Freitag, 05. Juni 2020

Neue Vorwürfe gegen BAMF-Mitarbeiterin

25. April 2018 | 1 Kommentare | Kategorie: Nachrichten, Politik

Foto: dts nachrichtenagentur

Nürnberg  – Im Zusammenhang mit dem Korruptionsverdacht in einer Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sind neue Vorwürfe bekannt geworden.

Das berichtet die „Welt“ unter Berufung auf Teilnehmerkreise einer nicht-öffentlichen Sitzung des Innenausschusses des Bundestags.

BAMF-Präsidentin Jutta Cordt und der Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Stephan Mayer (CSU), erklärten demnach im Ausschuss, dass die Unterschrift der Ex-Leiterin der Außenstelle in einer weiteren Untersuchung mit Bezug auf eine mögliche Urkundenfälschung eine Rolle spiele.

Demnach handele es sich um einen Verdacht unabhängig vom zuletzt bekannt gewordenen Fall. Die Untersuchung, über die die Abgeordneten nun informiert wurden, sei noch nicht abgeschlossen, wie die BAMF-Spitze laut Sitzungsteilnehmern berichtete.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Ex-Leiterin und fünf weitere Beschuldigte. Es geht um etwa 1.200 Fälle, in denen Asylanträge ohne rechtliche Grundlage positiv entschieden worden sein sollen. Diese Vorgänge liegen jedoch bereits mehrere Jahre zurück. (dts Nachrichtenagentur)

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Ein Kommentar auf "Neue Vorwürfe gegen BAMF-Mitarbeiterin"

  1. qanon sagt:

    „Wo gehobelt wird fallen Spähne“. Was solls – ein kleiner Kollateralschaden den der deutsche Steuermichel gerne. Korruption ist unter Merkel ein Kavaliersdelikt geworden und fällt nicht unter die christilichen 10 Gebote (Du sollst nicht stehlen?!). Am Ende kommt das ja unsere Flüchtilanten und Asylgöttern direkt oder indirekt zu Gute.

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