Sonntag, 21. April 2024

Zu Gast im Rathaus: KV Frohsinn Edenkoben

20. Februar 2023 | Kategorie: Kreis Südliche Weinstraße, Regional

Foto: Ivonne Trauth

Edenkoben. „Fro wei – fro wei – fro wei“ tönte es an Altweiberfasching durch das Rathaus der Verbandsgemeindeverwaltung Edenkoben. Die Verwaltung hatte der Heiterkeit die Tür geöffnet: Sitzungspräsidentin Stefanie Mosebach, Präsident Thomas Zufall, Faschingsprinzessin Emily Mäuslein, die Prinzengarde, Nachwuchsbüttenrednern und eine Delegation des Elferrates waren zu Gast.

Die Narren brachten Freude und Fröhlichkeit, Witz und Spaß mit ins Rathaus – keine Spur mehr vom leisen Fasching wie in den vergangenen beiden, von der Pandemie geprägten, Jahre.

Gemeinsam mit Bürgermeister Daniel Salm, dem Ersten Beigeordneten Eberhard Frankmann, dem Beigeordneten Daniel Poth und den Mitarbeitern der Verbandsgemeindeverwaltung läutete der KV Frohsinn den „Endspurt der närrischen Zeit“ ein. Endlich kehre der Frohsinn mit den Narren aus Edenkoben zurück in die Verwaltung, freute sich Salm über die Gäste. Ein tolles Programm hatten die Edenkobener Frohsinnigen in ihren ausverkauften Prunksitzungen zusammengestellt – davon habe er sich mit dem Ersten Beigeordneten selbst überzeugen können.

In Begleitung eines dreifach donnernden „Fro Wei“ verlas die Faschingsprinzessin ihre Proklamation, adelte die Führung der Verwaltung und machte sie zu „närrischen und ordentlichen Menschen“. Die Regierung übernommen, legte der KV Frohsinn ganz nach ihrem Motto für die Session, mit riesengroßer Freude „mit noch mehr Frohsinn kunterbunt los“.

Max Mosebach, Julian Trauth und Vincent Weber zeigten in der Jugendbütt was bei der Jugend heutzutage so los ist. So drehte sich der humorvolle Erfahrungsbericht der Drei um Wanderlieder im Bus, um Verspätungen in der Schule und um Pausenbrote. Tanzmajor Paul Gutzler und Tanzmariechen Lena-Marie Trauth zeigten beeindruckende wie akrobatische Tanzeinlagen.

Die Aktiven hatten es wieder einmal geschafft, die Ernsthaftigkeit zu vertreiben und Lachen in die Gesichter zu zaubern – eine Wohltat in der heutigen Zeit, stellte der Bürgermeister fest. Salm dankte allen Edenkobener Narren für deren Engagement bei der Brauchtumspflege und für deren Besuch. (Ivonne Trauth)

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