Bremen – Die Hauptbeschuldigte der Bremer Affäre um womöglich massenhafte manipulierte Asylbescheide und frühere Leiterin des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Bremen, Jutta Cordt, hat sich erstmals öffentlich zu den Vorwürfen geäußert.
Dem Nachrichtenmagazin Focus sagte sie: „In meinen Augen ist der BAMF-Skandal der Versuch, mich öffentlich zu vernichten.“ Cordt steht im Verdacht, über Jahre und systematisch Asylanträge falsch beschieden zu haben.
Auch ermittelt die Bremer Staatsanwaltschaft gegen die Beamtin wegen des Verdachts der Korruption.
Zu diesem Vorwurf sagte Jutta Cordt dem Focus, sie sehe sich als Beamtin als Leibeigene des Staates und habe sich nicht bestechen lassen.
Sie sei vielmehr Opfer einer Intrige. Wie Focus weiter schreibt, gab es im Bremer BAMF offenbar schwere Konflikte. (dts Nachrichtenagentur)

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Das BAMF bescheinigt dem BAMF über 99 % richtige Arbeit.
Ist wie früher in der DDR?
Absolut genial!
Das BAMF überprüft das BAMF und stellt dann fest, dass das BAMF alles richtig gemacht hat.