Mittwoch, 15. Juli 2020

Landrätin Riedmaier gratuliert Elmar Weiller und Raimund Zimmermann zur Freiherr-vom-Stein-Plakette

17. Dezember 2013 | noch keine Kommentare | Kategorie: Kreis Südliche Weinstraße, Leute-Regional

Landrätin Theresia Riedmaier beglückwünschte Elmar Weiller (links) und Raimund Zimmermann zur Freiherr-vom-Stein-Plakette.
Foto: kv-süw

Landau/Herxheim/Kapsweyer. Im Rahmen der Kreistagssitzung sprach Landrätin Theresia Riedmaier Elmar Weiller und Raimund Zimmermann ihre Glückwünsche zur Freiherr-vom-Stein-Plakette aus. Minister Roger Lewentz hatte im Oktober die Auszeichnung vorgenommen.

Geehrt wurden Weiller und Zimmermann für ihr langjähriges kommunalpolitisches Engagement.

Elmar Weiller

Riedmaier bezeichnete Weiller als „Institution“ und „kommunalpolitisches Urgestein“. 34 Jahr lang war er als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Herxheim tätig, 36 Jahre als Ortsbürgermeister in Herxheim. Für die Entwicklung Herxheims und des Landkreises habe Weiller viel getan, betonte Riedmaier. Während seiner Amtszeit entstand mit dem Pamina-Schulzentrum in Herxheim ein wichtiger Eckstein der neuen Schullandschaft im Landkreis: Das Angebot, wohnortnah zum Abitur zu kommen.

Der Gemeinde Herxheim wurde durch Elmar Weiller ein individuelles, unverwechselbares Gesicht verliehen. Er zeichnete sich verantwortlich für Projekte mit regionaler und überregionaler Bedeutung, wie beispielsweise dem Kulturzentrum Villa Wieser oder der Kunstschule Villa Wieser und dem Heimatmuseum.

Raimund Zimmermann

„Raimund Zimmermann war Initiator der grenzüberschreitenden Bürgermeisterrunde und hatte 25 Jahre den Vorsitz inne, mit dem auch das Amt des Präsidenten verbunden war“, erläuterte die Landrätin. Zu seinen Aktivitäten gehörte auch die Gründung des Grenzlandfestes in Kapsweyer und des grenzüberschreitenden Wettbewerbs „Beiderseits der Lauter“. Bereits 1993 wurde er mit der Grenzlandmedaille SÜW ausgezeichnet.

Auch im Bereich der Feuerwehr hat er sich große Anerkennung erworben. In seine Zeit fällt der Neubau der Feuerwache in Bad Bergzabern.

Besonders hervorzuheben ist sein Engagement für die Begründung der grenzüberschreitenden Wasser-Versorgung von Bad Bergzabern und Wissembourg, welches durch EU-Mittel in Millionenhöhe gefördert wurde.

Als Mitglied des Kreistages und als Vorsitzender der FWG-Kreistagsfraktion gestaltete er über 23 Jahre die Aufgaben des Landkreises mit. Landrätin Theresia Riedmaier würdigte „seine Fairness, seine Bescheidenheit, Sachlichkeit und Verlässlichkeit“. (kv-süw)

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