Sonntag, 06. Dezember 2020

Nach Grünen-Vorwürfen: Polizei verteidigt Silvestereinsatz in Köln

2. Januar 2017 | Kategorie: Nachrichten
Foto: dts Nachrichtenagentur

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Köln – Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat Rassismus-Vorwürfe im Zusammenhang mit dem Polizeieinsatz in der Kölner Silvesternacht zurückgewiesen.

Die Polizei habe nach den Erfahrungen der Kölner Silvester-Vorfälle im Vorjahr „entsprechend reagiert und ein funktionierendes Präventionskonzept durchgesetzt“, sagte der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Jörg Radek.

Günen-Politiker hatten das Vorgehen der Polizei zuvor als rassistisch kritisiert. Wer der Polizei latenten oder strukturellen Rassismus unterstelle, offenbare entweder „gravierende Wissenslücken“ über die Arbeitsweise der deutschen Polizei oder versuche, das „verhältnismäßige Vorgehen“ der Einsatzkräfte parteipolitisch zu instrumentalisieren, so der GdP-Vize weiter.

„Besteht die Gefahr, dass von einer Gruppe von Menschen Straftaten ausgehen könnten, dann muss die Polizei diese Gefahr abwehren.“ Das sei der Polizei in Köln gelungen, sagte Radek. (dts Nachrichtenagentur/red)

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2 Kommentare auf "Nach Grünen-Vorwürfen: Polizei verteidigt Silvestereinsatz in Köln"

  1. Alfred M. sagt:

    Nicht der Einsatz der Polizei ist völlig inakzeptabel, Frau Peter, sondern die Politik der Grünen hier im Land!

  2. Haardtriechel sagt:

    Grenzdebile Kommentare aus dem grünen Lager sind ja nichts neues , wenn nicht sogar Methode, um den ultralinken Flügel bei Laune zu halten. Schön auch, dass jetzt alle anderen Fraktionen wieder munter drauf losdreschen, wenns jedoch ums Machtgepoker und ums Koalieren geht, großzügig über solche realitätsfremenden,ideologischen Offenbarungseide hinwegsehen. Auch die CDU wird sich, wenns drauf ankommt, nicht mehr an die mit der Antifa „Deutschland verrecke“-skandierende Claudia Roth, an den Pädophilie-Befürworter und Crack-Junkie Beck, die Polizisten-Basherin Künast (Würzburg) und die „Juhu!- Wir bekommen Menschen (und Nafris) geschenkt“- Göring- Eckardt erinnern können.
    Die Bürger und Wähler hoffentlich schon.

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