Mittwoch, 20. November 2019

Kaiserslautern: Keine Vorfälle bei FCK-Heimniederlage

9. Mai 2015 | noch keine Kommentare | Kategorie: Sport Regional, Südwestpfalz und Westpfalz

Foto: Polizei

Kaiserslautern – Disziplinierte Fans und aufmerksame Einsatzkräfte haben am Samstagnachmittag beim Zweitligaspiel zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem FC St. Pauli für einen Polizeieinsatz ohne nennenswerte Vorfälle gesorgt

Gut 45.000 Zuschauer wollten das Spiel im Fritz-Walter-Stadion sehen – etwa 2.000 Anhänger des Kultclubs vom Kiez unterstützten ihr Team in der Westpfalz. Da sich die Fans beider Vereine an die Regeln hielten, blieb es bei wenigen kleinen Vorfällen. Insofern musste das Team von Einsatzleiter Franz-Josef Brandt kaum eingreifen. Die Beamten des Polizeipräsidiums Westpfalz wurden in bewährter Manier von der Bereitschaftspolizei unterstützt.

Probleme hatte die Polizei beim An- und Abreiseverkehr erwartet, da viele Fußballanhänger wegen des Bahnstreiks auf das Auto umsteigen mussten. Durch das damit verbundene hohe Verkehrsaufkommen waren kleine Störungen und Verzögerungen nicht zu verhindern – die großen Probleme blieben allerdings aus. Möglicherweise hatten sich viele Fans an die Tipps der Polizei gehalten und waren früher angereist. Ein im Stadtgebiet wegen eines Defekts liegengebliebener Fanbus mit St. Pauli-Anhängern sorgte zudem kurzzeitig für Behinderungen.

Weniger erfolgreich verlief der Samstagnachmittag für den 1. FC Kaiserslautern. Die „Roten Teufel“ unterlagen dem Abstiegskandidaten aus St. Pauli mit 0:2 und erlitten einen herben Rückschlag im Kampf um die Aufstiegsplätze. (pol)

 

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