
Foto: dts Nachrichtenagentur
Berlin – Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) kann sich eine zweite Amtszeit vorstellen.
Zunächst müsse man schauen, wie die Wahl Ende September ausgehe, sagte der CDU-Politiker der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.
Zugleich erinnerte Schäuble daran, dass die stärkste Fraktion „ein gewisses Vorschlagsrecht für den Bundestagspräsidenten“ habe.
„Mir macht das Amt Freude“, sagte der 78-Jährige der FAZ zu seiner Motivation. Der ehemalige Finanzminister gehört dem Bundestag seit 1972 an. (dts Nachrichtenagentur)

Diesen Artikel drucken



Berlin – Wolfgang Schäuble (CDU) ist zum Präsidenten des 19. Deutschen Bundestages gewählt worden. Der CDU-Politiker, der bisher Bundesfinanzminister war, erhielt bei ...
Berlin – Entgegen früheren Hinweisen nähert sich Bundespräsident Joachim Gauck nun doch einer Entscheidung zugunsten einer zweiten Amtszeit ab 2017. Das berichtet ...
Berlin – Der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis wirft seinem deutschen Amtskollegen Wolfgang Schäuble (CDU) Denkfehler in der Griechenland-Krise vor. Schäuble „erkennt nicht, ...
Berlin – Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sieht Spielraum für höhere Militärausgaben, wie sie unter anderem aus den USA gefordert werden. Kontinuierlich den Verteidigungshaushalt ...
Berlin – Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat ein Investitionspaket in Milliardenhöhe angekündigt. Um das Wirtschaftswachstum zu beleben, würden bis zum Jahr 2018 ...
Berlin – Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hält Massenabschiebungen für nicht möglich und hat sich dafür ausgesprochen, die Integrationsanstrengungen zu verstärken. Der „Welt ...
Berlin – Die SPD hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) aufgefordert, ein Konzept zum Abbau der kalten Progression vorzulegen. Der „Bild-Zeitung“ sagte der ...
Berlin – Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) verschärft wegen der Nullzins-Politik den Ton gegen EZB-Präsident Mario Draghi. Schäuble forderte die Mitglieder des Bundestags-Finanzausschusses ...
Berlin – Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht durch die geplanten Hilfszahlungen an Flutopfer die Finanzierbarkeit von Wahlversprechen seiner Partei in Gefahr. „Wenn ...












