Landau – In einer Unterkunft für Asylbegehrende in Landau soll ein 25-jähriger Flüchtling aus Somalia seinen ebenfalls aus Somalia stammenden 29 jährigen Mitbewohner nach einem Streit mit einem Messer an der Hand verletzt haben.
Bei Eintreffen der Funkstreife hatte sich der Täter zusammen mit einer anderen Person in eine Wohnung zurückgezogen.
Aufgrund des unklaren Sachverhalts und vermutlichen Alkoholisierung des Täters wurden Spezialkräfte eingesetzt, die den Mann in Gewahrsam nahmen und zur Dienststelle Polizei Landau brachten.
Die genauen Hintergründe des Streits konnten bislang nicht ermittelt werden. (pol/red)

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Ha ha ha.. da ist mittlerweile nur noch Galgenhumor angebracht.
Wenn man vernünftig über das was momentan in Deutschland passiert nachdenkt, ist man auf dem besten Weg in die Psychatrie.
Jeden Tag Meldungen über Prügeleien, Messerstechereien und Belästigungen.
Und die amtierenden Politiker werden nicht müde zu erklären, dass die Kriminalitätsrate seit Einführung der Einwanderung ohne Regulierung, Pass, Sinn und Verstand keineswegs noch oben gegangen ist.
In Wörth und Büchelberg 2 Morde und die Bürgermeisterkandidaten schwadronieren von allerbester Ordnung und keinerlei Anstieg der Kriminalitätsrate.
Für wie blöd werden wir denn alle gehalten ??
Damnächst kommt noch der Herr Dudenhöffer aus Herxheim und hält ein Begegnungscafé ab, in dem über den richtigen Gebrauch von Alkohol im Zusammenhang mit Messern unterrichtet wird, denn die Probleme kommen nur von mangelnder Unterweisung, Aufklärung und dem Unwissen, daß in Deutschland niemand mit dem Messer abzustechen ist.
Und zu allem Elend stand das nirgendwo auf arabisch !
Ich würde 2 Kästen Bier und ein 18cm Küchenmesser aus VG10 Stahl verwetten, dass in Herxheim nach der Landtagswahl und dem Einzug der 800 Gladiatoren die Spiele beginnen werden.
Leider wird so eine Wette nicht nachvollziehbar, da wir sicherlich nicht über die Vorkommnisse hinter dem blickdichten Zaun unterrichtet werden. Es sind ja alle Helfer und Zwangsrekrutierten zum Schweigen vereidigt worden.
Korrektur: Ich meinte Schaidt, nicht Büchelberg !