Bremen – Die Bremer BAMF-Außenstelle soll künftig wieder ganz normal arbeiten.
Die Mitarbeiter sollen ab sofort stufenweise zunächst Integrationsaufgaben wahrnehmen, etwa die Vermittlung von Sprachkursen an Flüchtlinge. Ab September sollen sie auch wieder Asylverfahren bearbeiten.
Ein konkreter Starttermin wird derzeit zwischen dem BAMF, dem Innenministerium und den betroffenen Ausländerbehörden abgestimmt. Nach dem massenhaften Asylbetrug in der Bremer BAMF-Außenstelle hatte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) vor zwei Monaten verboten, dass die Mitarbeiter dort Asylanträge bearbeiten.
Die ehemalige Leiterin der Bremer Außenstelle, Josefa Schmid, die die Affäre rund um ihre Vorgängerin ins Rollen brachte, hat derweil beim Bundesverfassungsgericht Beschwerde gegen ihre Versetzung aus Bremen eingereicht. Zuvor war sie bei zwei Gerichten gescheitert. (dts Nachrichtenagentur)

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Den Artikel könnte man durch „Weiter so!“ ersetzen.
Bravo an Josefa Schmid, die versucht den Sauladen BAMF aufzuräumen.
Matthias Joa
Wir müssen über Remigration sprechen – die Demographie und die Soziallasten werden uns sonst erdrücken.
Der Sozialstaat ist zu attraktiv, und es ist nicht einzusehen, warum die Leute nicht für die Zukunft eigener Kinder und Enkel, sondern für Afrikaner und Moslems im Schlaraffenland Deutschland bezahlen sollen. Ich will das nicht – keinen Cent mehr!
In der gesamten Weltgeschichte hat es sowas noch nicht gegeben – die Politik kolonisiert Deutschland mit Fremden, wir sollen zahlen und uns zurückdrängen lassen – geht es noch? Schuld sind jedoch nicht die vielen Migranten, klar nutzen die das aus. Schuld sind die verräterischen Politiker, und auch die Bürger, die sich immer neu in absurden Theaterstücken ver…. lassen…..
Wir brauchen keine Integration, sondern Vorbereitung auf die Heimat und klare Ansagen. Sozialstaatsbelaster brauchen wir nicht mehr, davon haben wir mehr als genug
Soll Deutschland noch Zukunft haben, heutige Arbeitnehmer noch Rente über H4 erhalten, so müssen wir die Sozialgelder freisetzen und dort investieren, wo wir sie brauchen. Es muss unser Anspruch sein, bei den neuen Technologien ganz nach vorne zu kommen, Infrastruktur und Forschung, niedrigere Steuern und vieles mehr.
Wir leben von der Substanz, gepaart mit massiven Sicherheitsrisiken, kulturellen Gegnern im eigenen Land, unqualifizierten Dauerkostgängern, für die D jetzt „Neue Heimat“ werden soll. Dies müssen wir verhindern, sonst wird das Land wirtschaftlich und kulturell zerstört werden.