Samstag, 11. Juli 2020

Drogenvorwürfe: Grünen-Abgeordneter Beck legt Fraktionsämter nieder

2. März 2016 | 7 Kommentare | Kategorie: Nachrichten
Beck legt Fraktionsämter nieder. Foto: dts nachrichtenagentur

Beck legt Fraktionsämter nieder.
Foto: dts nachrichtenagentur

Berlin  – Der Grünen-Abgeordnete Volker Beck legt seine Fraktionsämter nieder.

„Hiermit stelle ich meine Ämter als innen- und religionspolitischer Sprecher meiner Fraktion und Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe, die mir die Fraktion verliehen hat, der Fraktion zur Verfügung“, teilte Beck in einer persönlichen Erklärung mit.

Bei einer Drogenkontrolle in Berlin hatte die Polizei bei eine „betäubungsmittelsuspekte Substanz“ gefunden. Beck habe sich der Kontrolle nicht widersetzt, sagte ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft  Spiegel online. Der Politiker sei zum Zeitpunkt der Kontrolle zu Fuß unterwegs gewesen.

Laut der „Bild“-Zeitung solle es sich bei der Substanz vermutlich um Crystal Meth handeln. Das bestätigte die Berliner Staatsanwaltschaft zunächst nicht. Man wolle zuerst die chemischen Untersuchungen abwarten, hieß es.

Beck selbst sagte: „Ich habe immer eine liberale Drogenpolitik vertreten. Zu den gegen mich erhobenen Vorwürfen wird mein Anwalt zu gegebener Zeit eine Erklärung gegenüber der Staatsanwaltschaft abgeben. Ich werde mich dazu öffentlich nicht einlassen.“ (dts Nachrichtenagentur)

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7 Kommentare auf "Drogenvorwürfe: Grünen-Abgeordneter Beck legt Fraktionsämter nieder"

  1. Willibald Krötzmann sagt:

    Wahrscheinlich konnte sich Volker Beck selber nur auf Droge ertragen.

    Verständlich!
    😉

  2. Achim Wischnewski sagt:

    Volker Beck wurde bei einer Fahrzeugkontrolle mit einem fünfjährigen Jungen gefesselt im Kofferraum erwischt.
    Sein Kommentar: „Ich habe immer eine liberale Sexualpolitik vertreten“.

    —————————————————-

    Und solche Ganoven spielen sich hier immer als politkorrekte Dressur-Elite auf?!

    Grüne abwählen!
    AfD unterstützen und wählen!

    • haardtriechel sagt:

      … auf den Punkt Herr Wischnewski. Aber wir wissen ja leider wie das enden wird. In Zeiten, in denen RAF-Mörder Anstellung im deutschen Bundestag finden und SPD-Päderasten ihr Parteibuch behalten dürfen, wird ein Altmeister der Opferstilisierung wie Volker Beck, allenfalls mit einem, zumindest vordergründig mahnenden Zeigefinger seiner Parteispitze rechnen müssen. Zu guter Letzt stellt sich noch heraus, dass ein CDU-Minister ihm die Drogen verkauft hat, welcher dann natürlich postwendend seine Rücktritt erklären muß.

  3. Theodor Nist sagt:

    Man sollte kein voreiliges Urteil fällen, aber ich finde es einfach nur bärenstark, wie das Leben solche Menschen zur Rechenschaft zieht.

    Braucht man wirklich Drogen um grüne Politik vertreten zu können?

  4. Freiheitsdenker sagt:

    Und keiner der Grünen mag dies bemerkt zu haben? Nehmen die alle Drogen?
    Wahrscheinlich!
    Ungeheuerliche was für vollverkiffte deutschhassende Deppen wir an der obersten Front haben.
    Da kann dem normalen Bürger nur schlecht werden!
    Aber jedes Volk verdient die Regierung, die es hat, da genau diese vom Volk gewählt ist und das ist gut auch gut so!

  5. haardtriechel sagt:

    …ach nein, die dauerempörte grüne Hofschranzen ist auf Crystal Meth. Warum wundert mich das nicht. Kauft seinen Stoff mit unseren Steuergeldern aber sein Mandat will er natürlich behalten. Das Ideal eines aufrichtigen Politikers: Studienabrecher und Junkie. Aber wahrscheinlich ja nur ein Opfer unserer schlimmen, homophoben Gesellschaft. Breacking Beck.

  6. Danny G sagt:

    Große weitsichtige Politiker mit polarisierenden Ansichten schwörten schon immer auf die Wirkung von Pervitin…
    Hitler, Beck.. etc..

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