Wörth – Einen Albtraum erlebte am Mittwoch der Besitzer eines Geschäfts in Wörth.
Als er am Abend gerade seinen Lieferwagen entladen und seinen Landen wieder betreten hatte, wurde er von einem maskierten Mann von hinten zu Boden gestoßen.
Der Räuber bedrohte sein Opfer mit einer Waffe und forderte die Herausgabe von Bargeld. Der Ladenbesitzer übergab dem Täter mehrere tausend Euro.
Anschließend sperrte der Maskierte den Mann im Keller ein und flüchtete unerkannt. Im Keller gelang dem Ladenbesitzer, einen Anruf abzusetzen. Wenig später wurde er von einer Bekannten und der Polizei befreit.
Der Täter soll etwa 1, 85 Meter groß und muskulös gewesen sein und Deutsch mit badischem Dialekt gesprochen haben. Er war dunkel gekleidet mit einer Sweatjacke mit Kapuze. Außerdem trug er eine Sturmhaube und Handschuhe.
Die Kriminalpolizei Landau hat ihre Ermittlungen aufgenommen. Hinweise werden erbeten unter 06341-287-0 oder kilandau@polizei.rlp.de.

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Da hier immer wieder auf Täter mit Migrationshintergrund hingewiesen wird, möchte ich darauf hinweisen, dass es sich in diesem Fall laut Bericht nicht um einen solchen handelt. Können wir nun daraus lernen, dass die Mehrzahl der Deutschen kriminell ist? Wohl kaum.