Montag, 22. Januar 2018

Problem „Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“: Mannheimer OB schreibt Brandbrief

3. Dezember 2017 | 4 Kommentare | Kategorie: Nordbaden
Symbolbild: pfalz-express.de

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Mannheim. Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge bereiten den Kommunen Sorgen. Der Mannheimer OB Peter Kurz hat jetzt einen Brandbrief an Innenminister Thomas Strobl geschrieben.

In Mannheim begeht eine Bande von Jugendlichen aus Nordafrika Diebstähle, attackiert die Bevölkerung oder zerstört das Inventar von Unterkünften

Diese Jugendlichen gelten laut Gesetz als „besonders schutzbedürftig“. In der Häufigkeit der Fälle nimmt Mannheim derzeit eine besondere Position ein, doch ein gehäuftes Auftreten auch in anderen Kommunen kann nicht ausgeschlossen werden.

In Karlsruhe verübten beispielsweise zwei aus Algerien und Marokko stammende, 16 und 17 Jahre alte Jugendliche Raubtaten im Karlsruher Stadtgebiet, auch sie unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.

OB Kurz hat in seinem Brief jedenfalls festgestellt, dass „keinerlei Interesse (der Jugendlichen) an einer Integration festzustellen“ sei.

Doch Kurz weiß auch, dass die jugendlichen Täter keine Strafe fürchten müssen. Verfahren würden wegen „nicht gesicherter Strafmündigkeit“ regelmäßig eingestellt, so Kurz zu den Stuttgarter Nachrichten, die zum Thema ausgiebig recherchiert hatten. (desa)

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4 Kommentare auf "Problem „Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“: Mannheimer OB schreibt Brandbrief"

  1. Johannes Zwerrfel sagt:

    „keinerlei Interesse (der Jugendlichen) an einer Integration festzustellen“
    —————————————-
    Eine hoffentlich heilsame Lektion für den SPD-Bügermeister.
    Die AfD hat schon lange vor den betrügerischen, angeblichen Jugendlichen gewarnt.
    Tatsächlich sind die fast alle volljährig.
    Leicht festzustellen, WENN MAN WILL!

    Dann sofort abschieben!

  2. Johannes Zwerrfel sagt:

    3.000 Euro für alle!
    Die Bundesregierung lädt die Weltbevölkerung ein. Voraussetzung ist ein illegaler Grenzübertritt und die anschließende Rückkehr.

    Was kommt als nächstes? 5.000 Euro für Einbrecher, die das Haus freiwillig wieder verlassen? 10.000 Euro für Vergewaltiger, die freiwillig aufhören? 20.000 Euro für Mörder, die das Opfer freiwillig beerdigen?

    Manchmal könnte man resignieren und sagen, ein Volk, das sich eine solche Regierung hält, hat es nicht anders verdient. Ich gebe es aber noch nicht auf, mich dagegen zu wehren

  3. HeinBloedt sagt:

    Der einzige Schutz in Form einer Begleitung wäre der,
    diese Jungs wieder zurück an die Grenze zu bringen.

    Leider zerstört dieser Kriminelle Beifang das Ansehen derer, die wirklich flüchten mussten…

    • Johannes Zwerrfel sagt:

      Ich arbeite als Schichtführer in einer der größten sächsischen Unterkünfte. Ich weiß genau wovon ich rede! Wir schützen die Bewohner vor sich selbst. Vor niemanden sonst!

      Mehr als 300 dieser „Flüchtlinge“ leben in dieser Gemeinschaftsunterkunft. Sie stammen aus Marokko, Tunesien, Algerien, Pakistan, Indien (ja, richtig INDIEN!), Tschetschenien, Rußland, Georgien, Libanon, Ägypten, Vietnam, Libyen und wer weiß noch woher. Viele, sehr viele, dieser Bewohner sind schon straffällig geworden. Meist sind es aus heutiger Sicht Bagatelldelikte, wie dauerhaftes Schwarzfahren, Ladendiebstahl, Drogenkonsum und Handel, Körperverletzung, sexuelle Belästigung, Sachbeschädigung und ähnliches. Es gibt in dieser Einrichtung vielleicht 10 von über 300, die überhaupt gewillt sind, sich in Deutschland zu integrieren.

      Gerade die Bewohner aus den Magreb Staaten, übrigens wohl die Mehrheit, sieht uns als Geldbeschaffungsmaschine. Sie geben uns bei jeder Gelegenheit zu verstehen, daß wir in Ihren Augen nichts wert sind, daß wir dankbar sein sollten, daß sie so großzügig waren, sich nach Deutschland zu begeben, sonst hätten wir gar keine Arbeit (Kein Witz)! Sie beschweren sich ständig: Das Essen sei nicht gut genug, sie müßen mit drei weiteren Leuten ein Zimmer teilen. Sie bekommen immer noch keine eigene Wohnung, das Verfügungsgeld ist zu wenig, die Sicherheitsleute sind alle Nazis, Faschisten, Rassisten, Ungläubige, Penner, Schweine, Sippies (Schwänze), ständig wollen sie unsere Mütter, Schwestern und uns „ficken“.

      „Deutschland is Scheise“, schallt es aus ihren Mündern. Und sie sind Künstler. Sie fertigen aus Spiegeln, Klebeband und Stofffetzen wunderbare Stichwerkzeuge, Faustmessern sehr ähnlich. Damit wollen sie dann, je nach Lage, aufeinander oder auf uns losgehen. Zu unserem Glück haben wir bisher bei Zimmerkontrollen die meisten Stichwerkzeuge, die an uns vorbeigeschmuggelt oder gebastelt wurden, rechtzeitig vor Einsatz gefunden. Doch Glück hört irgendwann einmal auf.
      ….

      https://www.compact-online.de/exklusiv-aus-dem-fluechtlingsheim-ein-sicherheitschef-berichtet/

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