Maximiliansau – Die Stadtverwaltung hat das Umweltministerium auf eine mögliche hohe lokale Immissionsbelastung der Wohnbevölkerung durch Feinstaub hingewiesen.
Grund könne die hohe Verkehrsbelastung auf der B 10 sein.
Das Ministerium hat nun das Landesamt für Umwelt damit beauftragt, die Feinstaubkonzentration an zwei repräsentativen Messpunkten zu ermitteln.
Der Messunszeitraum soll mindestens ein Kalenderjahr betragen (Start spätestens 1. Januar 2017). Zur orientierenden Bewertung der Stickoxidbelastung sollen die Feinstaubmessungen durch sogenannte NO2-Passivsammlermessungen begleitet werden.
Passivsammler werden zur Ermittlung der Schadstoffkonzentration am Arbeitsplatz oder in Wohnräumen eingesetzt. Die Röhrchen werden z.B. mit einer Halterung in Höhe des Atembereichs befestigt und messen so die Atemluft.
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