
Björn Höcke, AfD.
Foto: dts Nachrichtenagentur
Berlin – In der AfD bildet sich breiter Widerstand gegen den Thüringer Landesvorsitzenden Björn Höcke. In einem parteiinternen Aufruf wenden sich laut übereinstimmenden Berichten der „Welt“ und des „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ mehr als hundert zum Teil hochrangige Mandats- und Funktionsträger der AfD gegen Höckes Machtansprüche in der Gesamtpartei.
„Die AfD ist und wird keine Björn-Höcke-Partei“, heißt es in dem Aufruf, der seit einigen Tagen in Parteikreisen kursiert und über den die „Welt“ berichtet. „Die überwiegend bürgerliche Mitgliedschaft von mehr als 35.000 Personen“, so der Text weiter, „lehnt den exzessiv zur Schau gestellten Personenkult um Björn Höcke ab“.
Höcke, zentraler Repräsentant des AfD-„Flügels“, sei als Thüringer Landesvorsitzender „nicht demokratisch legitimiert, für die AfD als Gesamtpartei zu sprechen“, heißt es in dem Text weiter.
Wenn Höcke als, so wörtlich, „Anführer“ des „Flügels“ die Deutungshoheit für die Gesamtpartei beanspruche, leiste er „dem um sich greifenden Verdacht Vorschub, dass es ihm in erster Linie um den `Flügel` und nicht um die AfD“ gehe.
Unterzeichnet wurde der Aufruf unter anderem von fünf Bundesvorstandsmitgliedern, unter ihnen die drei Parteivizes Albrecht Glaser, Kay Gottschalk und Georg Pazderski. Von den Landesvorsitzenden der AfD sind Dana Guth (Niedersachsen), Uwe Junge (Rheinland-Pfalz) und Robert Lambrou aus Hessen dabei.
Ebenfalls unterschrieben haben einige Bundestagsabgeordnete, darunter der gesundheitspolitische Sprecher Axel Gehrke sowie Jürgen Braun, einer der Parlamentarischen Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion. Nicht vertreten sind bei den Unterzeichnern die beiden Parteivorsitzenden Alexander Gauland und Jörg Meuthen.
Es fehlt bisher ebenfalls die Bundestagsfraktionsvorsitzende Alice Weidel. Der Aufruf richtet sich vor allem gegen Höckes Auftritt beim diesjährigen „Kyffhäusertreffen“ am vergangenen Samstag in Thüringen.
Bei dieser Versammlung des „Flügels“ hatte Höcke den Bundesvorstand der Partei scharf kritisiert und angekündigt, bei den im Dezember anstehenden Neuwahlen des Spitzengremiums für eine grundlegende Veränderung zu sorgen.
Zudem hatte Höcke einige parteiinterne Schiedsgerichte attackiert. Anlass hierfür war, dass das bayerische AfD-Landeschiedsgericht den „Flügel“ als eine Konkurrenzorganisation zur AfD bezeichnet hatte. Jene Attacken von Höcke weist der Aufruf zurück: „Wir stehen geschlossen hinter unserem Bundesvorstand und seinen Entscheidungen“, heißt es dort, und „wir stehen geschlossen hinter den gewählten Schiedsgerichten der AfD und betonen ihre Unabhängigkeit“. (dts Nachrichtenagentur)

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Die AfD ist noch eine Partei, in der hart um Positionen gerungen und zum Glück nicht alles von oben vorgegeben wird wie in den anderen Parteien, die einem pervertierten Moralbegriff folgen. Menschlichkeit bleibt hoffentlich weiter die Maxime dieser Alternative. Wenn das nicht klappt, sind alle nur Marionetten (…), (…) die auch vor Kriegen und Morden nicht zurückschrecken sowie mit Lügen ihren Anspruch verteidigen.
Menschlichkeit und AfD sind Worte die absolut nicht zusammen passen!
Es ist wirklich unverschämt und unmenschlich, daß die AfD den sozialistischen Parteien von CDUCSUSPDFDPGRÜNENLINKEN die ewigen Stammplätze am Trog der sprudelnden Steuergelder streitig macht.
„Menschlichkeit und AfD …“
B… sagt: 9. Juli 2019/22:30 Uhr (Kurz in Landau 07.07.) – … Wenn Sie Mordgeschichten lieben, empfehle ich Krimis. … Sicher lesenswerter als Marco Kurz, tägliche Horrormeldungen. …
Man könnte auch den „beliebten“ (copyright Helga) grünen Kanzlerkandidaten zitieren, der sich nicht nur einmal verächtlich über das Land geäußert hat, in welchem er eine herausgehobene politische Position einnehman möchte. Wie er seine Geisteshaltung „menschlich“ umsetzt, werden wir – nach den bad vibrations, die sich gestern viral im Netz verbreiteten – möglicherweise bald erleben.
Obiges zusammengefasst = Menschlichkeit nach buntem Verständnis.
Höcke ist längst der heimliche Chef der AfD. Was man heute so in den Nachrichten von Gauland und Meuthen gehört hat, war lauwarmes Gerede.
Zu diesem Thema fällt mir Goethe’s Zauberlehrling ein. „Die Geister die ich rief, die werd ich nun nicht los.“
Die AfD sitzt längst in der Nazifalle und wird da schwerlich wieder raus kommen.
„Die AfD sitzt längst in der Nazifalle …“
Machen Sie sich über die AFD keinen Kopf und kehren Sie vor der grünen Tür. Da ist genug zu tun.
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Die Nazi-Wurzeln der deutschen Grünen
Benjamin Weinthal, Jerusalem Post, 7. Juli 2013
Die populäre Pro-Israel-Internetseite Lizas Welt tweetete letzten Monat: „Bin nicht sicher, was die Grünen wirklich gegen Nazis haben. Sie kopieren sie manchmal sogar.“
Lala Süsskind, die ehemalige Leiterin der Berliner jüdischen Gemeinde und Vorsitzende der NGO Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus, nannte bei einer Veranstaltung … die Initiative der Grünen „Juden gegenüber feindlich“.
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Hat sich daran etwas geändet? Klären Sie uns auf.
Das sehe ich anders. Die AfD kann die kommenden Landtagswahlen in der Ex-DDR ohne den Höcke-Flügel nicht gewinnen. Das weiß Höcke. Das weiß auch die Rest-AfD. Daher die unglaubwürdigen oder gar keine Dementis. Die EX-DDR-ler wählen die AfD WEGEN Höcke, nicht TROTZ Höcke! 1 Billion EUR sinnlos verpulvert in die EX-DDR! Als Dank marschiert dafür ein Höcke in die BRD ein. Der Westen wird der Mauer noch einmal nachtrauern!