Pfalz. Am 5. November ereigneten sich wegen nasser und schlüpfriger Fahrbahn einige Unfälle auf der A65.
In der Gemarkung Edesheim kam es morgens um 8.50 Uhr zum ersten Vorfall. Ein 65-jähriger Autofahrer erkannte auf der Fahrt in Richtung Karlsruhe das Auto einer 75-jährigen, vorausfahrenden Autofahrerin zu spät, kam auf der nassen Fahrbahn ins Schleudern und stieß beim Überholmanöver in die Schutzplanken.
Es kam zum Unfall mit Sachschaden in Höhe von 8.000 Euro. Das unfallverursachende Fahrzeug musste abgeschleppt werden, aufgrund des Unfalles kam es auf der A 65 zu Verkehrsbeeinträchtigungen.
In der Gemarkung Landau kam gegen 14.30 Uhr ein 23-jähriger Autofahrer, der offensichtlich zu schnell war, in Fahrtrichtung Karlsruhe auf nasser Fahrbahn mit seinem Auto in den Grünstreifen und überschlug sich.
Am Auto entstand ein Schaden in Höhe von 5.000 Euro. Der Verkehrsteilnehmer musste aufgrund leichter Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden.
In der Gemarkung Neustadt passierte ein Unfall kurz vor 16 Uhr in Fahrtrichtung Ludwigshafen. Ein 29-jähriger Autofahrer kam, weil er wohl auch zu schnell gefahren war, im Zubringer der Anschlussstelle Neustadt/Süd von der Fahrbahn ab und stieß gegen ein Verkehrszeichen. Beim Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von 1.000 Euro. (pol)

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Am Samstag war cih auch auf der A65 Richtung KA unterwegs. 120 km/h waren eigentlich schon zu schnell bei der Wassermenge auf der Straße und dem Wassernebel, durch den man fuhr. Trotzdem immer wieder Fahrzeuge ohne Licht (meistens auch noch grau, schwarz oder silber), also als Tarnkappenbomber unterwegs, und Idioten, die meinten, mit 5 m ‚Sicherheitsabstand‘ drängeln zu müssen.
Leute, brauchen wir eine Massenkarambolage wie auf der A5 heute (Sonntag) nachmittag, nur weil man 1 min schneller an der nächsten Ausfahrt sein muß als der Gegner? (Ja, Gegner! Rücksicht gibts in dieser Gesellschaft schon lange keins mehr! Und auf der Straße erst recht nicht!)
MEine werte Frau Mama, Amerikanerin, sagte nach 6 Monaten im deutschen Straßenverkehr (und das war 1971!) „Wenn die Deutschen keine Autos hätten, würde sie schon lange wieder einen Krieg begonnen haben.“
Nach den Erfahrungen der letzten Zeit ist dem nichts hinzuzufügen.
Dann Grüßen Sie Ihre Frau Mama und erklären Ihr mal folgendes: „Seit der Staatsgründung der USA vor 239 Jahren verging kein Jahrzehnt ohne eine kriegerische Auseinandersetzung mit einem anderen Land. Insgesamt 222 Jahre bzw. 93 Prozent des gesamten Zeitraums befanden sich die Vereinigten Staaten im Krieg.“
Und nicht jeder will mit einem gelben Twingo durch die Gegend fahren.
Sehr geehrter Herr Müller,
leider kann ich meine Mutter nicht mehr grüßen, sie liegt im Friedwald unter einem Baum.
Auch wenn Sie möglicherweise mit ihren Daten recht haben, der Durchschnittsamerikaner fährt gelassener und angenehmer als die Deutschen. Das weiß ich auch aus eigener Erfahrung. Vielleicht tragen die ihre Aggressionen tatsächlich im Krieg aus, WEIL die Strafen für Rasen etc. in den USA deutlich härter sind als hierzulande.
Also halten wir fest: Würden die Strafen für Verkehrsvergehen in der BRD ähnlich straff sein, wären wir auch mehr am Kriegsgeschehen in der Welt beteiligt. Und nicht nur passiv mit Waffenlieferungen wie bisher.
Wenn Sie irgendwo Ironie finden, dürfen Sie sie gerne behalten.