
Symbolbilld: dts Nachrichtenagentur
Edenkoben – Ein Bußgeldbescheid von je 50 Euro erhalten eine 57-jährige Autofahrerin und deren 65-jährigen Beifahrer, weil sie am vergangenen Samstag in der Luitpoldstraße ihre brennenden Zigarettenstummel vor einem hinterherfahrenden Streifenwagen auf die Straße warfen.
Während die Fahrerin einsichtig war und beteuerte, aus ihrem Fehlverhalten gelernt zu haben, zeigte sich ihr Beifahrer völlig uneinsichtig. Aus diesem Grund wurde die für ihn zuständige Führerscheinstelle informiert.
Nach dem Straßenverkehrsgesetz kann die Polizei die Führerscheinstelle informieren, wenn Informationen über Tatsachen vorliegen, die auf nicht nur vorübergehende Mängel hinsichtlich der Eignung oder auf Mängel hinsichtlich der Befähigung einer Person zum Führen von Kraftfahrzeugen schließen lassen. Die Polizei dazu: „Einfache Regelung: Wer nicht aufs Rauchen verzichten kann, soll für die Kippenpause lieber einen Parkplatz-Stopp einlegen. Mit frischer Luft qualmt sichs viel angenehmer.“

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Endlich, die oft herbeizitierte „ganze Härte Rechtsstaat“ bei Biodeutschen für das Wegwerfen einer Zigarettenkippe und nochmal 50 EUR extra für’s Maulen.
Regelmäßig ist zu beobachten, dass junge Migranten gut eingrenzbarer Kulturräume den Polizisten mit Bezeichungen wie „Hurensöhne“ ungestraft begegnen. Denn da gibt es kein Geld, aber mitunter eine Klatsche.
Zweierlei Recht in einem Land …
Traurig, aber wahr…
Es reicht ja, den arbeitenden Steuerzahler zur Kasse zu bitten.
Denn der duckt sich ja nur ab ung gibt klein bei…
Habt ihr schon Mal als Rad- / Moppedfahrer ne fliegende brennende Kippe in die Klamotten bekommen, weil so’ne Umweltsau meint, sie einfach im Vorbeifahren gedankenlos aus dem Fenster werfen zu müssen?
Da sind 50 Euronen viel zu wenig.