Südpfalz – Bereits am vergangenen Samstag kam es in Teilen von Schaidt, Steinweiler, Minderslachen, Winden, Hergersweiler und Rohrbach zu einem Stromausfall.
Um 14:10 Uhr trat im 20-Kilovolt-Netz der Pfalzwerke eine Störung auf, teilte das Unternehmen mit. Die Versorgungsunterbrechung lag zwischen 15 Minuten und 44 Minuten. Die Ursache der Störung ist nicht bekannt.
Bürger hatten sich besorgt geäußert, weil auch Mobilfunk und Festnetz ausgefallen waren. Bei medizinischen Notfällen, einem Brand oder einem Unfall wäre es nicht möglich gewesen, Hilfe zu rufen.
Die Pfalzwerke verwiesen auf Anfrage des Pfalz-Express darauf, dass das Netzteam der Pfalzwerke in Kandel und die Mitarbeiter der Netzleitstelle sofort alle erforderlichen Maßnahmen eingeleitet hätten, um die Stromversorgung schnellstmöglich wieder herstellen zu können.

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Da werden wir uns wohl dran gewöhnen müssen.
Für die Energiewende nehmen wir sowas doch gerne ab und zu für 1 – 2 Tage in Kauf!
Bei 10 mal pro Jahr haben wir dann immer noch einer Versorgungssicherheit von 95% – wer wird denn da meckern?
So ist das mit der neuen Technik.
Das gute alte POTS und auch ISDN hatten einen eigene Stromversorgung über die Telefonleitung, d.h. wenn nicht grade die Einspeisestelle der Telekom durch ein Stromausfall betroffen war, konnte man noch telefonieren. Durch die Umstellung auf VoIP fällt dieser Fallback weg (weils die Telekom nicht gebacken bekommt, PoE zu installieren anscheinend), und dann passiert exakt das was hier passiert ist: auch die BOS, die sich zunehmend auf GSM/LTE verlässt (weil die Behörden mit dem digitalen Funknetz nicht vorankommen), können nicht kommunizieren.
Wie wirkst sich das wohl aus, wenn es sich nicht um ein bisken Stromausfall handelt, sondern eine wirkliche Katastrophe ereignet?