Südpfalz. Der südpfälzische Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Gebhart (CDU) wird auch in diesem Jahr an der Klimakonferenz der 196 Vertragsparteien der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) teilnehmen.
Gebhart ist mit weiteren Bundestagsabgeordneten Teil der deutschen Delegation unter Leitung von Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks und wird in der entscheidenden zweiten Woche der Konferenz vor Ort sein.
Nachdem 2015 in Paris ein Weltklimaabkommen verabschiedet werden konnte, geht es in diesem Jahr vor allem darum, die komplexen Prozesse der internationalen Klimapolitik weiter voranzubringen.
„Im September diesen Jahres hat der Bundestag das Paris-Abkommen ratifiziert.
Jetzt geht es in Deutschland darum, die Klimaziele umzusetzen. Wirtschaft und Umwelt müssen durch den Einsatz neuer Technologien, Forschung und Entwicklung besser in Einklang gebracht werden, um den Klimawandel zu begrenzen und die Folgen abzumildern“, so Gebhart.
In Marrakesch wird vor allem über die Umsetzung der in Paris gefassten Beschlüsse verhandelt. „Mit dem Klimaabkommen von Paris haben wir Geschichte geschrieben. Es hat sich gezeigt, dass der Klimaschutz weltweit als wichtig angesehen wird. In Marrakesch wird es jetzt darum gehen, die im Pariser Abkommen formulierten Ziele mit Leben zu füllen. Die Klimakonferenz 2016 bildet hierzu den Auftakt für diesen nächsten Arbeitsschritt“, so Gebhart. (red)

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Die Wetter-Retter der Welt dürfen sich mal wieder ganz wichtig fühlen.
Dann wünschen wir Herrn Gebhart einen CO2-freien Sonderflug ins sonnige Urlaubsparadies.
Oder ist er mit dem Fahrrad dahin gekommen?
Leserbrief zu Die Welt vom 11.11.2016, Seite 12,
“ Umweltschützer in Angst“
Diese Klima-Konferenz in Marrakesch wird als Treppenwitz der Dummheit in die Geschichte eingehen. Der Mensch kann das Klima auf der Erde nicht gestalten, auch wenn Pseudowissenschaftler und unbedarfte Politiker dies stur behaupten Das Klima wird wie seit Jahrtausenden fast ausschließlich von den Aktivitäten der Sonne bestimmt. Und die einfältigen Menschen, die immer noch glauben, das Klima regulieren zu können, sollten sich lieber damit beschäftigen, eventuelle negativen Folgen einer Klimaveränderung erträglich zu gestalten. Und das vom Menschen erzeugte Spurengas CO2, ist keinesfalls für eine Klimaveränderung verantwortlich. Der Anteil in der Luft beträgt nur 0,039 Prozent. Außerdem ist CO2 für den Menschen lebenswichtig. Durch die unsinnige ideologisch verseuchte CO2-Bekämpfung werden dringend benötigte Wirtschaftszweige, vor allem auch in den Entwicklungsländern sinnlos zugrunde gerichtet. Die CO2-Lüge ist der größte Flop des Jahrhunderts. Mit Trump wird – Gott sei Dank – dem weltweiten Klima-Wahn endlich ein Riegel vorgeschoben.