
Frauke Petry ist mehr als zufrieden mit dem Wahlergebnis ihrer Partei in drei Bundesländern.
Foto: dts nachrichtenagentur
Berlin – AfD-Chefin Frauke Petry sieht ihre Partei nach den Erfolgen bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz als eine „gesamtdeutsche Partei“.
Dies zeigten insbesondere die „überraschend“ guten Ergebnisse der rechtskonservativen Partei bei den Wahlen zum Stuttgarter und Mainzer Landtag, sagte Petry am Montag im „Deutschlandfunk“.
Zudem kündigte sie an, dass die AfD zunächst keine Regierungsverantwortung übernehmen wolle: „Wir wollen in den Landtagen als Oppositionskraft arbeiten.“
Ihre Partei stehe auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, betonte Petry. In Baden-Württemberg hatte die AfD 15,1 Prozent der Stimmen geholt, in Rheinland-Pfalz waren es 12,6 Prozent. In Sachsen-Anhalt wurde die AfD mit 24,2 Prozent zweitstärkste Kraft. (dts Nachrichtenagentur)

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