Maximiliansau – „Lehitraot – Auf Wiedersehen“ so lautet der Titel des derzeitigen Projekts der Theater-AG der Ganztagsschule der Tullaschule Maximiliansau unter Leitung der Theaterpädagogin Marianne Stein.
28 Kinder der Klassenstufen 2 bis 4 setzen sich seit einigen Monaten mit einem Thema auseinander, über das nicht gerne gesprochen wird, mit dem sich noch heute viele Menschen schwer tun. Sie beschäftigen sich mit dem Leben jüdischer Kinder in der NS–Zeit. Ein Thema das Ausgrenzung, Vertreibung, Angst, Leid aber auch Hoffnung, Freundschaft, Mut und Zusammenhalt beinhaltet. Die Geschichten und Informationen dazu erhielten sie von Großeltern oder gar Urgroßeltern, aus Büchern und Internet.
Viele Wochen und Monate verbrachten die Kinder damit, zu ihren Fragen Antworten zu finden. „Was ist damals genau passiert? Wer war Hitler? Was sind Nazis? Warum wurden die Nazis gewählt? Hat denn niemand den Juden geholfen? Warum haben sich die jüdischen Menschen nicht gewehrt? Warum sind sie nicht rechtzeitig geflohen? Wie erlebten die jüdischen Kinder diese Zeit der Ausgrenzung und Verfolgung?“ Aufwühlende Fragen und Reaktionen, die im gemeinsamen Theaterspiel verarbeitet wurden. Mit diesem Stück will die Gruppe an all die Kinder, die so sinnlos sterben mussten, erinnern, damit ihr Schicksal nicht vergessen wird.
Die Aufführungen finden am 3. und 4. Juli in Form eines Stationentheaters jeweils um 19 Uhr in der Tullahalle statt. Die Zuschauergruppen sind auf 70 Gäste beschränkt. Alle Interessierten sind eingeladen. Kartenvorverkauf in der Grundschule.
Vom Erlös der Veranstaltung möchte die Theater-AG die Aktion „Stolpersteine“ unterstützen. Wer über konkrete Schicksale von Vertreibung jüdischer Mitbürger aus Maximiliansau Auskunft geben oder bei der Spurensuche weiterhelfen kann, möge sich bitte über das Sekretariat der Tullaschule mit Marianne Stein in Verbindung setzen. (red)
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Ich habe mit gespielt als Ruth (ganz gross auf dem Titelbild) und wollte nur sagen das wir im Programm kinder zum Olymp 1. Platz wurden
LG Emilia
Ich habe auch mitgespielt und auch beim Nächsten und übernächsten Stück.
Als wir nach berlin gefahren sind hat es riesen spas gemacht und ich weiß noch ganz genau das unser Hotel eigentlich wo anders war wo es ein sollte und in meinem Zimmer im Hotel hat sich Nóe voll aufgeregt (Nóe hat auch in diesem Stück mitgespielt) weil wir eine schlechte Aufsicht halten.
Und in einem anderen Zimmer waren die betten nicht bezogen und es waren *** flecken zu sehen. (Ekelhaft)
Also bay☺