
Viele tausend Flüchtlinge ertranken in den letzen Wochen beim dem Versuch Europa zu erreichen.
Foto: pfalz-express.de
Rom – Unter der Leitung der italienischen Küstenwache sind am Samstag (2. Mai) 3.427 Flüchtlinge im Mittelmeer vor der libyschen Küste gerettet worden.
Insgesamt habe es 16 Einsätze gegeben, teilte die italienische Küstenwache mit. Auch ein Boot der französischen Marine beteiligte sich im Rahmen des „Triton“-Einsatzes unter Leitung der EU-Grenzschutzagentur Frontex an der Rettung der Flüchtlinge.
Nach Angaben der Seepräfektur Toulon wurden zwei mutmaßliche Schlepper festgenommen und den italienischen Behörden übergeben. Immer mehr Menschen versuchen, in häufig überfüllten und kaum seetüchtigen Booten über das Mittelmeer in die EU zu gelangen. Allein im April kamen dabei mehrere Hundert Flüchtlinge ums Leben. (dts Nachrichtenagentur)

Diesen Artikel drucken


Lampedusa – An nur einem Tag sind im Mittelmeer 2.220 Flüchtlinge aus Seenot gerettet worden. Insgesamt habe es an Himmelfahrt elf Einsätze ...
Rom – Im Mittelmeer sind bei einem Bootsunglück am Donnerstag erneut Dutzende Flüchtlinge ertrunken. Der italienischen Küstenwache zufolge kenterte ein mit über ...
Tripolis – Die Bundeswehr hat am Samstag 471 Flüchtlinge aus einem Holzboot im Mittelmeer gerettet. Die 324 Männer, 79 Frauen und 68 ...
Barcelona – In der spanischen Küstenstadt Barcelona wurde eine Anzeigetafel aufgestellt, die die Zahl der im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlinge anzeigt. Dies sei ...
Berlin – Die Führungsgremien der CDU haben den Leitantrag für ihren Bundesparteitag unmittelbar vor dem Beschluss überraschend verschärft. Laut eines Berichts der ...
Athen – Laut der EU-Grenzschutzagentur Frontex haben im November 108.000 Flüchtlinge Griechenland erreicht. Die Zahl sei die höchste, die jemals in einem ...
Athen – Am Montag sind die ersten Flüchtlinge im Rahmen des EU-Türkei-Deals zurückgeführt worden. Die Grenzschutzagentur Frontex teilte mit, sie habe die ...














