Speyer – Am Montagabend hat es in der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende (AfA) einen Zwischenfall gegeben, bei dem mehrere Personen verletzt wurden.
Nach Polizeiangaben hielt sich ein 30-jähriger Zuwanderer aus Somalia unberechtigt in einem ausschließlich für Frauen und Familien vorgesehenen Wohngebäude auf.
Nachdem der Sicherheitsdienst auf die Hausordnung bestanden und den Mann aus dem Gebäude verwiesen hatte, solidarisierten sich etwa 40 Landsleute mit dem Somalier. Aus dieser Gruppe heraus wurde das Sicherheitspersonal tätlich angegriffen. Die Angreifer setzen Gegenstände als Schlagwerkzeuge ein.
Starke Polizeikräfte rückten an, beendeten die Auseinandersetzung und beruhigten die Situation. Ein an der Prügelei beteiligter Migrant brach sich vermutlich das Handgelenk, fünf Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurden leicht verletzt. Die Verletzten wurden vor Ort vom DRK versorgt.
Die Polizei leitete gegen 14 Zuwanderer ein Ermittlungsverfahren wegen Verdacht auf schweren Landfriedensbruch ein. Der Hauptaggressor wurde laut Polizei in Gewahrsam genommen.
Wie die Polizei dann am Mittwoch mitteilte, wurden in Zusammenarbeit mit der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier (ADD) mehrere Zuwanderer, die nach derzeitigem Ermittlungsstand in die Auseinandersetzung involviert waren, in andere Aufnahmeeinrichtungen des Landes verlegt.
Die Ermittlungen zum genauen Ablauf des Geschehens dauern noch an. (red/pol/aktualisiert)

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In Speyer haben rund 600 Bürger über den geplanten Ausbau einer Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge diskutiert. Es kam zu einzelnen tumultartigen Szenen. Auch Integrationsministerin Spiegel (Grüne) nahm an der Veranstaltung teil.
Die Integrationsministerin sagte anschließend, sie nehme die Sorgen der Bürger ernst. Sie habe zum Beispiel als konkreten Wunsch mitgenommen, wie die Beleuchtung in Speyer verbessert werden könne. Darüber werde sie mit der Stadt sprechen.
07.02.2018 in Speyer
Solche Ereignisse sind bei derart „qualifizierten“ Politikern kein Wunder.
40 Somalier, aber nur gegen 14 Asylforderer wird ein Ermittlungsverfahren wegen Verdacht auf schweren Landfriedensbruch eingeleitet.
Staatsversagen, und die Sicherheit der deutschen Bevölkerung wird mit Füßen getreten!
GRENZEN ENDLICH ZU MACHEN!
Morgen werden „Crument“, „Antilopen Gang“, „Kurzer Prozess“ und „Jennifer Rostock“ in Speyer gegen rechts und zugunsten der traumatisierten Somalier aufspielen.
Dann wird wieder alles gut und die Bevölkerung ist beruhigt.
Eintritt ist frei. Es fahren kostenlose Busse des DGB aus allen größeren Städten.
Da vor allem die SPD in sachlich-politischer Hinsicht ein Totalversager ist, die eroberten Pfründe aber verständlicherweise nicht aufgeben will, werden halt Gelder in die Hand genommen, um eine vermeintliche Gefahr von rechts zu beschwören. Dass Deutschland dabei vollkommen den Bach runtergeht und zum Gespött im Ausland wird, ist denen egal. (…)
In der Rheinpfalz wird wegen Speyer vomn Flüchtlingen gesprochen. Hier heistt es Asylbegehrende. Was stimmt nun?
Sind das Asylbegehrende?
Sind das Flüchtlinge?
Wieviele von denen wurden per Flugzeug eingeflogen?
qanon sagt: Wieviele von denen wurden per Flugzeug eingeflogen?
Fangen Sie jetzt bitte nicht auch noch mit Flüglingen an. 😉
Speyer ist bunt!
Schickt Steimeiner,die Toten Hosen und die ,,Sahne-Fische“ ( oder wie auch immer die nochmal heißen ) nach Speyer am Rhein, damit sie auch dort,,Gesicht zeigen“ und ein großes Konzert gegen den ,,braunen Mob“ veranstalten…
Das Kanzleramt verfügt über Videoaufnahmen, die eine Hetzjagd der Sicherheitsleute auf die 40 traumatisierten Schutzsuchenden zeigt. Regierungssprecher Seibert will den Sicherheitsdienst nun vom Verfassungsschutz wegen dieser Zusammenrottung überwachen lassen.
Augenzeugen haben auch glaubhaft versichert, dass die Wachmänner mehrfach den „deutschen Gruß“ zeigten und rassistisch, hetzerische Parolen skandierten. Kein Wunder haben sich die demokratisch, aufrechten Somalier gegen diesen braunen Mob gestellt und Gesicht gezeigt !
Matthias Joa, migrationspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz:
„Dass diese illegalen Einwanderer aus einer rheinland-pfälzischen Aufnahmeeinrichtung spurlos untertauchen konnten, ist ein weiterer Beleg für das Versagen der Landesregierung in Sachen Asylpolitik. Integrationsministerin Spiegel konnte schon in der Vergangenheit das Abtauchen von mindestens 3.000 Ausländern nicht verhindern. Auch im aktuellen Fall gibt sie sich wie immer machtlos, gleichgültig und verweigert beharrlich, die Realitäten anzuerkennen.“
Joa weiter: „Die bestehenden Gesetze sind den heutigen Herausforderungen illegaler Massenmigration offenkundig nicht mehr angemessen. Sie erzeugen ein gefährliches Zuständigkeiten-Chaos und große Verunsicherung bei allen Verantwortlichen.
…
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Vor allem die Ausländerbehörden scheinen überfordert zu sein und werden von der Regierung im Stich gelassen.“
Joa fordert: „Das wachsende Unvermögen des Staates, geltendes Recht durchzusetzen und seine Bürger wirksam zu schützen, verdeutlicht den zwingenden Reformbedarf im Asyl-, Ausländer- und Aufenthaltsrecht. Gleichzeitig bedarf es aber auch des politischen Willens der Landesregierung, illegale Einwanderer zuverlässig festzuhalten und konsequent abzuschieben. Die AfD-Fraktion wird dieses Thema sowie den aktuellen Fall in den zuständigen Ausschüssen thematisieren.“
Ihr Matthias Joa