
Foto: dts Nachrichtenagentur
Bremen – Die Bremer BAMF-Außenstelle soll ab dem 15. November wieder Asylverfahren bearbeiten. Das habe er gemeinsam mit BAMF-Präsident Hans-Eckhard Sommer und seinem Bremer Amtskollegen Ulrich Mäurer (SPD) beschlossen, teilte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) am Dienstag mit.
„Nachdem wir in den vergangenen Monaten die Arbeitsabläufe, Organisationsstruktur und Qualitätsstandards im BAMF und im Bundesinnenministerium überprüft sowie die erforderlichen Maßnahmen zur Qualitätssteigerung umgesetzt haben, ist es nun an der Zeit, wieder zum regulärem Betrieb der Asylverfahrensbearbeitung zwischen Bund und Land zurückzukehren“, ließ sich der Bundesinnenminister in einer Mitteilung zitieren.
Seehofer hatte der Bremer Behörde im Zuge der BAMF-Affäre die Bearbeitung von Asyl-Verfahren untersagt. Nach ausführlichen Überprüfungen hatte sich allerdings herausgestellt, dass von 18.315 positiven Bescheiden nur 165 Fälle u nd somit 0,9 Prozent zu bemängeln waren. (dts Nachrichtenagentur)

Diesen Artikel drucken



Bremen – Die Bremer BAMF-Außenstelle soll künftig wieder ganz normal arbeiten. Die Mitarbeiter sollen ab sofort stufenweise zunächst Integrationsaufgaben wahrnehmen, etwa die ...
Bremen – In der Affäre um fragwürdige Asylentscheidungen im Bremer Flüchtlingsamt rückt eine weitere Behörde in den Fokus der Ermittler: Das dortige ...
Bremen – Als Konsequenz aus dem Skandal beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) darf die Außenstelle in Bremen ab sofort keine ...
Bremen – Die ehemalige Chefin der Bremer Außenstelle BAMF, Ulrike B., hat scharfe Kritik an ihren ehemaligen und amtierenden Vorgesetzten geübt. Sie ...
Berlin – Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) ist mit der Rechts- und Fachaufsicht seines Ministeriums über das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ...














