Dienstag, 16. Oktober 2018

Kandel: DRK-Rettungssanitäter leiten rechtliche Schritte gegen „Demosanitäter“ ein: „Es kann nicht sein, dass man uns so hinstellt“

9. Oktober 2018 | 31 Kommentare | Kategorie: Kreis Germersheim, Kreis Südliche Weinstraße, Landau, Politik regional, Regional

Symbolbild: pfalz-express.de

Kandel – Bei den Kundgebungen in Kandel am 6. Oktober kam es zu einem Vorfall, bei dem ein Kundgebungsteilnehmer des sogenannten linken Spektrums von einem Polizeihund gebissen wurde.

Nach Polizeiangaben durchbrachen zwei Personen die Polizeiabsperrung, Polizeibeamten wollten sie daran hindern. Im Lauf des Geschehens kam es dann zum Biss des Hundes.

Wie die Polizei auf Anfrage des Pfalz-Express´miteilte, versuchte eine der Personen, den Hund zuerst zu treten und ihn dann in den „Schwitzkasten“ zu nehmen. Das habe sich der Hund nicht gefallen lassen, so der Polizeisprecher, und habe zugebissen. 

Die Polizei hatte mehrere Hunde im Einsatz.
Foto: Pfalz-Express

Den Auftrag für die medizinische Notfallversorgung während der Kundgebungen hat die Kreisverwaltung Germersheim der DRK-Ortsgruppe Kandel erteilt. Der Verletzte wurde am Samstag dann auch von Sanitätern der Kandeler Ortsgruppe behandelt, die ehrenamtlich mit 15 Mann im Einsatz war.

Währenddessen tauchte ein Mann auf, der sich als „Demosanitäter“ vorstellte und die Behandlung des Verletzten übernehmen wollte.

Die DRK-Sanitäter wiesen das Ansinnen zurück, sagte der DRK-Ortsgruppenleiter Kandel, Walter Oßwald, dem Pfalz-Express. Man habe in dieser Situation nicht nachprüfen können, ob der Mann tatsächlich eine Sanitäterausbildung gehabt habe.

Schwere Vorwürfe gegen DRK

Im Nachgang der Ereignisse erhob der Demosanitäter auf der Webseite der Organisation schwere Vorwürfe gegen die DRK-Leute. Er sei nach seinem Eintreffen „sofort“ von den vor Ort befindlichen Polizisten und vom Team des Krankenwagens „massiv verbal angegangen“ worden.

„Dabei wurde nicht nur unser grundlegender Auftrag angezweifelt, die Versorgung von Verletzten DemonstrantInnen wurde auch als Spiel bezeichnet, dass man nicht mehr mit mache. Dabei verhielt sich die Besatzung des Krankenwagens in keiner Weise kollegial, sondern schien den Patienten eher als ihr Eigentum zu begreifen“, schreibt der Demosanitäter. Weiter sei ihm mit einer Anzeige wegen einer angeblichen Amtsanmaßung und mit einer Gewahrsamnahme gedroht worden, „wenn ich die Örtlichkeit nicht verlasse.“

Währenddessen habe er sehen können, wie sich der „Patient im Krankenwagen weiter vor Schmerzen krümmte und seine Fesseln trotzdem nicht gelöst wurden.“

Er sei dann von der Polizei des Platzes verwiesen worden, obwohl er “mutmaßlich die höchst ausgebildete Sanitätskraft vor Ort war und der Patient ausdrücklich eine Behandlung durch mich wünschte“, heißt es unter anderem. Die Art und Weise der medizinische Behandlung des DRK zweifelt der Mann als inkompetent an.

Der Verletzte habe dem Demosanitäter erzählt, dass „ihm jegliches Vertrauen in das Team des Krankenwagens gefehlt habe, nachdem sie sich über ihn und seine Verletzungen lustig gemacht hätten“, steht auf der Webseite der Demosanitäter.

DRK: „Es kann nicht sein, dass man uns so hinstellt“

Der Patient selbst hatte sich in der Zwischenzeit selbst entlassen, wie auch Oßwald dem PEX bestätigte. Man habe ihm jedoch geraten, sich zur Weiterversogung der Bisswunden in ärztliche Behandlung zu begeben.

Walter Oßwald und seine Kollegen sind empört über die Aussagen des Demosanitäters und sprechen ihnen jeglichen Wahrheitsgehalt ab.

„Das stimmt einfach nicht“, betonte Oßwald. „Unsere Leute geben ihr Bestes und haben ihr Bestes gegeben, sind ehrenamtlich unterwegs und absolut neutral. Für uns zählt immer nur der Mensch. Uns interessiert nicht, wer verletzt ist.“ Das sei einer der eisernen Grundsätze des DRK.

Auch habe man keine Hilfe von Unbekannten nötig gehabt: „Die Kollegen sind kompetent und hatten alles im Griff.“

Die DRK-Ortsgruppe – und nicht nur sie – ist enttäuscht und verärgert, gewissermaßen als „Handlager einer angeblich bösen Polizei“ im Netz verunglimpft zu werden, sagte ein DRK-Mitglied dem PEX. Das DRK Kandel hat nun rechtliche Schritte eingeleitet: „Es kann nicht sein, dass man uns so hinstellt“, sagte Oßwald.

Das DRK ist bei den Kandel-Demonstrationen regelmäßig je nach Größe der Kundgebungen mit 10 bis 20 Sanitätern im Einsatz – ehrenamtlich. (cli/aktualisiert)

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31 Kommentare auf "Kandel: DRK-Rettungssanitäter leiten rechtliche Schritte gegen „Demosanitäter“ ein: „Es kann nicht sein, dass man uns so hinstellt“"

  1. eliza doolittle sagt:

    „Wie die Polizei auf Anfrage des Pfalz-Express´miteilte, versuchte eine der Personen, den Hund zuerst zu treten und ihn dann in den „Schwitzkasten“ zu nehmen. Das habe sich der Hund nicht gefallen lassen, so der Polizeisprecher, und habe zugebissen. “

    polizeihund (dazu noch ohne maulkorb) in den schwitzkasten nehmen, darauf muss man erstmal kommen.
    (…)
    zum diskriminierten „demosanitäter“ braucht man nichts weiter sagen.

  2. Crugmann sagt:

    Übrergriffigkeiten und Hybris sind beim DRK ja an der Tagesordnung. Dort herrscht die selbe „Wir haben niemals Probleme und wenn es doch welche gibt, dann sind es keine Probleme“-Haltung, wie bei der Polizei. Aufklärung unerwünscht.
    Erst kürzlich wurde ich Zeuge, wie Ehrenamtliche des DRK ein paar minderjährige, die nachts gebadet hatten beim Umziehen überrascht haben. Unter höhnischen und frauenverachtenden Sprüchen wurden die nackten Mädchen solange mit Taschenlampen angeleuchtet, bis sie vollständig angezogen waren. Auf meine Beschwerde beim DRK wurde ich selbst massiv beleidigt und die Möglichkeit der Tat kategorisch ausgeschlossen. – Zustände wie bei der Polizei…

  3. Demokrat sagt:

    Der DRK hat eine Monopolstellung und möchte keine anderen Helfer neben sich dulden.
    Beim kleinsten Konflikt wird immer das Ehrenamt wie ein Schutzschild hervorgekehrt.

  4. Änner ausm Nirchendwo sagt:

    Ich wünsche euch allen drei, dass ihr beim nächsten Unfall, Herzkasper oder ähnliches, bei dem ihr professionelle Hilfe benötigt, das DRK (und auch alle anderen Sanitäter) euch den Rücken kehrt.

    Mein Sohn dient als FSJ beim DRK. Ich kann euch sagen, das, was denen teilweise an den Kopf geworfen wird, ist unter aller Sau. Beleidigungen der schlimmsten Sorte, tätliche Angriffe von besoffenen Verletzten oder noch besoffeneren Angehörigen, Spanner, die im Wege stehen und die Arbeit behindern.

    Und wenn dann einer kommt und behauptet, er kanns besser, dann hat man in der Notsituation keine Möglichkeit, erstmal seine Qualifikationen durchzulesen und zu prüfen, ob ers wirklich kann.

    Himmel, wie tief ist unsere Gesellschaft gesunken…..grauenhaft.

    • eliza doolittle sagt:

      @ änner …. + markus

      wo erkennen sie in meinem post etwas negatives über das DRK ?
      ich äußerte mich ironisch zum „demosanitäter“.

      danke für ihren rundumschlag.

      gutgemeinter tipp: trainieren sie ihr leseverständnis.

    • Mike sagt:

      Das Engagement der DRK-Mitglieder in allen Ehren, aber wenn man keine Ahnung hat, wer Demosanitäter sind (insbesondere wenn man selbst in dem Bereich aktiv ist), dann hat man schon arg viel verpasst…

      Woanders gibt’s da gar keine Probleme. Vielleicht leben die Sanitäter da nicht ganz so hinterm Berg.

    • Demokrat sagt:

      Der Pressebericht Sanitätsgruppe Süd-West e. V. (Demosanitäter) schildert, wie die Sache in Kandel abgelaufen ist.
      Demosanitäter ist ein anerkannter Begriff und muss nicht mit Gänsefüßchen versehen werden.
      Aus dem Bericht des DRK lese ich nur Futterneid!

      • dududu sagt:

        Wenn ich sehe, dass auf der Website der „Demosanitäter“ das Linke Zentrum Stuttgart verlinkt ist bekommt der ganze verein und der von ihnen geschilderte ablauf schon ein geschmäckle.

        • eliza doolittle sagt:

          @dududu sie sehen richtig. und das gschmäckle kommt nicht von ungefähr.
          natürlich ist „demosanitäter“ ein anerkannter begriff (demokrat). wer würde daran zweifeln, wenn linkes zentrum dasteht.
          folgendes ist schon ein bisschen länger her; ich bringe es, weil es sich in meiner nähe abgespielt hat und ebenfalls linke wellen schlug:
          (Der Link beschreibt einen Vorfall zwischen Polizei und Sanitäter, der in der Online-Zeitung ka news beschrieben ist, Anm.d.Red.)
          liebe mod: bitte stehenlassen, sonst muss ich nochmal zum verschwurbeln ran !
          das sind jetzt zwar u.a. freiburger kollegen, … (ich zensiere mich vorsorglich selbst).
          man darf gespannt sein, wie das ganze ausgeht.

          Hallo Eliza Doolittle,

          externe Links sind nicht gestattet, da können wir keine Ausnahmen machen.

          Beste Grüße,

          die Red.

          • eliza doolittle sagt:

            also hier nochmal – ich hoffe diesmal mod.-verträglich:
            😉

            ka-news, 04.03.2015 – Kritik am Pegida-Einsatz: Hat die Polizei einen Sanitätseinsatz behindert?

            … Der Sanitäter soll in der Zwischenzeit einen Polizeibeamten tätlich angegriffen haben – deshalb erwartet auch ihn eine Anzeige …

      • Philipp sagt:

        „Demosanitäter“ missbrauchen als Frontberichterstatter den Begriff „Sanitäter“.
        Ihre primäre Aufgabe ist, zweideutige Situationen zu provozieren und propagandataugliches Bild- und Videomaterial zu beschaffen.
        Damit werden dann ganz im Sinne der Richtlinie 1/76 MfS Abschnitt 2.6 „Die Anwendung von Maßnahmen der Zersetzung“ bewährte anzuwendende Formen angewendet, z.B.
        „systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Pres­tiges auf der Grundlage miteinander verbundener wahrer, überprüfbarer und dis­kreditierender sowie unwahrer, glaubhafter, nicht widerlegbarer und damit eben­falls diskreditierender Angaben“
        Fake News generiert und verbreitet.
        Die Diffamierungen von wegen „Polizeigewalt“ und die Showeinlage des „Verletzten“ sprechen für sich.

        • Kai sagt:

          Jetzt werden schon Sanitäter, deren einzige Aufgabe ist, Verletzte medizinisch zu versorgen, mit der Stasi verglichen. Gehts noch?

          Und was die „Showeinlage des Verletzten“ angeht: Bei den massiven und zahlreichen Bisswunden würde jeder Mensch wimmern; auch Sie!

          Btw: Wer hat denn den sterbenden Schwan wegen ein paar Vuvuzelas gespielt. DAS ist „Show“!

          • Philipp sagt:

            Wer einen Hund angreift und dann jammert, dass er von dem Angegriffenen gebissen wird, der hat ganz andere Probleme als die Schmerzen von seinen Bisswunden.
            Angeblich soll ja auch außerordentliche Dummheit schon weh tun.
            So jemand sollte sich eigentlich nicht ohne eine Aufsichtsperson, die eine Eigengefährdung verhindert, im öffentlichen Bereich aufhalten.
            Stattdessen bewegt er sich in einem Millieu, in dem man allemal schon recht viel Pech beim Nachdenken hat!

      • Rüdi sagt:

        99% Gehirnprinzen hier. Danke dem DRK für die geleistete Arbeit.

        Man merke: Rechtsextrem = Schei(..). Linksextrem = Schei(..)

        Propagierende „Demosanitäter“ = Genauso schei(..).

        Amen.

    • Kai sagt:

      Was Ihr Kommentar speziell mit dem Fall zu tun hat, entzieht sich meinem Verständnis. Hier wird nicht der Rettungsdienst oder das DRK per se angegriffen, sondern lediglich die anwesende Besatzung des RTW, die den Verletzten behandelt hat. Der Patient hat das Recht auf Behandlungsverweigerung, wenn er kein Vertrauen zu den Rettern hat. Was den Vorwurf des DRK-Ortsgruppenleiter angeht: Es gibt Zeugen für den Vorfall, u.a. der Patient selbst.

  5. Markus sagt:

    Wohl alle etwas ballaballa hier?

  6. Uwe R. sagt:

    Mitarbeiter des Roten Kreuzes die sich auch noch lustig über eine verletzte Person machen, die offensichtlich Opfer von Polizeigewalt geworden ist, braucht gar nicht mehr um Spenden bei uns zu Hause betteltn. Ich hoffe das die Justiz sich dem Vorfall mit dem mehrfach Bissattacken genau anschaut, das Opfer der Polizeigewalt finanziell angemessen entschädigt. Der Biss-Exzess durch den Polizeihund stellt mindestens eine Amtspflichtverletzung dar. Die mehrfachen Bissverletzungen sind unverhältnismäßig, sagt ein Urteil des OLG Karlsruhe (Az: 9U23/14).

    • Philipp sagt:

      Ich hoffe, der Polizeihund erhält ein angemessenes Schmerzensgeld für die Tritte und das Würgen!
      Dass ein angegriffener Hund nicht beisst – soviel Dummheit gibts wohl nur bei Kleinstkindern und bei der Antifa!
      Oder hatte der Angreifer den §20 StGB? Dass er bei der Zusammenrottung der Antifanten mitgemacht hat, wäre schon ein Indiz, dies zu überprüfen.
      Hoffentlich erhält der Hund eine psychologische Betreuung und ausreichende medizinische Versorgung, nicht dass der sich angesteckt hat und auch noch verblödet!
      Wieso hat eigentlich noch kein Tierschutzverein zu einer Mahnwache aufgerufen?

  7. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    > Der Biss-Exzess durch den Polizeihund stellt mindestens eine Amtspflichtverletzung dar.

    Ich bin für die Einleitungn eines Amtsenthebungsverfshrens gegen den Polizeihund. Weiterhin wird er für zwei Wochen ausschliesslich vegan gefüttert und muss zukünftig als Blindenhund für Antifa-Demonstranten arbeiten.

  8. qanon sagt:

    Ich würde gerne einen Ring Fleischwurst für den (evtl. traumatisierten) Polizeihund spenden…….

    (…)

    • eliza doolittle sagt:

      @ Q
      mache mit ! bio, haram und auf lebenszeit ! mit einem trauma ist nicht zu spaßen.

      @ GGGGGGKKKKKEEEE
      bringen sie die gut-besser-fraktion bloß nicht auf schlaue gedanken ! wer mit einem vorher getretenen polizeihund kuschelt …. ist für diese anregungungen höchstwahrscheinlich sehr dankbar.

  9. Demokrat sagt:

    Würde mich schon interessieren, warum die Ortsgruppe Kandel das DRK so ins Rampenlicht stellt.

    Besser wäre gewesen die Sache auf sich beruhen zu lassen. Die rechtlichen Schritte nützen auf jeden Fall keinem und kosten nur Geld.

  10. Schutti sagt:

    Unser DRK ist in eine Antifa-Falle gestolpert. Als öffentliche Organisation wird das DRK stattlichen
    Institutionen gleichgestellt und muss bekämpft werden. Mit der Wahrheit nimmt man es bei denen
    ebenfalls nicht so genau. Das Spektakel muss nur als linke Propaganda dienen.
    Die können da durchaus mit den „Rechten“ mithalten und versuchen die Leute für dumm
    zu verkaufen. Versuchen darf man es ja.

    • Philipp sagt:

      Die Antifa wird auch über diverse „gemeinnützige“ Waschanlagen mit Steuergeldern finanziert.
      Als Gegenleistung stehen sie diesen Organisationen dann für Rollkommandoeinsätze, Einschüchterung politischer Gegner oder sonstige demokratiefeindliche und kriminelle Aktionen zur Verfügung.

    • Tobi sagt:

      Du erzählst Quatsch, die Antifa ist Merkel SS und wird von der SPD bezahlt, frag mal Qanon oder Phlipper, die kennen sich da aus !!111!!!drölf11!!

    • Kai sagt:

      Sitzt bei Euch der Aluhut schief?

  11. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Nicht zu vergessen: Es war Malu, Dreyer die die Antifa nach Kandel gebracht hat.

  12. […] soll der Mann den Hund zuvor getreten haben, worauf das Tier sich wehrte. Laut einem Bericht des Pfalzexpress hat daraufhin routinemäßig die Versorgung des kranken Antifa-Kämpfers ein Team von […]

  13. Demokrat sagt:

    Habe mir das Video mit dem Hundeeinsatz auf YouTube angesehen. Nach meiner Meinung hatte der Hundeführer den Kampfhund (eine Waffe) nicht im Griff und musste das Tier von dem Opfer wegziehen. Bei solcher Polizeigewalt stelle ich mir die Frage, ob wir überhaupt in einem Rechtsstaat leben. Den Übergriff sehe ich als eine gefährliche Körperverletzung die eine Anzeige nicht erforderlich macht. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft müsste von sich aus Ermittlungen einleiten. Geschieht das nicht, kann ich nur sagen Rechtsstaat ade. Neben der strafrechtlichen Seite ist natürlich noch eine Entschuldigung und Schadensersatz geboten. Polizeigewalt primitivster Natur die hier geboten wurde. Und wo ist bei solchen Einsätzen die Presse und deren unabhängige Berichterstattung ?

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