
Mit der Fregatte Hessen ist die Bundeswehr im Mittelmeer unterwegs, um Flüchtlinge vor dem Ertrinken zu retten.
Foto: Bundeswehr
Tripolis – Die Bundeswehr hat am Samstag 471 Flüchtlinge aus einem Holzboot im Mittelmeer gerettet.
Die 324 Männer, 79 Frauen und 68 Kinder seien am Nachmittag nordwestlich der libyschen Hauptstadt Tripolis an Bord der Fregatte „Schleswig-Holstein“ genommen worden, teilte die Bundeswehr mit.
Das leere Boot sei anschließend von der italienischen Marine übernommen worden. Die geretteten Flüchtlinge seien an das englische Marineschiff „Bulwark“ übergeben worden.
Die Bundeswehr ist seit Anfang Mai mit zwei Schiffen an der Flüchtlingsrettung im Mittelmeer beteiligt. Seitdem rettete die Marine mehr als 4.500 Menschen. (dts Nachrichtenagentur)

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