Pjöngjang – In Nordkorea sind nach Angaben des UN-Büros für Nothilfekoordinierung (OCHA) mindestens 133 Menschen bei Überschwemmungen ums Leben gekommen.
Fast 400 Personen würden noch vermisst, hieß es am Montag. Rund 140.000 weitere Menschen seien dringend auf Hilfen angewiesen. Ausgelöst wurden die Überschwemmungen demnach von Regenfällen, die ein Taifun mit sich gebracht hatte. Der tropische Wirbelsturm „Lionrock“ hatte zuvor bereits in Japan für Überschwemmungen gesorgt, mehrere Menschen kamen ums Leben. (dts Nachrichtenagentur)

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