizei einen überschaubaren Nachmittag verbrachten.

Dementsprechend positiv stellte sich auch die Einsatzbilanz dar: „Die Anhänger beider Vereine haben sich heute an die Regeln gehalten und uns die Arbeit leicht gemacht“, resümierte Einsatzleiter Wolfgang Schäfer und fügte hinzu: „So stellen wir uns Fußballeinsätze vor: Begeisterte Fans, aber keine Randale – wie bei vielen anderen Sportevents.“ Auch im An- und Abreiseverkehr war es zu keinen größeren Behinderungen gekommen. (pd-kaiserslautern)

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