Rom – Bei einem Schiffsunglück im Mittelmeer sind offenbar bis zu 500 Flüchtlinge ums Leben gekommen.
Menschenschmuggler sollen das Flüchtlingsboot bereits in der vergangenen Woche vorsätzlich versenkt haben, teilte die Internationale Organisation für Migration (IOM) unter Berufung auf Überlebende mit.
Demnach hatten sich die Flüchtlinge geweigert, auf hoher See in ein anderes Boot umzusteigen, woraufhin die Schlepper das Boot versenkten.
„Die meisten der 500 Menschen an Bord fielen ins Meer und ertranken“, sagte Flavio Di Giacomo, Sprecher der Menschenrechtsorganisation. Insgesamt konnten lediglich elf Menschen gerettet werden. (dts Nachrichtenagentur)

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