Sonntag, 25. Oktober 2020

Ein Jahr Flüchtlingsinitiative „HerxheimBunt“: Sogar Wall Street Journal berichtet – PEX-Interview mit Helmut Dudenhöffer

4. März 2016 | 5 Kommentare | Kategorie: Kreis Südliche Weinstraße, Regional
Erfolgreiches Team mit top Organaisation: Die Initiative HerxheimBunt. Fotos: pfalz-express.de/Kunze

Erfolgreiches Team mit top Organaisation: Die Initiative HerxheimBunt.
Fotos: pfalz-express.de/Kunze

Herxheim – Am 19. Februar 2015, vor gut einem Jahr also, trafen sich zum ersten Mal eine Gruppe von Bürgern in Herxheim, um sich mit dem Thema „Hilfe für Geflüchtete“ auseinanderzusetzen.

Es ging um die Frage, wie den Menschen geholfen werden kann, die ihre Heimat aus den unterschiedlichsten Gründen verlassen haben.

Aus diesem Treffen heraus bildeten sich die ersten Aktionsgruppen und es wurden gemeinsam Strukturen erarbeitet. Wie holt man die Geflüchteten aus ihrer Isolation heraus? Wie können sie mit unserer Kultur bekannt gemacht, ja integriert werden?

Am Mittwoch, 2. März, gab es ein Jahrestreffen der Flüchtlingsinitiative. Etwa 100 Teilnehmer fanden sich in der Herxheimer Festhalle ein, um bei der Präsentation und Reflexion der geleisteten Arbeit und der bestehenden Angebote dabei zu sein.

Von etwa 60 Helfern am Anfang wuchs die Zahl mittlerweile auf 103 aktiv Engagierte an. Im Laufe des Jahres bildeten sich zehn Aktionsgruppen. Die Gruppensprecher stellten an diesem Abend über Schautafeln den Inhalt ihrer Tätigkeiten dar.

Monika Kleebauer, die ein Teil der Koordinationsgruppe ist, moderierte den Abend. Sie betonte, dass im Jahr 2015 sehr viel Bewegung gewesen wäre. Diese Rückschau und Vorschau solle eine Gelegenheit sein, Fragen stellen zu können und auch Ideen einzubringen.

Karin Roth, ebenfalls aus der Koordinationsgruppe, lieferte einige Daten und Fakten zur Gesamtstruktur: Für einen gut funktionierenden Informationsaustausch wurden Gruppen-Mailadressen eingerichtet.

Mithilfe eines Gesamtverteilers und dem Einrichten einer Dropbox entstand ein dichtes Netzwerk. Aber auch eine Vernetzung außerhalb, wie zum Beispiel zur Diakonie Speyer oder dem DRK, besteht.

HerxheimBunt leistet aktuell bei 162 Geflüchteten Integrationshilfe. Zusätzlich gibt es im Gesamt-Verteiler noch 33 weitere Unterstützer und Personen aus verschiedenen Funktionsbereichen – Kirchen, Schulen, Politik, etc.

„Man muss einfach etwas tun“

Helmut Dudenhöffer, Mitbegründer der Flüchtlingsinitiative, sprach bewegende Worte. Die Bilder im Fernsehen von Syrien, von den Kriegen und den Flüchtlingen, seien unerträglich. Wenn er so etwas sehe, müsse er einfach etwas tun.

Das wäre auch der Grund, warum sich all die Menschen hier zusammengefunden haben – um zu helfen. Dieses Ziel eine sie. Als der Ehrenamtspreis 2015 in Trier an HerxheimBunt überreicht wurde, hatte die Schirmherrin Fürstin zu Sayn-Wittgenstein-Sayn Herxheim als ein Vorbild für Deutschland bezeichnet.

Damals hätte Dudenhöffer dies als „etwas zu dick aufgetragen“ empfunden. Aber heute möchte er nur den Helfern dafür danken, die sich so einsetzen. Es wäre ein bewegendes Jahr gewesen, mit schönen Begegnungen, mit Hoffnungen, mit Enttäuschungen und Abschieden und auch schweren Rückschlägen.

„Im Fernsehen sehen wir Zahlen und Quoten“, so Dudenhöffer, „aber zu uns kommen Menschen“.

Es ginge auch darum, den Geflüchteten unsere Werte näher zu bringen. Wichtig wäre, Sprachkompetenzen zu vermitteln, eine Integration über Begegnung und Arbeit zu erreichen und dass die Gemeinde personell besser besetzt wird, um den gegebenen Anforderungen begegnen zu können.

Insgesamt wünsche er sich eine schnellere Bearbeitung durch die zuständigen Behörden.

Auch Hedi Braun, Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Herxheim, lobte das beispielhafte Engagement dieser Bürger mit dem Zitat:„Die guten Taten retten die Welt“. Sie ermahnte aber auch, „mit den Kräften zu haushalten“.

Danach stellten sich die einzelnen Aktionsgruppen vor. Die bereits genannte Gruppe „Koordination“ gewährleistet nicht nur den Austausch an Informationen.

HerxheimBunt 3

Sie planen und organisieren Veranstaltungen und sind ein Bindeglied zwischen den verschiedenen Institutionen. Sie koordinieren und strukturieren die Zusammenarbeit innerhalb der Initiative. Eine gewisse „Feuerwehr-Funktion“ gehört auch dazu, wenn bei Konflikten vermittelt werden muss.

Die Gruppe „Alltag“ hilft den Geflüchteten ganz praktisch durch den Alltag. Vom Organisieren der Teller über den Arztbesuch bis zum Trocknen der Tränen sei alles dabei.

Dringend benötigt würde mehr Wohnraum, ein Sozialarbeiter und ein Hausmeister zur Unterstützung. Die Gruppe „Sachspenden“, schließt direkt an diese an, um mit seiner Angebotsliste und Gesucheliste benötigte Dinge zu beschaffen.

Kuno Ehmer – Gruppe „Sprachen“ – berichtete über den täglichen Unterricht, den Schwierigkeiten, den insgesamt guten Erfahrungen mit dem Bemühen der Geflüchteten, die „sehr höflich seien, wenn auch nicht immer pünktlich“. Ein Problem stelle der Mangel an Lehrkräften dar und die unzureichenden Räumlichkeiten.

Insgesamt, wurde ergänzt, wäre es eine bereichernde Aufgabe, auch gerade mit den Kindern zu arbeiten.

HerxheimBunt 1

Die Ein-Personen-Gruppe „Kindertagesstätte“, Doris Knöll, begann damals mit drei traumatisierten syrischen Kindern und arbeitet nun eng mit den Eltern und den Kindergärten zusammen. Es wäre ihr eine große Freude, sich um diese Kinder kümmern zu dürfen.
Die Gruppe Treffpunkte gliedert sich in „Gemeinsam aktiv“ –Schönstatt-Zentrum – und dem Begegnungs-Cafe im Haus der Begegnung.

Bei „Gemeinsam aktiv“ wird zusammen etwas unternommen. Vom Plätzchen backen für den Weihnachtsmarkt bis zur Mitarbeit beim Gemeindefest und dem Besuch im Museum ist alles mögliche dabei.

Das Begegnungs-Cafe wird von den Eltern der Grundschulkinder unterstützt und bietet so die Gelegenheit, in einem angenehmen Umfeld Kontakt zu den geflüchteten Menschen aufnehmen zu können.

Die Gruppe „Arbeitsperspektive“ unterstützt die Flüchtlinge bei der Suche nach einer geeigneten Tätigkeit. Eine ihrer ersten Schritte war das Erstellen eines Fragebogens. Kompetenzen, Abschlüsse, Hobbys und Berufswünsche werden darin ermittelt.

Dadurch konnten Jobs und Praktika vermittelt werden und sogar Ausbildungsstellen. Auch das Informieren über Bildungsangebote und die weitere Betreuung gehören dazu.

Das Problem dabei seien die bürokratischen Hürden und unzureichende Sprachkenntnisse.

Zum Schluss wurden noch die Gruppe „Mobilität“ (Fahrradwerkstatt), „Sport“ und „Presse“ vorgestellt.

Die Presse hat den Namen „HerxheimBunt“ und das Logo entworfen, sowie Flyer und eine Willkommensbroschur. Die maßgebliche Berichterstattung erfolgt im Amtsblatt, in dem Artikel über die verschiedenen Aktivitäten erscheinen.

Angemerkt werden sollte, dass im Zuge des Besuchs von Angela Merkel in Landau der USA-Korrespondent Zeke Turner vom Wall Street Journal auf die Initiative HerxheimBunt aufmerksam geworden ist. Ein Artikel wird in der europäischen Ausgabe dazu veröffentlicht.

Helmut Dudenhöffer

Helmut Dudenhöffer

Fragen an den Mitbegründer der Flüchtlingsinitiative „HerxheimBunt“, Helmut Dudenhöffer.

PEX: Herr Dudenhöffer, Sie arbeiten mittlerweile zusammen mit über einhundert Helfern in der Verbandsgemeinde Herxheim in der Flüchtlingshilfe. Man kann sagen, dass eine humane Flüchtlingspolitik erst durch das Wirken der Ehrenamtlichen Substanz erhält.

Gerade diese Ehrenamtlichen werden von manchen als „Gutmenschen“ beschimpft, als Naive, die die Wirklichkeit durch eine rosarote Brille sehen. Schauen Sie durch eine rosarote Brille?

Dudenhöffer:
Es ist die Brille, durch die wir Menschen immer schauen müssen. Wir sehen die Probleme, die die Geflüchteten haben und es ist unser Auftrag, zu helfen.

Wenn wir unsere christlichen Werte und den europäischen Gedanken ernst nehmen wollen, müssen wir dafür auch einstehen, das ist unsere Pflicht. Es ist das Gebot der Menschlichkeit.

Wir sehen vor Ort die Wirklichkeit, nicht die Scheinwelt, weil wir uns in der Realität mit den Problemen befassen.

PEX:
Ein Jahr fühlt sich eigentlich nicht sehr lange an. Doch ist viel passiert im Jahr 2015.
Was hat sich verändert, verbessert und verschlechtert?

Dudenhöffer:
Die Politik hängt immer noch hinter her, die Verwaltungen konnten sich noch nicht umstellen, vieles wurde noch nicht an die Herausforderungen angepasst und es gibt ganz viele Unstimmigkeiten.
Wir haben unsere „Hausaufgaben“ gemacht. Wir haben geholfen, Sprachkenntnisse vermittelt, in Arbeit gebracht, Kinder betreut und so weiter. Wir haben versucht, ein gutes Bild und eine gute Grundstimmung in der Gesellschaft zu erhalten. Da wollen wir weiter dran bleiben.

PEX:
Zur Zeit leben über 160 Geflüchtete in der VG-Herxheim. Und dabei wird es nicht bleiben.
Kann man das noch bewältigen?

Dudenhöffer:
Es ist eine große Herausforderung, aber es ist zu bewältigen. Durch die gegenseitige Unterstützung der Helfer und der Hilfe aus der Bevölkerung heraus, ist das möglich. Es gibt „Puzzelteile“ um HerxheimBunt herum, wie zum Beispiel die Kleiderkammer „Lichtblick“.

PEX:
Was denken Sie über das Schließen der Grenzen? „Wirtschaftsbosse“ warnen vor den Folgen für Arbeit und Wohlstand, falls dies der Fall wäre.

Dudenhöffer:
Geschlossene Grenzen sind eine Katastrophe. Geschlossene Grenzen sind ein Rückschritt und eine Kapitulation vor unseren eigenen Werten und den Errungenschaften nach dem 2. Weltkrieg.

Letztlich sichern diese Wohlstand und Frieden. Mit dem Abschaffen der Grenzen wurden Vorurteile abgebaut. Wir nehmen die Menschen mit offenen Armen auf, dürfen aber dabei nie unseren Standpunkt, unser Fundament und unsere Werte verlieren. Wir müssen uns unserer Werte wieder bewusst werden.

PEX:
Aus Ihrer persönlichen Erfahrung mit den Geflüchteten heraus: Muss man sich ängstigen vor ihrer Religion, ihrer Kultur?

Dudenhöffer:
Erst einmal sind diese Begegnungen eine Bereicherung für mich persönlich, aber auch für die Gesellschaft.
Wir würden heute noch nur Bratwurst mit Sauerkraut essen, wenn wir nicht auch den Döner kennengelernt hätten. Und wie viele essen heute Döner? Meine feste Überzeugung ist: Wenn es uns gelingt, diese zum Teil hoch qualifizierten Menschen zu integrieren, stellt das eine Bereicherung für unsere Gesellschaft dar.

Es sind Menschen mit neuen Ideen, neuen Denkweisen – das könnte unseren Horizont erweitern, manche Sichtweisen ändern. Auch diese Menschen bringen Werte mit, die uns teilweise verloren gegangen sind, wie der Respekt vor dem Alter, der Familienzusammenhalt.

Was in Köln passiert ist, hat auch die Geflüchteten bei uns in Herxheim schockiert.

Wir in der Flüchtlingshilfe vermitteln erst einmal unsere Werte, wenn diese ankommen, Pünktlichkeit, Gleichberechtigung und so weiter. Themen, die bei uns auch nicht immer selbstverständlich waren.

In Europa ist Deutschland ein Leuchtturm. Etliche Bürger haben Verteilungsängste wegen den Geflüchteten. Aber diese zahlen auch in den Wirtschaftskreislauf mit ein. Ich bin mir sicher, man braucht diese Ängste nicht zu haben.

PEX:
Vielen Dank für das Gespräch.

Hedi Braun.

Hedi Braun.

 

SÜW-Kreisbeigeordneter Marcus Ehrgott (li.), Bürgermeister Franz-Ludwig Trauth.

SÜW-Kreisbeigeordneter Marcus Ehrgott (li.), Bürgermeister Franz-Ludwig Trauth.

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5 Kommentare auf "Ein Jahr Flüchtlingsinitiative „HerxheimBunt“: Sogar Wall Street Journal berichtet – PEX-Interview mit Helmut Dudenhöffer"

  1. Tom F. sagt:

    Manche scheinen der Wahrheit einfach nur durch ihre rosarote Gutmenschenbrille ins Gesicht sehen zu wollen….Auch ein Herr Dudenhöffer wird irgendwann mal einsehen müssen, dass der Alltag in Herxheim mit bald über 1000 Wirtschaftsflüchtlingen die Farbe seiner Haare annimmt – nämlich grau sein wird! Dann ist nix mehr mit Herxheim Bunt….hoffentlich denkt er dann auch mal an die Herxheimer Bürger. Etliche von denen haben nämlich auch Ängste und Bedürfnisse, sind dann wahrscheinlich flüchtlingstraumatisiert und bräuchten auch etwas Hilfe oder Unterstützung – aber leider besitzen die halt ihre Pässe noch und können sich somit ausweisen. Somit gelten Regeln und Gesetze für diese Menschen – da ist dann leider nix mit verschwenderischer Zuwendung….

  2. Alter Schwede sagt:

    Ein echter Hardcore Realitätsverweigerer und Traumtänzer der Herr Dudenhöffer.

    Wie einfach strukturiert und unfassbar ideologisch verblendet muß man sein, um derartige
    Antworten in einem Interview zu geben?
    Was muß denn in unserem Land noch alles passieren um diese Menschen aus ihrem
    Elfenbeinturm zu holen?
    In einem hat Herr D. recht, Deutschland ist ein Leuchtturm weil es sich in Europa isoliert
    hat und mit dieser unsäglichen Politik zunehmend zu einem gescheiterten Staat erklärt,
    (aber er meint es ja anders).
    Da muß erst der EU-Ratspräsident Tusk kommen, um uns das Scheitern der Politik Merkels
    zu verkünden.
    -und nein, geschlossene Grenzen sind keine Katastrophe, und sind auch im 21. Jahrhundert
    nichts feindseeliges.
    -und nein, diese Migranten sind keine Bereicherung für die Gesellschaft, und bringen keine
    Werte mit die uns verloren gegangen sind, das Gegenteil ist der Fall. Diese Menschen haben
    eben keinen Respekt vor uns „Ungläubigen“.
    Wie viele junge Frauen –nach dem Köln-Pogrom– müssen noch für ihr Leben traumatisiert
    werden, bis man aufhört im Namen der Toleranz diese ihrem Schicksal zu überlassen?
    Was passiert in den Sommermonaten im „Spaß-Freibad“ Herxheim?
    Hier kann man nicht oft genug diesen Link „XYEinzelfall“ https://mobile.twitter.com/xyeinzelfall
    über die täglichen Verbrechen von Ausländern, empfehlen.
    -und nein, diese Migranten sichern nicht unseren Wohlstand und Frieden, sie zahlen erstmal
    lange Zeit, bzw. überhaupt nie in den Wirtschaftskreislauf ein.
    Dies belegen Zahlen aus Schweden. Dort sind selbst nach 15 Jahren Aufenthalt 60% der
    Migranten noch arbeitslos, 58% der Sozialleistungen gehen an Migranten.
    -und nein, wir essen nicht nur Bratwurst und Sauerkraut.
    -und nein, die allermeisten Migranten sind nicht hochqualifiziert, oder meinen Sie die
    korrekte Bedienung eines Smartphones macht einen Ingenieur aus?

    Diese Äusserungen des Herrn D., so vollkommen verbohrt und der Realität entrückt,
    können einem nur noch Angst machen.

  3. Danny G sagt:

    Wichtigmacher gibt es in jeden „Dorf“ oder jeder Stadt. Die Tafeln z.B. können ihren Betrieb nur durch solche Leute aufrecht erhalten.
    In Herxheim hat Herr Dudenhöffer ca. 100 Leute hinter sich, die die Veranstaltungen unterstützen.
    Für mich heißt das bei 10500 Einwohnern , dass über 99% NICHT in seinem Dunstkreis sind.
    Wenn man so die Nachrichten verfolgt, könnte man aber denken, dass Herxheim in diesen Tagen nur aus „Herxheim Bunt“ und der neu gewählten Bürgermeisterin mit Betroffenheitsmine besteht.
    Ich als neutraler Beobachter könnte denken, dass der Herr Dudenhöffer für die Mehrheit der Herxheimer spricht. Nach dem Lesen dieses Artikels sehe ich, dass er für 1%-2% spricht. Die restlichen 98% sind entweder anderer Meinung oder schweigen..

    Eine andere Meinung traut sich in diesen Tagen ja keiner mehr zu haben, und so reitet Herr D. auf der Betroffenheits-Mainstreamwelle dahin. Keiner widerspricht ihm, die restlichen Wichtigtuer aus Herxheim können sich in in seinem Windschatten in der Öffentlichkeit sonnen.. traut sich ja keiner was anderes zu sagen..

    In Kandel sind die Schüler der IGS schon seit Jahren in Containern untergebracht.
    800 Menschen haben gegen diese Zustände demonstriert.
    Hier wird schon seit Jahren nichts getan. Für wildfremde Menschen aus Ländern, die wir nie bereist haben, ist plötzlich auch dank solchen Leuten wie Herrn Dudenhöffer Geld, Personal und Platz da.. für unsere eigenen Kinder in der IGS Kandel nicht… ein trauriges Land dieses Deutschland.. und wie Tom F. schon geschrieben hat.. ein GRAUES Land.. kein buntes…

  4. Alfred sagt:

    War das ein Hausfrauen-Treff ?

  5. Hexe sagt:

    Tja,
    an Weltfremdheit nicht mehr zu überbieten.
    Selbstbeweihräucherung und grenzenloses „Sich-Gut-Fühlen“;
    wenn man so manche persönlichen Hintergründe erkennt, was muss da wohl alles aus der Vergangenheit wieder gut zu machen sein……

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