Nürnberg – Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Oktober im Vergleich zum Vorjahresmonat um 109.000 auf 2,540 Millionen gesunken.
Gegenüber dem Vormonat September ging die Zahl der Arbeitslosen um 68.000 zurück, teilte die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Mittwoch in Nürnberg mit. Die Arbeitslosenquote sank im Vergleich zum Vormonat um 0,1 Prozentpunkte auf 5,8 Prozent.
„Der Arbeitsmarkt hat sich im Oktober gut entwickelt“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise. „Im Zuge der Herbstbelebung ist die Arbeitslosigkeit deutlich gesunken, die Beschäftigung ist wieder gestiegen und die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern legte weiter zu.“ (dts Nachrichtenagentur)
Situation in der Südpfalz, Neustadt und Bad Dürkheim
* Arbeitslosigkeit erneut zurückgegangen
* Aktuell in der Region 10.888 Menschen ohne Beschäftigung
* Arbeitslosenquote sinkt auf 4,2 Prozent
Im Laufe des vergangenen Monats ist die Arbeitslosigkeit in der Südpfalz und den Regionen Neustadt und Bad Dürkheim nochmals leicht gesunken.
Zum Stichtag zur Monatsmitte wurden im Bezirk der Agentur für Arbeit Landau insgesamt 10.888 Arbeitslose gezählt, das sind 130 oder 1,2 Prozent weniger als im September dieses Jahres.
Ungünstiger sieht der Vergleich zum Oktober 2015 aus: Die Arbeitslosigkeit liegt aktuell um 5,5 Prozent über dem Vorjahresniveau.
Die Arbeitslosenquote verringerte sich von 4,3 Prozent im September auf jetzt 4,2 Prozent. Vor Jahresfrist lag sie bei 4,0 Prozent.
„Die Arbeitslosigkeit ging im Oktober etwas schwächer zurück als im Durchschnitt der letzten fünf Jahre, dennoch gab es viel Bewegung am Arbeitsmarkt“, erläutert die Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Landau, Christine Groß-Herick.
Unter anderem durch den Einsatz von arbeitsmarktpolitischen Instrumenten konnte für zahlreiche Personen Arbeitslosigkeit vorübergehend beendet oder verhindert werden. „Neben Maßnahmen zur Vorbereitung auf eine Berufsausbildung, beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen sowie Maßnahmen zur Teilhabe behinderter Menschen haben viele Arbeitsuchende an Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung teilgenommen.
Die Teilnehmer werden hier insbesondere auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes vorbereitet und steigern ihre Chancen, einen Arbeitsplatz zu finden“, so Groß-Herick abschließend. (red)

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Ein Zauberkunststück, um das uns die Welt beneidet. Millionen von „Schutzsuchenden“ bzw. Schatzsuchenden drängen nach Deutschland ein und werden nach Ablauf der Asylbewerberleistungen direkt ins Jobcenter weitergereicht, dennoch ist die Arbeitslosenzahl rückläufig. Wie ist das möglich? Bereits im Dezember 2015 schrieb Spiegel online, dass Nahles die Flüchtlinge in der Arbeitslosenstatistik gesondert verfassen will. Wahrscheinlich liegt es daran, denn die „Kunden“ im Jobcenter werden täglich mehr, nicht weniger.