Berlin – Bundessozialminister Hubertus Heil (SPD) hat sich offen für Gespräche über eine Abschaffung von Hartz IV und die Einführung eines solidarischen Grundeinkommens geäußert.
„Bild“ sagte Heil, er setze auf konkrete und machbare Lösungen. Der Minister nahm damit Stellung zur Debatte in der SPD-Führung zu einer großen Hartz-IV-Reform.
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller hatte die Einführung eines solidarischen Grundeinkommens angeregt. „Das ist eine notwendige Debatte, die wir führen werden“, sagte Heil.
„Ich setze dabei auf konkrete und machbare Lösungen, die der Lebensrealität der Menschen entsprechen.“(dts Nachrichtenagentur)

Diesen Artikel drucken




Berlin – Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will die Hartz-IV-Sanktionen auf den Prüfstand stellen. „Wir müssen jede Sanktion einzeln überprüfen und gucken, ob ...
Berlin – Der stellvertretende SPD-Fraktionschef Hubertus Heil soll im künftigen schwarz-roten Kabinett Bundesarbeitsminister werden. Das berichtete die „Welt“ am Freitag auf ihrer ...
Berlin – Kurz vor der Volksabstimmung in der Schweiz über die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens spricht sich eine Mehrheit der Deutschen von ...
Berlin – Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will im neuen Jahr eine Hartz-IV-Reform durchsetzen. „Überzogene Sanktionen, die in der Praxis nicht wirken, aber ...
Berlin – Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) fordert, den Streit um ein Tariftreuegesetz in der Pflegebranche noch vor der Bundestagswahl beizulegen. „Ich erwarte, ...
Berlin- Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will gesetzlich gegen die Ausbeutung von Paketboten vorgehen. „Ich bin nicht bereit, die Entwicklung in Teilen der ...
Berlin – Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat für seine Gesetzespläne zur Ausweitung von Kurzarbeit und Qualifizierung geworben. „Es geht darum, dass die ...
Berlin – Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat am Dienstagabend eine Einigung mit der Union beim Rentenpaket bestätigt. Es soll am Mittwoch ...
Berlin – Die kommissarische SPD-Vorsitzende Malu Dreyer sieht im Urteil des Bundesverfassungsgerichts gegen scharfe Hartz-IV-Sanktionen eine Bestätigung für das Sozialstaatskonzept ihrer Partei. ...















Es kann schon aus einem Grund kein bedingungsloses oder heute von der SPD umbenanntes !“solidarisches!“ Grundeinkommen geben:
Die Bedingung ist nämlich stets die, dass die einen solidarisch gezwungen werden, für die anderen zu zahlen. Klingt logisch, oder?
Eine grandiose politische Leistung !
Die SPD ist für eine Namensänderung.
Streiche: Harz4
Setze: solidarisches Grundeinkommen
Weiter so liebe SPD in Richtung der politischen Bedeutungslosigkeit!