Rülzheim – Volle Rückendeckung und viel Applaus bekam Reiner Hör, 1. Vorsitzender der Aktiven Bürger Rülzheim und Ortsbürgermeister seit 2006, für seine Ankündigung, sich im nächsten Jahr für eine weitere Amtszeit zu bewerben.
„Mit Reiner Hör an der Spitze hat sich unsere Heimatgemeinde in den vergangenen Jahren bestens entwickelt. Rülzheim ist ein boomender Wirtschaftsstandort, eine attraktive Wohngemeinde und bietet beste Lebensbedingungen für alle vom Kleinkind bis ins hohe Alter“, fasst Pressesprecher Michael Braun die Stimmung der Klausurtagung im Rülzheimer Rathaus zusammen.
Rülzheim gilt innerhalb des Landkreises Germersheim als die „Boom-Region“ schlechthin. Immer mehr große Firmen und internationale Konzerne siedeln sich dort an, weil die Gemeinde gute Rahmenbedigungen geschaffen hat.
Von so viel Rückhalt motiviert zeigte sich Reiner Hör voller Tatendrang: „Gemeinsam haben wir viel erreicht, wollen uns aber nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Besonders unsere älter werdende Bevölkerung stellt uns vor Herausforderungen, auf die wir in Rülzheim schon heute die Antworten für morgen geben möchten. Dafür möchte ich auch nach den Wahlen 2019 mit Leidenschaft als Ortsbürgermeister arbeiten.“
Einen besonderen Fokus möchten die Aktiven Bürger auf die Entwicklung des Baugebiets „Südhang“ am Ortsrand in Richtung Bellheim und Herxheimweyher legen. Das Ziel ist eine ganzheitliche Entwicklung im Sinne der Interessen der Bürger.
Dabei wollen die Aktiven Bürger nicht die Augen vor möglichen Problemen verschließen. Vielmehr möchten sie im offenen Gespräch mit allen Beteiligten um die beste Lösung ringen. Dies betrifft die Bereiche „Verkehr und Umwelt“ und „bezahlbarer Wohnraum“.
Bei „Rülzheim – fit für 2020!“ sei man auf einem sehr guten Weg. Nun müsse man darauf achten, dass Rülzheims beeindruckende Entwicklung auch bei allen Bürgern – vom Kleinkind bis zum Senior – spürbar ankomme, formulierten die Aktiven Bürger das Fazit der Klausurtagung.
Die inhaltlichen Impulse werden nun thematisch aufbereitet, innerhalb der Wählergruppe und im Anschluss mit der Bevölkerung diskutiert.

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Manche können nie aufhören. Wo bekommt unsere Jugend eine Chance?
Schade, dass man sich das in dem Alter noch antun muss. Gut wäre es, wenn man jüngeren Leuten die Chance lässt, sich für das Wohl des Dorfes einzusetzen. Wenngleich Herr Hör viel erreicht hat, wäre es an der Zeit, jungen Nachwuchspolitikern Platz zu machen.