
Fasst nicht zu glauben, dass der Fahrer dieses Autos mit leichten Verletzungen davon kam.
Foto: pol edenkoben
Edenkoben. Glück im Unglück hatte offensichtlich ein 30-jähriger Fahrer, der am frühen Morgen des 14. März auf der A 65 von Landau kommend in Richtung Neustadt unterwegs war.
Nach eigenen Angaben kam der Mann nach rechts von der Fahrbahn ab. Sein Auto prallte auf die dort beginnende Leitplanke und wurde gegen ein Autobahnschild geworfen.
Obwohl sich dabei das Fahrzeug überschlug und auf dem Dach landete, konnte der Fahrer mit leichten Verletzungen geborgen werden und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Über die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme kam es zu einer einstündigen Beeinträchtigung des durchlaufenden Verkehrs.
Neben der Polizei und dem Rettungsdienst waren auch die Feuerwehren aus Edenkoben, Maikammer und Venningen mit 6 Fahrzeugen und insgesamt 35 Mann im Einsatz.
Der Sachschaden an Fahrzeug und Straße beträgt insgesamt mehrere tausend Euro.

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Hallo und guten Tag.
Bei Unfallmeldungen fällt mir immer öfter auf, dass bei kleinen Ereignissen gleich 3 Feuerwehren mit einer Unmenge von Leuten anrückt. Das kostet doch Geld. Wer bezahlt das alles? Der Steuerzahler. Dazu ein kleines Beispiel. Zwischen Neuburg und Berg habe ich einen kleinen Flächenbrand (5x5m) gemeldet und auch gesagt, dass 2 Leute mit einer Feuerpatsche ausreichen würden um den Brand schnell zu löschen. Die Feuerwehr rückte mit 5 Fahrzeugen und dem entsprechenden Personal an. Da fällt einem nichts dazu ein. Bei diesem Thema könnte die Presse mal nachfragen und die Verantwortlichen in Erklärungsnot bringen. Da wird unnötig Geld verbrannt das an anderen Stellen bitter nötig wäre. Befragen Sie doch mal den Landrat und den Kreisfeuerwehrinspekteur dazu. Ich denke der Artikel hierüber würde viele Menschen interessieren.
Einen schönen Gruß an Ihr Team
Jürgen Zaucker
Sehr geehrter Herr Zaucker,
in dem Moment, in dem sich ein ‚Schuldiger‘ an einem Brand oder einem Feuerwehreinsatz feststellen läßt, geht die Rechnung an eben diesen bzw. seiner Versicherung. Somit werden die anfallenden Gebühren tatsächlich dem Verursacher in Rechnung gestellt.
Das Vorhalten der Feuerwehr wiederum ist tatsächlich größtenteils Steuerfinanziert. Wäre dem nicht so, wäre sicherlich halb Deutschland schon abgebrannt, dann gäbe es nämlich keine Freiwilligen Feuerwehren mehr. Entsinnen Sie sich des Aufschreis, als geplant wurde, von jedem volljährigen männlichen Bürger eine Feuerwehrabgabe von 10.- € im Jahr zu erheben?
Seien Sie froh, dass es diese steuerliche Finanzierung gibt!
Hi Änner ausm Nirchendwo.
Was Sie mir schrieben ist mir wohl bekannt. Ich habe 4o Jahre Polizeidienst hinter mir und ich könnte Ihnen unzählige Beispiele nennen. Mir geht es um die Überreaktion der Feuerwehren und der dabei anfallenden und vermeidbaren Kosten. Dies wäre durch eine bessere Logistik machbar.
Jürgen Zaucker (ich schreibe unter meinem Namen und nicht anonymisiert!)