Asunción – Nach heftigen Regenfällen in Paraguay und Uruguay sind zehntausende Menschen auf der Flucht. Mindestens acht Personen kamen ums Leben.
Allein in Paraguay flohen mehr als einhunderttausend Menschen vor den Wassermassen. Auch in Argentinien, dem Süden Brasiliens und dem benachbarten Uruguay stiegen die Pegel der Flüsse an, während zehntausende Menschen in sichere Gebiete flohen.
Südamerika wird von dem Klima-Phänomen „El Nino“ heimgesucht, das die heftigen Regenfälle in der Region verstärkt hat. Nach Angaben von Meteorologen soll es in den kommenden Tagen weiter regnen. (dts Nachrichtenagentur)

Diesen Artikel drucken


Dresden – In Dresden haben am Samstag Zehntausende Menschen für Weltoffenheit und Mitmenschlichkeit demonstriert. Nach Angaben der Veranstalter lag die Zahl der ...
Pjöngjang – In Nordkorea sind nach Angaben des UN-Büros für Nothilfekoordinierung (OCHA) mindestens 133 Menschen bei Überschwemmungen ums Leben gekommen. Fast 400 ...
Lausanne – Zwei Häftlinge sind aus einem Gefängnis im Schweizer Kanton Waadt geflohen. Wie die Schweizer Polizei mitteilte, rissen Komplizen mit einem ...
Riad – Saudi-Arabien hat offenbar rund 30.000 Soldaten an die Grenze zum Irak verlegt. Das berichtet der TV-Sender al-Arabiya und beruft sich ...
Dresden – In ganz Deutschland sind am Montag Zehntausende Menschen für und gegen die islamkritische Bewegung Pegida auf die Straße gegangen. In ...
Dresden – In Dresden sind anlässlich des ersten Jahrestages des islamkritischen Bündnisses Pegida Zehntausende Anhänger und Gegner der Bewegung auf die Straße ...
Washington – In der US-Hauptstadt Washington haben sich am Samstag Zehntausende Menschen versammelt, um gegen den neuen US-Präsidenten Donald Trump zu demonstrieren. ...
Bogota – Bei schweren Überflutungen in Mocoa im Südwesten Kolumbiens sind am Samstag mindestens 250 Menschen ums Leben gekommen. Schwere Regenfälle hatten ...











